Schlauchtechnik?
-
-
edit vorheriger Beitrag wurde geändert
hier verdammt doch keiner etwas........jeder macht sich seine Gedanken darüber und hinterfrägt, wenn etwas unverständlich ist, mit der Hoffnung ein anderer Threadbeitrag trägt noch mehr zum Verständnis dieser Methode bei.
-
- Vor einem Moment
- Neu
-
-
Irgendwie ist dieser Thread allerbeste Comedy... was sich Leute so
alles ausdenken.....Off Topic
ZitatMich wundert immer, warum manche Leute annehmen, dass im
Lernverhalten der Hunde grössere Variabilität verbunden mit der
Notwendigkeit vielfältigerer Lehrmethoden vorhanden sein soll, als
bei unseren eigenen Kindern.
Es gibt für die fünf 6. Klassen in unserem städtischem Gymnasium
nicht für ein einziges Kind eine Sonderbehandlung. Auch gibt es
keine bestimmten Lehrmethoden, die nur für eine Gruppe Kinder
geeignet ist, und andere Unterrichtsmethoden für andere Kinder.
Alle kriegen das gleiche...Und ich weiss auch gar nicht, warum die Natur für bestimmte Hunde
andere Lehrmethoden und anderes Lernverhalten entwickeln sollte...
also das Rad innerhalb einer Art gleich mehrfach erfinden sollte.
Was für einen Sinn sollte das haben?Sicherlich unterscheiden sich die Hunderassen in ihrer Bereitschaft zur
Interaktion mit dem Menschen.... aber doch nicht im grundsätzlichen
Lernverhalten oder in der anwendbaren Lehrmethodik.Und wenn Clickern nicht nur bei Hunden, sonder auch bei Affen,
Menschen, Pferden, Ratten, Delphinen, Fischen, Schildkröten und was
weiss ich noch funktioniert... wie kann man da annehmen, dass es
Hunde geben soll, die nicht mit CT ausgebildet werden können? Der
Clicker steht hier nur symbolisch... der Signalgeber ist bei den einzeln
Arten evtl. jeweils unterschiedlich.Tatsache ist: Positive oder auch negative Verstärkung erhöht die
Wahrscheinlichkeit auf Wiederholung eines Verhaltens. Aversive
Reize verringern die Wahrscheinlichkeit auf Wiederholung eines
Verhaltens. Das gilt für alle Hunde. CT basiert auf dieser Regel und
funktioniert somit für alle Hunde.g, Maddin
-
es geht nicht um das Prinzip der negativen bzw. positiven Verstärkung
sondern vielmehr um die Intensität.ich finde
-für ängstliche und unsichere Hunde sind solche Methoden ungeeignet
-für leichtführige und gut zu motivierende Hunde nicht unbedingt nötig
-für eigensinnige und starke Persönlichkeiten scheinbar eine gute Methodeum es auf diesen Satz umzudeuten:
ZitatMich wundert immer, warum manche Leute annehmen, dass im
Lernverhalten der Hunde grössere Variabilität verbunden mit der
Notwendigkeit vielfältigerer Lehrmethoden vorhanden sein soll, als
bei unseren eigenen Kindern.
Es gibt für die fünf 6. Klassen in unserem städtischem Gymnasium
nicht für ein einziges Kind eine Sonderbehandlung. Auch gibt es
keine bestimmten Lehrmethoden, die nur für eine Gruppe Kinder
geeignet ist, und andere Unterrichtsmethoden für andere Kinder.
Alle kriegen das gleiche...
die typische heisse Herdplatte
- manche Kinder sind ängstlich. sie glauben der Mutter dass die Herdplatte heiss ist und man sich die Finger verbrennt. Nachts haben sie Alpträume von verbrannten Fingern.
- andere Kinder glauben der Mutter und langen einfach nicht hin
- und es gibt Kinder die müssen sich die Finger verbrennen. -
Und was ist mit den ganzen Fehlverknüpfungen die der arme arme Hund dann hat
wenn man Gegenstände nach ihm schmeißt.
Ne im Ernst, wenn es funktioniert ist doch super, es gibt ja nicht die perfekte Methode einen Hund auszubilden, am besten man sammelt sich aus allen Methoden das beste zusammen und handelt mit Herz.
Ich bilde meine Hunde mit dem Stock aus (einziges Prob meine Mittlere weil sie schon vor Stöcken Angst hatte als sie zu mir kam mit 3 Monaten) funktioniert auch wunderbar.
-
Zitat
es geht nicht um das Prinzip der negativen bzw.
die typische heisse Herdplatte
- manche Kinder sind ängstlich. sie glauben der Mutter dass die Herdplatte heiss ist und man sich die Finger verbrennt. Nachts haben sie Alpträume von verbrannten Fingern.
- andere Kinder glauben der Mutter und langen einfach nicht hin
- und es gibt Kinder die müssen sich die Finger verbrennen.Prima vergleich... in der Hoffnung, dass du kein Chinesisch sprichst,
sowenig wie Du es auf "hundisch" verbal erklären könntest.... wie
erklärst Du die heisse Herdpatte einer chineschen Kindergartengruppe,
die kein Wort deutsch verstehen? -
-
Ich führe keinen Schlauch mit mir sondern im Notfall fliegt das was ich in der Hand habe.
Geflogen kommen nur Teile, die vorher "Neutralisiert" wurden. So darf mit der Leine, mit Schlüsseln (mh, mehr nehme ich eigentlich gar nicht mit) gespielt werden. Wenn dann ein Einsatz mal notwendig ist, hat Hundi nicht vor dem Gegenstand Angst sondern weiß das es 5 nach 12 ist.
Ist der Abbruch erfolgt geht es wieder zur Tagesordnung über.
ZitatMich wundert immer, warum manche Leute annehmen, dass im
Lernverhalten der Hunde grössere Variabilität verbunden mit der
Notwendigkeit vielfältigerer Lehrmethoden vorhanden sein soll, als
bei unseren eigenen Kindern.
Es gibt für die fünf 6. Klassen in unserem städtischem Gymnasium
nicht für ein einziges Kind eine Sonderbehandlung. Auch gibt es
keine bestimmten Lehrmethoden, die nur für eine Gruppe Kinder
geeignet ist, und andere Unterrichtsmethoden für andere Kinder.
Alle kriegen das gleiche...
Schade das man da bei Hunden schon weiter ist. Würde man mal genau hinsehen würde man einsehen das unseren Kindern dies auch gut tun würde. Aber das macht natürlich auch Kosten. Und da wird dann doch lieber gespart .ZitatPrima vergleich... in der Hoffnung, dass du kein Chinesisch sprichst,
sowenig wie Du es auf "hundisch" verbal erklären könntest.... wie
erklärst Du die heisse Herdpatte einer chineschen Kindergartengruppe,
die kein Wort deutsch verstehen?
wo ist das Problem? Feuerzeug an, Hand drüber halten, schmerzhaft das Gesicht verziehen und auf die Herdplatte deuten. Man kann sich wunderbar mit "Händen und Füßen" unterhalten. Versuch das mal bei einem Hund -
Off topic
ZitatIch wollte mit dem Beispiel auf die erkenntnis hinarbeiten, dass
man nicht immer alles erklären kann. Es braucht eine gemeinsame
Verständigungsbasis. Und genau die orientiert sich an den
individuellen Fähigkeiten der beiden Partner.Wenn alle Hunde das Signal "Türglocke" lernen können, und alle
Hunde das Signal "KlappernmitFressnapf" lernen können, oden den Griff
zur Leine und das Anziehen der Jacke, könnensie auch diverse andere
Signale lernen. CT ist dabei eine universelle
Sprache, die alle Hunde verstehen. Aber das ist hier alles OT.
Hier gehts ja um Schläuche... und ich habe mich nur an eine
Aussage angehängt, die nur am Rande mit dem Thema zu tun hat.g, Maddin
-
Für mich hört sich das an, wie die Technik, mit dem Discs:
Ich sensibilisiere den Hund mit Erschrecken (Discs vor die Pfoten werfen)und dem Geräusch (klappern) unterstüzt durch meine Verstärkung (Ranrufen und Streicheln).
Dann brauche ich nur noch das Geräusch (klappern) zu machen, ohne die Discs zu werfen und der Hund sollte sein Verhalten abbrechen.
Bloß, dass das Klappern mit einem Zischlaut (Schlauch kann ja keinen Ton abgeben
) ersetzte wird und die Discs (oder Dose, Wurfkette) mit dem Schlauch.
Auch die Versträkung durch das Streicheln und Schutzgeben ist beschrieben.Was aber schon erwähnt wurde:
Warum reicht da nicht ein verbales Abbruchsignal?
Nach meinen Erfahrungen (Discs in Bezug auf Essbares auf dem Weg), ist die Verknüpfung nie so gut (Futter= Erschrecken) dass der Hund Futter meiden wird.
Weil Essbares auf dem Weg immer anders ist, ich müsste es mit allem Essbaren auf der Welt verknüpfen.
Also muss ich immer mit den Discs klappern, genauso gut kann ich aber auch ein verbales Abbruchsignal geben...Was für mich aber konfus ist:
"Durch den Einsatz dieser Schlauchstücke können dem Hund klar und deutlich seine Grenzen aufgezeigt werden und gleichzeitig dienen die Schläuche der Desensibilisierung."
Quelle: Pferd & Hund
Ich senisbilisiere doch den Hund auf dem Schlauch, wie kann ich ihn denn desensibilisieren?
Oder wird der Hund erst desensibilisiert, nachdem er auf den Zischlaut senisibilisert wurde (und ich den Schlauch theoretisch nicht mehr brauche)?
Und wie wird dann der Hund desensibilisiert?
Wie die Stocktechnik beim SHS mit abklopfen oder mit pos. Verknüpfung (z.B. Spiel)?Ich werd mir das Seminar mal reinziehen, werde aber nicht meine Hunde mitnehmen (an die legt nämlich keiner "Hand an", sonst ist bei dem nämlich die Hand ab!
P.S. Das die Methode bei sturen Hunden helfen soll, bezweifel ich, viele Hunde werden noch sturer
-
Zitat
Was für mich aber konfus ist:
"Durch den Einsatz dieser Schlauchstücke können dem Hund klar und deutlich seine Grenzen aufgezeigt werden und gleichzeitig dienen die Schläuche der Desensibilisierung."
Quelle: Pferd & Hund
Ich senisbilisiere doch den Hund auf dem Schlauch, wie kann ich ihn denn desensibilisieren?
Oder wird der Hund erst desensibilisiert, nachdem er auf den Zischlaut senisibilisert wurde (und ich den Schlauch theoretisch nicht mehr brauche)?
Das verstehe ich auch nicht.....Ich werfe auch mal mit Gegenständen, kann sehr wirkungsvoll sein. Wenn man aber eine komplette Erziehungstechnik darauf aufbaut, halte ich das für problematisch. Erziehung vornehmlich über Korrektur hat Nebenwirkungen.... Ausserdem deckelt man nur die Symptome.
ZitatP.S. Das die Methode bei sturen Hunden helfen soll, bezweifel ich, viele Hunde werden noch sturer
Noch sturer, und noch gewiefter im Abschätzen des Einwirkungsbereichs des HF.Ausser man wird so stark aversiv, dass der Hund sich gar nichts mehr traut. Ich hab ein stures Exemplar hier sitzen und komme regelmässig an die Grenzen mit Korrekturen, obwohl sie im Moment gut angenommen werden.
-
Naja, das Prinzip ist ja nu denkbar einfach und keine Zauberei. Ich etabliere ein Abbruchsignal mit Abwenden des Hundes von dem, was er möchte und zu mir kommen (in dem Fall das Zischen) und trainiere es durch einen Strafreiz.
Nur, weil ich mit Schläuchen schmeiße, ist das ja nu keine Zauberei.
Anne Krüger arbeitet auch mit Warnung (Signal) und dann dem Strafreiz. Aber eben ohne Schläuche.
Das mit dem Boden verhauen soll dem Hund auch eine negative Verknüpfung bringen. Wenn ich irgendwo rumprügele, dann erzeugt das beim Hund ein ungutes Gefühl. Es ist also auch eine Strafe. Das Problem - wie einige hier schon erkannt haben - der Hund verknüpft in der Regel den Ort damit, weniger die Handlung, die er vorher machen wollte.
Ich frage mich grad, ob er sich in der Hüteausbildung umgeschaut hat. Dort arbeitet man nämlich durchaus damit, dass man bestimmte Bereiche negativ belegt, wenn der Hund z.B. zu eng an die Schafe will. Dabei werfen viele Trainer auch mit ihren Hütestöcken. Man warnt und dann fliegt er in den Bereich. Die Hunden meiden den dann in der Regel.
Viele Grüße
Corinna -
- Vor einem Moment
- Neu
-
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!