Suprelorin, chemische Kastration Erfahrungsbericht
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Mein erster Rüde hat es 2x in größeren Abständen bekommen und hatte gar keine Probleme damit. Allerdings war das ein absolut stressresistenter Hund.
Als die Probelme dann aber zum dritten Mal wieder kamen und Zysten gewachsen sind, haben wir uns für die Kastration entschieden.
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Hi
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Schilddrüse und Kastra sind ein spannendes Thema.
Mehr Forschung auf dem Gebiet wäre sehr interessant.
Mir wurde schon oft gesagt , das sich die Schilddrüsenwerte
nach der Kastra von selbst eingependelt haben und
eine weiter Behandlung mit Tabletten überflüssig wurde.
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Heute waren wieder 2 Tropfen Blut auf dem Fußboden. Nach wie vor ist der Kot völlig normal, er pinkelt normal hellgelb im Strahl und wenn ich seinen Schniedel abputze, ist nix rot, sondern da ist der normale Laternentripper. Aber es ist immer sehr eindeutig auf dem Weg zur Tür und frisch, wenn ich heimkomme.
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Mir wurde schon oft gesagt , das sich die Schilddrüsenwerte
nach der Kastra von selbst eingependelt haben und
eine weiter Behandlung mit Tabletten überflüssig wurde.
Liest man nicht eher das umgekehrte? Ich will deine Aussage nicht in Abrede stellen, aber in DEM Buch über die Kastration meine ich gelesen zu haben, das Schilddrüsenprobleme eher nach einer Kastration auftreten. Oder hat das was mit dem vermeintlichen Stress durch die Hormone zu tun?
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Mir wurde es von drei Besitzern mitgeteilt, das es sorum war.
Repräsentativ ist das wahrscheinlich nicht.
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Waren diese Hunde vorher gechipt?
Wenn ja, eventuell eine Erklärung, wieso es dann nach der Kastration wieder besser wurde?
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SD Probleme sind mögliche Nebenwirkungen der Kastration.
Aber ein Hund der bereits vor Kastration Probleme hatte, speziell die mit immer wiederkehrenden Entzündungsschüben, profitieren dann meist von der Kastration. Die genauen Zusammenhänge kann ich nicht mehr wiedergeben (war ein sehr langes, sehr fachliches Gespräch damals mit der SD Expertin), aber oft fallen diese Entzündungsschübe eben nach der Kastration weg.
Hier war es zum Glück genau so. Nach einem ständigen auf und ab ist die SD seit der Kastration endlich stabil. Beim Chip war das nicht so.
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Gechipt gab es zu der Zeit noch nicht, ist ein paar Jahre her.
Wenn ich die mal treffe frage ich nochmal nach.
Leider sehe ich die wirklich selten.
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Nachdem die letzten Tage keine Bluttropfen mehr zu sehen waren, gabs heute nen Gastritisschub. Zum Glück konnten wir das Ganze mit Omeprazol auffangen, wie es aussieht. Na halbe Stunde nach der Gabe ist er endlich zur Ruhe gekommen und schläft.
Diesmal ist für mich keine offensichtliche Ursache zu erkennen. Vielleicht spielen die Hormone eine größere Rolle als bisher angenommen? Ich weiss nur eins... es ist zermürbend und ich werde das mal mit meinem Tierarzt diskutieren, wenn er zurück ist.
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Ich brauch mal bitte eure Meinungen.
Mico ist ein Stresskeks der gerne Mal mit so ziemlich allem überfordert ist und dann durchaus auch blöd wird. Inzwischen ist er wenigstens so freundlich hauptsächlich wahnsinnig nervig zu werden und statt sich umzudrehen bekommt er zumindest zuhause meistens nur noch Leck-, Kau- und Rammelanfälle wenn ihn iwas zu sehr stresst. Wobei sich das lecken fast immer auf mich bezieht (also ich werd abgeschleckt wie besessen) und beim Kauen bevorzugt er meine Tshirts, immer in eben diesen Stressanfällen.
An einen gestressten Mico bin ich also eig gewöhnt, aber langsam aber sicher verlassen wir auch den für ihn normalen Bereich. In letzter Zeit kann man nämlich kaum 20 Min mit ihm rausgehen ohne das er danach zuhause ein nervliches Wrack ist, auch wenn es die immer gleiche Strecke war, ohne das man auch nur eine andere Menschen- oder Hundeseele getroffen hat. Im Prinzip hat es angefangen als die ersten Hündinnen wieder läufig geworden sind und seit dem ist es mal für 1-2 Wochen eine komplette Katastrophe, dann stabilisiert er sich wieder halbwegs und schon kommt der nächste Stressanfall. Wobei ich nicht weiß ob wirklich immer genau dann wenn er den massiven Stress hat auch läufige Hündinnen in der nähe waren.
Draußen ist er zu 99% nur noch dabei Pipistellen zu suchen und zu markieren. Verbieten und ihn daran hindern kann man zwar, bringt aber auf Dauer Erfahrungsgemäß nicht besonders viel. Und das Endergebnis ändert sich auch nicht großartig. Selbst wenn man ihn alle 2 m ermahnt und nicht lecken und übermäßig markieren lässt ist er anschließend zuhause trzd mit den Nerven am Ende.
Jetzt ist aber die Frage ob es überhaupt die Hündinnen sind die ihn so massiv stressen. Als er mal den Chip hatte war er jedenfalls deutlich besser. Auf der anderen Seite war er da erst 11 Monate alt und der Chip hat ca 3 Monate gehalten bis er wieder am auslaufen war und seit dem hat er auch seine Stressanfälle wieder. Besser managebar (er dreht sich bei weiten nicht mehr so oft um sondern hat eben die deutlich netteren Wege gefunden) und im Gegensatz zu früher ist es auch durchaus möglich ihn aus so einem Stressanfall rauszubringen, aber sie sind eben wieder gekommen. Ich hab eig gedacht das er eben Zeit braucht um zu lernen mit seinen Hormonen zurecht zu kommen, jetzt ist er aber 3 Jahre und es wird nicht besser sondern eher schlechter
Meint ihr es könnte wieder mit den Hündinnen zusammenhängen und wenn wäre es normal das er eher immer schlechter damit klarkommt als besser?
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