Bräuchte mal ein paar Tips !!
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Also, ich kenn das auch..17 Wochen war die Zeit, wo er wirklich ein Bengel war! Er hat meine Tochter ins Bein gezwickt, meinem Sohn angesprungen und mich permanent ins AUS gestellt.
Ich habe damals Oskar, sobald er sich mir gegenüber nicht benommen hat, aus demZimmer geschmissen, Tür zu und gut! Nach drei Minuten habe ich ihn wieder reingelassen, kam er mir wieder komisch..raus! Das ging so ne Woche, dann wurde es besser.
Das tragische dabei war, dass er bei meinem Mann super gehört hat. Ich wollte wissen, was ich falsch gemacht habe, kam mir unfähig vor.
Macht ihr Welpenschule??? -
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Hallo,
also ich würde da jetzt doch schon mal ein bisschen mehr verlangen. Wenn Du sagst, ihr habt versucht, die Beißhemmung zu trainieren, war das offensichtlich nicht erfolgreich. WEiß nicht, wie meine Vorrednerin auf 20 Wochen kommt, eigentlich sollte das nach wenigen Tagen mehr oder weniger sitzen. Also, das Schnappen zur Spielaufforderung kommt in dem Alter sicher immer noch mal durch - aber gründsätlich dürften Beißspiele nicht mehr wirklich wehtun.
So. Das heißt jetzt aber nicht, dass Hundi böse ist. Hundi will spielen und vielleicht auch ein bisschen austesten wie weit er gehen kann. Zu diesem aufgedrehten Verhalten aber gehören immer alle Partner. Würde deshalb wie folgt vorgehen:
1. Weiter kosequent wie beschriebne die Beißhemmung festigen.
2. Ihr bestimmt, wann gespielt wird und wann damit Schluss ist, nicht Möpschen. Wenn er also nicht aufhört, euch dazu aufzufordern, ignoriert ihn vollkommen. Wenn das - aber wirklich ein paar Tage ausprobieren - nicht hilft, "Nein" sagen und auf seinen Platz "verbannen". Bleibt er da noch nicht, kurz (2 MIn.) in ein anderes Zimmer. Aber bitte nicht vergessen, ihn auch immer mal wieder zum Spielen aufzufordern. So ein Mops ist schließlich mopsfidel - und hat ein Recht auf Auslastung.
3. Nein, hier irrst Du: Deine Tochter hat nicht das REcht in seiner Gegenwart rumzuhopsen, wenn sie nicht auch - wild - mit ihm toben will. Das heißt nämlich in Hundesprache nichts anderes als: "Tob mit mir". Wenn er sie heftig auffordert durch Schnappen etc., obwohl sie ruhig geht, nimm ihn sofort aus der Situation raus. Aber: Sie darf ihn auch nicht auffordern. Wenn sie noch zu klein dazu ist, dann müsst ihr die beiden vorübergehend räumlich trennen, aber so dass sich der Mops sich nicht bestraft fühlt. Also lenk ihn ab mit was Kaubarem oder dergl. oder bleib bei ihm. Auch ein HUnd hat ein Recht erstmal zu lernen, wie die Körpersprache des Menschen ist.
4. Deine Tochter wird nicht seine Rudelführerin werden, vergiss es. Wenn Du möchtest, dass er Dich als solche akzeptiert: Füttere ihn eine Zeitlang grundsätzlcih aus der Hand. Lass ihn arbeiten für sein Futter. Also Sitz, Platz machen, brav auf Nein hören etc. - dafür gibts dann Futter.
Und: Klare aber geduldige Anweisungen. Er ist noch ein Kleinkind - und dass der Mops nun ein durchaus anspruchsvoller Hund ist, hast Du ja sicher gewusst, bevor Du ihn Dir geholt hast.Zum "Geschäftemachen" kann ich nix sagen, die Möpse haben so ihre Eigenarten...
LG
Kirsten -
danke erstmal für die tips werde daran arbeiten.
ein rassmo ist eine neue rasse und entstand aus den rassen mops und jack russel.
meine tochter soll ja nicht die rudelführerin werden wird sie auch nie
das ist im moment mein mann.Bumblebee sorry aber du sagst wir sollen dem kind verbieten rum zu hüpfen aber der hund darf es? nicht negativ sehen jetzt
meine tochter ist 5 ´sie ist nun mal auch ein kind wie der mops.
nun ist ja meine frage wie bekomme ich das hin, das mein kind hüpfen kann ohne das der hund gleich auf sie los geht und schnappt.
wie gesagt das macht ja der hund ja auch wenn besuch kommt.( den besuch fordern wir ja auch schon auf ihn zu ingnorieren) leider mit mehr oder weniger erfolg. -
Naja, ein Jack-Russel ist natürlich schon sehr agil, und er braucht schon sehr viel Action, geht ihr denn häufig mit ihm raus?
Wenn der sich langweilt, braucht er schon ganz viel Spiel! Warscheinlich langweilt er sich nur und ist deswegen so komisch! -
Zitat
danke erstmal für die tips werde daran arbeiten.
ein rassmo ist eine neue rasse und entstand aus den rassen mops und jack russel.
meine tochter soll ja nicht die rudelführerin werden wird sie auch nie
das ist im moment mein mann.Bumblebee sorry aber du sagst wir sollen dem kind verbieten rum zu hüpfen aber der hund darf es? nicht negativ sehen jetzt
meine tochter ist 5 ´sie ist nun mal auch ein kind wie der mops.
nun ist ja meine frage wie bekomme ich das hin, das mein kind hüpfen kann ohne das der hund gleich auf sie los geht und schnappt.
wie gesagt das macht ja der hund ja auch wenn besuch kommt.( den besuch fordern wir ja auch schon auf ihn zu ingnorieren) leider mit mehr oder weniger erfolg.Sorry, bin selbst Mutter und weiß wie schwer das ist. Aber ja: Der Hund versteht Hüpfen als Spielaufforderung. Es ist aus seiner Sicht höchst unfair, wenn das Kind sagt: Tob mit mir. Und dann wird er bestraft, wenn er es tut, verstehst Du? Da er aber lernen muss, dass Kinder eben keine Hunde sind, muss Du ihm beibringen, dass er vorsichtig mit ihnen umgehen muss. Das ist ein quadratischer Kreis. Ihn in dieser Phase aber durch die KÖrpersprache Deiner Tochter immer wieder in Versuchung zu führen, ist ungefähr so, als würdest Du dem Hund eine Riesentafel Lieblingsschokolade geben und dein Kind muss zugucken.
Deine Tochter soll ja ruhig toben - aber eben nicht in seiner Gegenwart.LG
KIrsten -
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Sorry, aber das ist meiner Meinung nach falsch!
Deine Tochter hat das Recht,sich jederzeit in der Wohnung zu bewegen, wie oder wo immer sie will.
Der Hund muss lernen, darauf nicht zu reagieren! Basta! Wer gibt denn hier bitte den Ton an...wir als Menschen! Kinder haben eh die Priorität!
Sollte er jemals das Kind nicht akzeptieren, muss er es lernen, keine Frage.
Er steht nicht an erster Stelle und da gibt es keine Kompromisse! -
Zitat
Sorry, aber das ist meiner Meinung nach falsch!
Deine Tochter hat das Recht,sich jederzeit in der Wohnung zu bewegen, wie oder wo immer sie will.
Der Hund muss lernen, darauf nicht zu reagieren! Basta! Wer gibt denn hier bitte den Ton an...wir als Menschen! Kinder haben eh die Priorität!
Sollte er jemals das Kind nicht akzeptieren, muss er es lernen, keine Frage.
Er steht nicht an erster Stelle und da gibt es keine Kompromisse!Und was schlägst Du praktisch vor, um den armen Kerl dazu zu bringen?
Herrgott, warum schafft ihr euch derart agile Welpen an, wenn ihr dann erwartet, dass die innerhalb von wenigen Wochen die Menschensprache verstehen und disziplinierter sind als eure Kinder?
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Was ich vorschlage? eine andere Rasse zu wählen...es geht nicht an, dass die ganze Familie vor dem Hund kuscht........never!
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Jeder Welpe jeder Rasse benutzt zum Spielen und zur Spielaufforderung die Schnauze - hat ja keine Hände.
Außerdem ist es zum Rassewechsel ja nun wohl zu spät. Oder soll sie solange suchen, bis sie einen phlegmatischen Welpen ohne jede Spielfreude gefunden hat, damit die Familie in ihrem Verhalten absolut nichts ändern muss?
Außerdem hat niemand von Kuschen vor dem Hund gesprochen. Und schon garnicht von der ganzen Familie. Aber HUnde und Kinder müssen eben beide lernen, miteinander umzugehen. Diese Weisheit hab nicht ich erfunden. Nicht umsonst gibt es in guten Hundeschulen extra Kurse für Hunde und KInder - vielleicht geht ihr da mal hin. Oder kauf eines der unzähligen Bücher dazu. Dann lernt die Kleine auch, dass Hundi mit ihr viel Spaß haben kann und sie mit ihn - ohne immer toben zu müsssen.
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vielen dank für die tollen .freu mich.echt
Bumblebee ich stimme dir zu das kind und troopi es lernen müssen miteinander umzugehen.
Aber nunmal zu meiner eigentlichen frage:wie bringe ich es dem hund bei das er nicht mehr hochspringt und sich in den sachen fest beißt wenn besuch kommt oder wir uns einmal ein bißchen schneller bewegen???????
LG peggy
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