Kastration,das leidige Thema!
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Hund sind süchtig danach das man Sie verstümmelt!
Und, es ist "für mich sehr beruhigend" dass es TA gibt die das am LAUFENDEN BAND tun!!!
WELCHE GRAUSAMKEITEN KÖNNTEN WIR UNSEREN HUNDEN DEN NOCH ANTUN ???
WUFF
MASSAvonSAMMY
Also, mach mal ´nen Punkt. Kastrierte Rüden sind absolut lebensfrohe Tiere, die nicht in der Gengend `rumspritzen und unkontrollierte ungewollte Welpen produzieren (die dann ggfs. im Müll landen, erschlagen werden oder an Raststätten zur freien Verfügung gestellt.)
Bei Dir, Deinen Beiträgen nach zu urteilen, möchte ich nicht mal als Tischtennisplatte im Keller stehen :zensur:
Und jetzt gehe ich mal gepflegt mich abregen, sorry
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UNFASSBAR was für ein Geschiss die meisten um eine Kastration machen!!!
Ich arbeite seit Jahren in einem Tierheim, in dem ALLE Hunde kastriert sind und denen gehts wunderbar. Von irgendwelchen Nebenwirkungen konnte ich bisher nie was feststellen. Meine Hündin wurde letzte Woche kastriert und der gehts auch prima. Zum einen erspar ich ihr damit unötigen Stress, meinem Rüden, mir und den Rüden in meinem Haus. Meine Hündin wurde von einer befreundeten TÄ kastriert, die nichts anderes macht als das. Sie kastriert Straßen- und Tierheimhunde in und um Europa. Seid ihr denn der Meinung man sollte das nicht tun, weil es ein Eingriff in die Natur des Hundes ist und weil es evtl. Nebenwirkungen geben könnte????Hi Du! Mit dieser Meinung machst Du Dir hier keine Freunde! Hier ist man, wenn man eine Kastration befürwortet allein auf weiter Flur, weil sich alle, die das auch noch befürworten nicht trauen, was dazu zu sagen! Du kannst 1000 gesunde kastrierte Hunde gehabt haben, es spielt keine Rolle! Kastrieren ist hier das Gleiche wie Starkzwang, Kupieren, Extremitäten abschneiden, Verstümmeln, etc.! Und Du machst natürlich Deinen Hund total krank (unsere Kastraten scheinen da die goldene Ausnahme zu sein!)
Ich werde auch weiterhin gesunde, kastrierte Hunde haben, und wenn ich es mir verkneifen kann, einfach nichtmehr drüber reden! Du solltest zumindest HIER auch nichtmehr drüber reden. Eine sachliche Diskussion ist nicht möglich! (Ich kenne das aber auch anders!) -
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...die nicht in der Gengend `rumspritzen und unkontrollierte ungewollte Welpen produzieren
Heißt andersherum, jeder, der einen unkastrierten Rüden hat, läßt diesen unkontrolliert Welpen produzieren !?
Oder: Jeder, der seinen Rüden kastrieren läßt, wäre gar nicht in der Lage, auf seinen Hund aufzupassen !?Wieso regen sich eigentlich so viele über ein Thema auf, was sie gar nicht fachlich beurteilen können ? Wieso glauben so viele, daß es vollkommen normal, ja legitim ist, einem Hund Körperteile zu amputieren ? Und wieso sind viele so blauäugig (oder dumm *sorry*) zu glauben, daß dieser Eingriff NULL Einfluß auf Psyche und Körper eines Hundes hat ?
Ich vermute eher, daß die meisten sich gar nicht damit beschäftigen wollen, weil es einfach nur praktisch ist und man bloß keine Sexualität (welch ein Tabuthema) bei seinem Hund haben möchte. Hunde sind gehorsame Kuscheltiere, die dürfen kein sexuelles Eigenleben haben.
Gruß, staffy
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Staffy, nimmst Du eigentlich die Pille (chemische Abtreibung) oder hast Du keinen GV? Oder immer ungeschützt auf Gottes Gnaden?
Natürlich lässt ein verantwortungsbewusster Hundehalter nicht gnadenlos Welpen produzieren. Wenn eine läufige Hündin von unbedarften Neuhundehaltern um die Ecke kommt ist der Rüde eines "selbstgerechten HHs" sich seiner Verantwortung bewusst, zieht seinen Hut und geht unverrichteter Dinge von dannen.
Das Leben ist kein Ponyhof und da wir uns aufgeschwungen haben, sämtliche Tierrassen zu denaturieren, müssen wir auch dafür Sorge tragen, dass es den uns anvertrauten Individuen so gut wie möglich geht. Ach, ja, ich bin selber strerilisiert. Habe meinen Hund vorher aber nicht um Erlaubnis gefragt.
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Bei Dir, Deinen Beiträgen nach zu urteilen, möchte ich nicht mal als Tischtennisplatte im Keller stehen
Zum Thema : Warum gehen beide Seiten eigentlich so sehr ins Extrem.
Fakt ist doch , gibt es gesundheitliche Gründe, ist eine Kastra
notwendig, und dem Tier geht es hinterher oftmals besser.Schlimm ist es, einen Hund unnötig zu kastrieren, weil der
Halter sich einredet, es würde das Hundeverhalten günstig
beeinflussen, obwohl es bei seinem Hund nicht nötig ist.Schlimm sind TÄ , die nicht hinterfragen, oder sogar dem
HH noch einreden kastrieren zu lassen, obwohl kein Grund
vorhanden ist.das sind die Fakten, da muss man doch nicht immer in Riesenstreitereien geraten und Worte wie Verstümmelung und wer weiss was vom Stapel lassen. Müssten nicht langsam alle hier gelernt haben, sich vernünftig mit dem Thema auseinanderzusetzen ?
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Sylvie, Du hast recht.
Aber das Thema geht immer wieder von alleine die Wände hoch
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Hi Du! Mit dieser Meinung machst Du Dir hier keine Freunde! Hier ist man, wenn man eine Kastration befürwortet allein auf weiter Flur, weil sich alle, die das auch noch befürworten nicht trauen, was dazu zu sagen! Du kannst 1000 gesunde kastrierte Hunde gehabt haben, es spielt keine Rolle! Kastrieren ist hier das Gleiche wie Starkzwang, Kupieren, Extremitäten abschneiden, Verstümmeln, etc.! Und Du machst natürlich Deinen Hund total krank (unsere Kastraten scheinen da die goldene Ausnahme zu sein!)
Ich werde auch weiterhin gesunde, kastrierte Hunde haben, und wenn ich es mir verkneifen kann, einfach nichtmehr drüber reden! Du solltest zumindest HIER auch nichtmehr drüber reden. Eine sachliche Diskussion ist nicht möglich! (Ich kenne das aber auch anders!)DENKANSTOß :
Man sollte unbedingt darüber reden, und ernsthafte Argumente präsentieren.
Wer einen "solchen Eingriff in das Körpersystem" als nebenwirkungsfrei und die Hunde bleiben "unbeeindruckt" und es dient doch auch Ihrer Gesundheit und weitere WAHRHEITEN in die Hundewelt setzt, lügt den hilfesuchenden User bewußt an.
Die TA die aus "gutgemeinter VORSORGE", um es nicht als einträglichen Geschäfts-Sinn zu benennen "die störenden Nebenwirkungen der Hunde-Sexualität mit der mancher HH nicht leben wollen/sich schwer tun" , es als medizinische Notwendigkeit deklarieren, und den HH die Entscheidung erleichtern (und auch das Bankkonto), sichern sich auch weitere Geschäftstätigkeiten.
Der kranke Hund steigert das Geschäft.Sollte ich Tiermedizin studieren und meine Praxis eröffnen werde ich selbstverständlich die positive Wirkungsweise einer medizinischen Vorsorge darstellen, und kräftig mithelfen dem HH sein strapaziertes Gewissen zu erleichtern.
Hund + Hallter werde ich dann auch beglücken, nur nicht von der Seite wie ich es heute versuche.
Ich bevorzuge den "Unversehrten Hund" der alle Eigenchaften hat die die Evolution IHM mitgegeben hat.
Möchte klar verdeutlichen das ich hier etwas stark überzogen geschrieben habe um zweifelsfrei den Wahrheitskern zu beleuchten.
Niemand möchte sich deshalb angegriffen fühlen.
Was geschnitten ist kann man nicht mehr ändern, jedoch hilft es bei der zukünftigen Entscheidungsfindung für den/bei dem verunsicherten User der sich mit dem Thema auseinander setzen muss/will!!!WENN wir eine Entscheidung zum Wohle des Hundes treffen müssen soll man es tun.
Und wenn es eine medizinische Notwendigkeit gibt ist es für mich eine Selbstverständlichkeit DANN auch die OP bewußt wählen.BITTE aber nur dann wenn es dem Wohle des Hundes dient und nicht der Bequemlichkeiten.
Für klare "Gedanken zum Wohle unserer Hunde" lasse ich mich auch gerne als "Tischtennisplatten-Quäler im Keller" bezeichnen.
WUFF
MASSAvonSAMMY
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MEINE Hunde HATTEN noch keine Nebenwirkungen!!!! Und ICH spreche immer nur aus meiner eigenen Erfahrung. Im Studium habe ich gelernt: "Statistiken sind immer nur so gut wie der, der sie fälscht!!"
"Ich bevorzuge den "Unversehrten Hund" der alle Eigenchaften hat die die Evolution IHM mitgegeben hat. "
Ist ja schön für Dich, nur hat die Evolution den Hund nicht erschaffen! Das waren doch wohl eindeutig wir Menschen! Wölfe ticken völlig anders, und Hunde sind "Menschenwerk"! Also ist es wohl auch an uns, ihre "sexuellen" Probleme (die es bei Wölfen so nicht gibt) in den Griff zu kriegen. Eine Kastration schafft da schon Abhilfe!
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Wenn man die Meinungen zu diesen Thema liest greift man sich unwillkürlich an den K opf:kopfklatsch:
Es müsste doch für erwachsene Menschen möglich sein ruhig und sachlich über so ein Thema zu diskutieren
Da werden Hunde mit Menschen verglichen,TA der Bereicherung angeschuldigt,über die Sexualität eines Hundes diskutiert und wer nicht der Meinung der Masse ist ,ist zwangläufig ein Tierquäler
Kann man nicht ratsuchenden sachlich die Fakten klarlegen :denken:
Leute die sich darüber informieren wollen haben sicherlich ihre Gründe und machen sich Gedanken über ihren Hund man traut sich ja kaum noch zu schreiben "mein Hund ist Kastriert".
Ich werde zu diesen Thema keine Stellung beziehen weil ich mich nicht für meine Entscheidungen rechtfertigen muss.
Ihr solltet nur mal einige Beiträge hier lesen da erübrigt sich jeder Kommentar :zensur: -
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Ist ja schön für Dich, nur hat die Evolution den Hund nicht erschaffen! Das waren doch wohl eindeutig wir Menschen!
Gibt es da neue Erkenntnisse? Mein letzter Wissensstand war, dass sich der Wolf dem Menschen anschloss und nicht, dass der Mensch den Wolf zum Hund machte. Die Entstehung einer neuen ökologischen Nische führte zur Entstehung der Art Hund - ein klassisches Beispiel für Evolution.ZitatAlso ist es wohl auch an uns, ihre "sexuellen" Probleme (die es bei Wölfen so nicht gibt) in den Griff zu kriegen. Eine Kastration schafft da schon Abhilfe!
Welche sexuellen Probleme? Mein Hund funktioniert ganz normal und hat auch keine Probleme mit seiner Sexualität :?@Ronjaxxx
Für meinen Teil habe ich überhaupt kein Problem damit, wenn jemand hier schreibt, dass sein Hund kastriert ist. Was mich aber ärgert sind Beiträge, die zu einer Kastration raten und dabei alle möglichen negativen Auswirkungen negieren. Intakte Hunde werden als grundsätzlich sexuell frustriert dargestellt und jeder der seinen Hund nicht kastriert für das Hundeelend auf der Welt verantwortlich gemacht.
Gegen sachliche Argumentation habe ich nichts einzuwenden, aber merkwürdigerweise finden gerade die Kastrationsbefürworter nur sehr wenige echte Pro-Argumente, nein es wird immer nur gefragt: Warum denn nicht? und alle Gegenargumente, die in weiten Teilen wissenschaftlich belegt sind, als Falsch dargestellt, weil man ja viele kastrierte Hunde kenne und keiner ein solches Problem hätte.
Und zu guter Letzt wird den Gegnern dann noch vorgeworfen, dass man sich hier im Forum nicht mehr Pro-Kastration äußern möge, da die Kastra-Gegner sofort über einen herfallen würden. -
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