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die raufer tragen maulkörbe und schleppleinen, so dass sie kontrollierbar sind. jedes kleine anzeichen von agressionen wird konsequent unterbunden
Würdest du deinen Hund dort hin geben wollen ?
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Würdest du deinen Hund dort hin geben wollen ?
Ich ja.....bzw. wuerde es selbst tun. Nichts anderes tu' ich mit Pflegehunden die neu bei mir im Haus sind.
Allerdings ohne Schleppleinen und ohne Maulkoerbe.......und in die Gruppe "normaler" Hunde kommt mir nur 1 Poebler.....nicht mehrere gleichzeitig.
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tagakm: Eine Raufergruppe oder Huschu oder Trainer kommt aktuell nicht in Frage, erstmal aufgrund des Gesundheitszustandes und aufgrund meiner finanziellen Lage. Ich versuche alles um meine Hunde gesund zu ernähren und mein Sparbuch ist leer, somit fällt das flach.
Wobei ich ganz klar sagen muss, daß ich mit diesem kranken Hund und auch wenn es nicht mein Hund wäre, niemandem raten würde, in eine Gruppe zu gehen. Sie bewegt sich gerade mal im Schritt, der Meniskuss ist noch nicht richtig fest, daß kann man leider sehen und eine leichte Entzündung ist auch noch da. Von daher würde ich sowas nie machen!! Vielleicht habe ich nicht deutlich genug geschrieben, wie sehr sie durch die Krankheit aktuell "behindert" ist.Nocte: Sie verhält sich genauso, läßt sich aber schneller beruhigen. Sie ist ziemlich unruhig, wenn wir ohne Dusty unterwegs sind. Der Schutz fehlt ihr einfach. Dusty ist der Ruhepol im Rudel und ohne sie ist sie meistens ziemlich unsicher. Was im Umkehrschluss heißt, daß sie sich bei mir nicht sicher fühlt, darüber bin ich mir im Klaren
Aber wie gebe ich ihr mehr Sicherheit?? Durchs ignorieren doch wohl nicht, oder?? Regeln hat sie und achtet sie auch. Wir haben "nur" die Baustelle fremde Hunde, ansonsten ist alles total klasse!!
Sie beißt Dusty bei Hundebegegnungen mit bekannten Hunden meistens ins Bein und zehrt an ihr rum. Sieht aus wie spielen, aber eigentlich will sie nicht, daß Dusty mit anderen spielt, so habe ich den Eindruck.
maxundmohrle: Wenn die Massen in Bewegung sind, ist es bestimmt total krass, ihn zu stoppen. Ausweichen ist bei mir leider nicht immer drin, dazu später mehr.
staffy: Zu Bibos Gehorsam. Sie hört zu 95%. Sie ist kein Roboterhund, sprich, ein Kommando kann auch schon zweimal erfolgen, aber niemals dreimal, beim zweitenmal wird es von mir durchgesetzt. Sie kennt alle Kommandos. Hat die BH bestanden, stand im SD super im Gehorsam.
Das mit dem Ingorieren, da kennst Du ja meine Einstellung, ich ignoriere meine Hunde nicht. Ich schicke sie mal weg, wenn sie nerven, aber da das sehr selten vorkommt, werde ich sie nicht ignorieren. Sie tippelt mir zu Hause auch nicht dauernd hinterher, daß kommt vielleicht zweimal vor, wenn sie Hunger hat und sonst nicht.
Futter gibt es draußen garnicht mehr. Sie bekommen dreimal am Tag zu futtern, nur im Napf und nicht zu festen Zeiten.
Das sie mir in den Situationen nicht vertraut, da gebe ich Dir recht, aber kann ich das Vertrauen übers zu Hause ignorieren wieder herstellen??Begegnungen mit anderen Hunden. Es gibt hier im Dorf zwei Sorten Hundebesitzer. Die immer an der Leinegänger und die immer ohne Leine. Die Ersteren sind okay, die wollen keinen Kontakt und weichen meistens aus. Die Anderen interessiert es einfach nicht, ob mein Hund an der Leine ist oder einen Verband trägt und kaum laufen kann etc. Die sind einfach völlig ignorant. Da ich auf einem Dorf wohne und kein Auto habe, ist es auch nicht möglich, großartig irgendwo anders zu trainieren. In Braunschweig gibt es eine große Hundewiese, da treffen sich viele HH, aber da laufen alle Hunde frei, da wäre also keine Chance. Alle anderen Ecken sind oft so, daß Du über Stunden keinen anderen HH triffst.
Vorhin bin ich mit ihr alleine unterwegs gewesen. Ich habe einen Ball mitgenommen, um den als "Jackpot" zu haben. Sie hat den anderen Hund gesehen, geknurrt, wir sind umgedreht, bis sie mich angeschaut hat. Dann wieder in die Richtung, wieder knurren, wieder gedreht. Nachdem sie ruhig war hat sie den Ball bekommen. Mein Problem mit dem Ball ist aber, daß sie ihren Ball wiederrum verteidigen würde und da tut sich dann die nächste Baustelle auf.
ZitatZiel wäre, den Hund kontrollierbar zu machen, ihm ein respektvolles Verhalten anderen Hunden wieder beizubringen, ihm die Erfahrung zu geben, daß anderer Hund nicht gleich Schmerz bedeutet und den Halter dahingehend zu schulen, daß er wieder ruhiger, stressfreier, sicherer mit solchen Situationen umgehen kann. Für mich müßte der Hund kein „Ich begrüße jeden und spiel mit ihm“-Typ werden, er muß andere Hunde in seiner Nähe akzeptieren, darf sie nicht angehen und muß jederzeit kontrollierbar sein.
Genau das ist mein Ziel!!!Lucanouk: Ganz vermeiden klappt leider nicht, denn ich muss immer an drei Grundstücken vorbei, wo meistens ein Hund draußen ist, da ist der Alarm vorprogrammiert. :| Sonst ist das kein Thema, wir begegnen an guten Tagen zwei Hunden bei unseren Spaziergängen, meistens aber keinem einzigen.
Bei Hunden die sie kennt, da gibt es Null Probleme!! Selbst wenn sie die über Jahre nicht gesehen hat. Da ist sie ein völlig anderer Hund, total sicher im Umgang mit denen, auch mal unterwürfig, da ist das alles kein Thema.
Problem ist nur, die wohnen inzwischen alle zu weit weg und wir sehen sie entsprechend nicht mehrWir haben vor kurzem einen Yorkie getroffen, der hatte tierisch Angst vor ihr. Den fand sie total klasse und konnte sich kaum von ihm trennen. Da sage ich dann auch zu ihr "Sag hallo" und das klappt auch. Aber nur, wenn der kein großes Interesse an ihr zeigt, sonst geht es wieder mit knurren los.
Platz ist im Moment durch den Meniskusmist nur immer kurzfristig drin, dann steht sie meist auf. Entspanntes Platz geht fast garnicht, nur beim Schlafen, aber da liegt sie meistens ausgestreckt.
Danke für Deine Tipps, aber leider sind die bei mir in der Umgebung kaum umsetzbar :/tagakm: Deine Pflegehunde sind dann aber wahrscheinlich alle gesund und können auch entsprechend gut in den Gruppen agieren, oder??
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Zu Bibos Gehorsam. Sie hört zu 95%.
Das würde heißen, du kannst sie sehr zuverlässig abrufen. Wenn dem so wäre, dann laß sie doch laufen und ruf sie bei fremden Hunden einfach zu dir ! Geht aber scheinbar nicht, also wird der Gehorsam nur dann 95% sein, wenn Hundi gerade Bock drauf hat, oder ?ZitatDas mit dem Ingorieren, da kennst Du ja meine Einstellung, ich ignoriere meine Hunde nicht.
Wo hab ich was von ignorieren geschrieben ??Willst du dein Problem eigentlich ändern ? Was siehst du selber überhaupt als Problem an ??
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tagakm: Trotzdem sollte ein Hund in meinen Augen nur gesund in so eine Gruppe gehen.
staffy: Ich möchte ihr mehr Sicherheit geben, daß ist mein Ziel. Du meintest,
ZitatReduziert auf ein Minimum an Kommunikation besinnt sich der Mensch schnell wieder auf das Wichtigste, einfach mal einen Tag nicht mit seinem Hund zu reden, alles wortlos zu machen, kein zutexten
Heißt das nicht übersetzt ignorieren oder Nichtbeachtung??Der Rückruf klappt nur in der Situation nicht immer, sonst kommt sie zuverlässig, ob nun Wild vor der Nase, am toben oder sonstiges. Ich habe mit Sicherheit keinen Hund, der zu 100% hört, will ich aber ehrlich gesagt auch nicht, denn irgendwo darf sie noch einen eigenen Kopf haben.
Für mich sind es 95% und das ist denke ich mehr, wie andere behaupten können. Oder hören Deine Hunde immer zu 100%???Ich würde gerne Tipps von Euch haben, wie ich ihr mehr Sicherheit gebe. Ich bin ja nicht ängstlich, andererseits bin ich durch ihr Verhalten halt unsicher und das will ich ändern. Das ich mich ändern muss, steht außer Frage, aber was genau muss ich ändern. Wie kriege ich mich unter Kontrolle, wie kann ich ihr mehr Sicherheit vermitteln, daß ich die Situation kläre??
Oftmals war es schon so, daß der andere Hund sich durch Dusty und mich nicht vertreiben ließ und da hätte es fast geknallt.Ich überlege die ganze Zeit, ob mir der MK mehr Sicherheit gibt, aber irgendwie glaube ich da nicht dran.
Vielleicht suche ich ein Patentrezept, was ihr mir wahrscheinlich schwer geben könnt, da ihr sie noch nicht live gesehen habt. -
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Die meisten sind gesund, ja.....aber ob koerperlich gesund oder nicht...zu einem Gerangel lasse ich es erst gar nicht kommen.
Und wie würdest du, mal im Falle von Bibo betrachtet, verhindern, daß diese die anderen Hunde tackert ?
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tagakm: Trotzdem sollte ein Hund in meinen Augen nur gesund in so eine Gruppe gehen.
Gut....das ist ja jedem HH selbst ueberlassen. Nur hab' ich persoenlich diesen Luxus nicht weil ich ab und an auch verletzte Pflegehunde bekomme......und die kann ich nicht 24/7 isolieren, also muessen sie sich zwischen meinen Hunden tummeln, sofern sie nicht gerade "bettlaegerig" sind oder an einem Tropf haengen.
Verletzt wurde dadurch noch kein Hund, weil ich eben immer nur einen Ruepel in dieser Gruppe haben.
ZitatUnd wie würdest du, mal im Falle von Bibo betrachtet, verhindern, daß diese die anderen Hunde tackert ?
Indem Bibo beim ersten Zusammentreffen erst mal an der Leine ist.....und indem man vorrauschauend arbeitet, man sieht Hund ja an ob er kurz davor ist "zuzuschlagen"...und indem man Bibo dabei massiv in die Grenzen weisst sobald er/sie dieses Verhalten zeigt.
Poebeln = gibt's nicht = unakzeptabel.
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Wortlos mit dem Hund umzugehen, heißt ja nun absolut nicht nicht zu kommunizieren
. Nimm als Extrembeispiel die UO bei VPG, gesprochen wird kaum, kommuniziert permanent. Aber wenn man sehr wenig sagt, dann wird das Gesagte plötzlich sehr wichtig.
Was passiert eigentlich, wenn du den anderen Hund komplett ignorierst?
LG
das Schnauzermädel -
Sorry Tanja, so magst Du das handhaben, aber ein Hund der mehrere Risse hintereinander hatte, ganz abgesehen von der HD und Spondy, die beeinträchtigen sie nicht, kann nicht so agieren, wie ein gesunder Hund und den würde ich nicht in so eine Gruppe stecken, auch wenn da nur souveräne Hunde sind. Einfach aus dem Grund, weil das zuviel auf einmal wäre und der Sinn vom Training erschließt sich mir nicht.
Ich kann mir gut vorstellen, wie so ein Training aussehen würde, Bibo kommt in so eine Gruppe, keine Dusty, kein Frauchen oder nur am Rand und sie würde nicht nach vorne, sondern nach hinten gehen.
Und was lernt sie dadurch??
Bei ihr ist es nicht nur damit getan, zu zeigen, daß es auch "nette" Hunde gibt, denn das weiß sie, sie hat ein Problem mit größeren Hunden und Hunden, die ihr zu nahe kommen.
Und dazu noch mit einem Frauchen, daß irgendwie immer Schiss hat, daß Madam doch zubeißt!! Aber bisher droht sie zum Glück immer und dann greife ich ein. Oder sollte ich mal nicht eingreifen, wenn sie anfängt zu knurren??*Edit*
Zitatund indem man Bibo dabei massiv in die Grenzen weisst sobald er/sie dieses Verhalten zeigt
Und wie würdest Du das machen??
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