Suprelorin, chemische Kastration Erfahrungsbericht
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Wir haben morgen nen Termin beim Tierarzt um das Thema mal zu besprechen und nach der Prostata zu schauen.
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Wir reihen uns ein. Der Bub hat ein Implantat für 6 Monate bekommen. Wenn's gut ist, wird bei Auslaufen nochmal nachgelegt und dann sehen wir weiter. Ich bin nur irritiert, dass ich das Implantat nicht spüre...
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Das Inplantat ist seit 2 Tagen drin und der Hund frisst wie ein Scheunendrescher. Bei 30 Grad draussen. Kann doch fast nicht am Implantat liegen...
Edit: und er hatte gestern schon extrem gute Laune. Normalerweise schlurft er bei dem Wetter neben mir her, gestern ist er fröhlich im Wald rumgetrabt und wollte gar nicht heim.
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Das Inplantat ist seit 2 Tagen drin und der Hund frisst wie ein Scheunendrescher. Bei 30 Grad draussen. Kann doch fast nicht am Implantat liegen...
Edit: und er hatte gestern schon extrem gute Laune. Normalerweise schlurft er bei dem Wetter neben mir her, gestern ist er fröhlich im Wald rumgetrabt und wollte gar nicht heim.
Genau das beobachten wir auch. Letztes Jahr hat meiner
übern Sommer nur gefühlt alle 3 Tage gefressen und diesen Sommer mit Chip immer ratzeputz
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Hmmm, wir haben den Chip jetzt seit 4 Wochen. Ich kann jetzt nicht behaupten das Tikki mehr Hunger hat als sonst
Allerdings ist er deutlich entspannter geworden und ich kriege seine Aufmerksamkeit gerade draußen auf den Spaziergängen wesentlich schneller auf mich gelenkt.
Gestern Abend wären wir fast ohne Theater an einem anderen Hund vorbei gekommen. Der Andere hat dann im letzten Moment (wir waren wirklich schon fast aneinander vorbei) angefangen zu bellen. Da hat Tikki dann natürlich auch drauf reagiert. Bei Aufforderung 2 ist er dann aber zum Glück mit mir weiter gegangen (sonst musste ich ihn Wortwörtlich hinter mir her ziehen
)
Ich persönlich bin echt schwer begeistert von der Wirkung des Chips und hätte echt nie im Leben geglaubt welchen Unterschied die geringere Hormonlast bei dem Hund ausmacht
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Ich kann mit irgendwie auch nicht vorstellen, dass das nach 2 Tagen schon am Chip liegt.
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Das Thema lässt mich nicht los... wir haben hier doch auch Experten, wenn ich das richtig erfasst habe. Vielleicht können die mir erklären, woher der Unterschied der Wirkung eines Chips zur Kastration kommt. Ich meine, das viele berichten, das der Chip den Hund massiver verändert hat wie eine Kastration.
Ist das wirklich so, das der Chip alle Hormone "ausschaltet" und die Kastration nur die, die von den Hoden gebildet werden?
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Ich glaube es gibt einen Unterschied in der LH- und FSH-Produktion. Bei einem wirds hochreguliert, beim anderen runter.
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Der Chip signalisiert dem Körper, dass es genug Testosteron gibt - also bilden weder die Hoden, noch die anderen Organe, Testosteron. Etwas anderes ist es, das Organ zu entfernen, was den größten Anteil Testosteron bildet - die Hoden. Also: Ja. es gibt einen physischen Unterschied und der ist oftmals auch zu erleben.
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Der Chip signalisiert dem Körper, dass es genug Testosteron gibt - also bilden weder die Hoden, noch die anderen Organe, Testosteron. Etwas anderes ist es, das Organ zu entfernen, was den größten Anteil Testosteron bildet - die Hoden. Also: Ja. es gibt einen physischen Unterschied und der ist oftmals auch zu erleben.
ok, danke. Im Prinzip kann man sagen, das der Chip "stärker" wirkt wie eine "chirurgische Kastration". Das erklärt, woher die Unterschiede in den Erfahrungswerten kommen. Dann finde ich es aber fahrlässig zu behaupten, der Chip sei DER Probelauf für eine Kastration, wenn es doch Unterschiede gibt. Egal, hat mich nur interessiert.
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