Club der Altenpfleger & Altenpflegerinnen
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Ich glaub, mich meinte Franzi
Ist immer schwierig, solche Dinge schriftlich so richtig rüber zu bringen, Internet eben. Aber ich meinte solche Situationen wie bei Bibi, wo man eben merkt, mein Hund hat einen kurzen aber schönen Höhenflug und ich beende sein Leben in einem Moment, wo es ihm noch nicht so richtig, richtig schlecht geht.
Klar rate ich niemandem, sein Tier einzuschläfern, kann ich ja auch gar nicht, das könnten nichtmal meine Mutter oder mein Freund, wenn die Zeit für Teddy kommt. Das kann nur die Person, die dem Hund am nächsten steht, so ist es jedenfalls bei uns. Ich glaube auch nicht, dass ich ihn einschläfern lassen könnte, wenn es ihm schlecht geht, man versucht ja doch, sich dran festzuklammern.Tanja,
umso schöner, dass es JayJay grade so gut geht. Das erspart euch ja einiges an Kummer. Es wäre schlimm gewesen, wenn ihr über den Kopf von deinem Vater hättet entscheiden müssen.Fritzihund,
du hast recht, ich mag den Ton hier auch total gern, es ist irgendwie ein anderer als im Rest des Forums.
Den Beitrag, den du erwähnst, hab ich glaub ich auch schonmal woanders gesehen, das war wirklich schön, sie gibt ja immer dem ältesten Tier, das schon am längsten im TH sitzt ein Chance. Wirklich eine tolle FrauTeddy hab ich heute nacht um halb 4 schon wieder beim Lecken erwischt
Ich überlege schon, ob ich ihm eine Art Strampler mache, bescheuert aber wahr, dann käme er wenigstens nicht mehr dran...
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Wenn Teddy wieder leckt, könnten die Schmerzen dann größer sein wie vorher?
Eventuell müsste man es probieren und die Schmerzdosis erhöhen.
Was und wie viel kriegt er denn aktuell? -
Wir hatten das Metacam kurartig gegeben, Bibi. Sind alle 2 Tage 5 Einheiten runtergegangen. Heute würde ich mit 5 Einheiten anfangen und dann morgen das letzte Mal was geben. Ich schau ihn mir später nochmal genauer an, der hat mich eben nur empört angeguckt, als ich das Licht angemacht und mich erdreistet hab, ihn zu wecken.
Vielleicht nehme ich das Nachts um halb 4 auch immer etwas extremer wahr, als es ist
Marina,
ich kann übrigens deine Überlegungen sehr gut nachvollziehen. Es ist echt ein schlimmer Gedanke, den Hund zuhause zu lassen. Einerseits, weil man ihn einfach dabei haben will, andererseits, weil man Hauptbezugsperson und Kuschelpartner ist und weiß, dass dem Hund das nicht mehr in dieser Form bekommen wird, wenn man ihn zuhause lässt.
Kennst du deinen Stundenplan schon? Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass man da meistens viel zu optimistisch ist und erstmal erstaunt ist, dass man doch soviel Zeit in der Uni verbringt. Das viele Lernen zuhause darf man auch nicht vergessen. Ich würde dir empfehlen, jetzt schonmal ein wenig in die Ferne zu schauen, ein paar Semester im Voraus zu planen. Besonders das jetzt kommende, denn da müsste Benny sich ja an die ganze neue Situation gewöhnen und so richtig Zeit hätte er dafür ja jetzt nicht mehr.
Bei uns ist das Ganze nicht besonders gut gelaufenGanz ehrlich und gemein gesagt, für meinen Studienverlauf ist Teddy wie eine Bleikugel, weil ich durch die Probleme mit ihm viel ausfallen lassen musste und auch sonst unheimliche Probleme habe, meinen Unialltag um den Hund herum zu planen. Ich kann ihn ja nie allein lassen, Geld für einen Sitter ist nicht da und das würde wohl auch nicht funktionieren.
Bei uns ist es so schlimm, dass für uns feststeht, während des Studiums gibt es nach ihm keinen Hund, das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Ich tue ihm damit keinen Gefallen.
Nun weiß ich natürlich nicht, wie es bei euch funktioniert. Kannst du ihn nach Hause zurückbringen, wenn es nicht funktioniert? Würden deine Eltern ihn in den stressigen Klausurphasen nehmen? Wenn ja, dann würde ich es an deiner Stelle auf jeden Fall versuchen. Vielleicht habt ihr Biologen ja wirklich so einen entspannten Stundenplan, ich als Juristin bin da vielleicht ein Extrembeispiel.
Versuchen solltet ihr es. Solange Benny kein Problem damit hat, dass du auch mal länger als 3-4 Stunden weg bist, dann los. Ansonsten wäre es eben wichtig, dass du ihn auch zurückbringen kannst, wenn es gar nicht geht. -
hallo ihr lieben,
ja caro, sorry, das hatte ich dann falsch verstanden, wie du es gemeint hast.
im endeffekt hast du recht, per "ferndiagnose" kann das keiner sagen! und ich bin mir sicher, bei den vielen gedanken die sich um ihn gemacht werden ist jayjay in den besten händen!
und tanja, ich freue mich zu hören, dass jayjay nochmal ein paar schöne tage hat und dass er so viel spaß mit paco hat. es ist manchmal wirklich erstaunlich wie sensibel unsere tiere gegenüber anderen sind. mein samy ist da auch ganz aufmerksam. der ist ja eigentlich auch immer ein ziemlicher haudegen, aber sein bester freund ist ein mini-yorkshireterrier mit knapp 3 kg. wenn die beiden miteinander spielen ist samy echt total vorsichtig, sogar richtig zärtlich!caro, wegen teddys missempfindungen, ich weiß es grad nicht auswendig... wart ihr schonmal bei einem physiotherapeuten? als samy vor einer weile rückenprobleme hatte, tat ihm die massage und die elektrotherapie total gut. vielleicht kann der euch auch nochmal ein paar massagetechniken zeigen? und vielleicht hilft ja wärme? ein kirschkernkissen oder so?
samy gehts grad auch richtig super. er hat grad wieder ziemlich viele scheuerstellen und läuft daher ohne orthesen. allerdings schränke ich ihn nicht ein und lass ihn rumfetzen, wie er mag. das genießt er total und rennt und buckelt durch den garten und freut sich wie bolle.
nun nach 3 tagen fängt er wieder leicht an zu überköten, dann gebe ich eben wieder für ein paar tage rimadyl... ehrlich gesagt tendiere ich grad eher dazu ihn normal zu belasten, weil er so viel freude am rumrennen hat und gebe dann lieber hin und wieder eine rimadyl als ihn wieder strikt zu schonen... mal schauen, wie ich damit fahre. hab auf jeden fall das gefühl dass samy so viel fröhlicher und auch ausgelasteter ist.
außerdem sieht er grad total super aus! er war ja so extrem abgemagert und nachdem ich nun die fleischration etwas erhöht habe nud wieder schweinefett zufüttere, wirkt er wieder richtig gesund!in diesem sinne wünsche ich euch eine schöne restwoche :-)
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Caro, danke für die Antwort.
Ja, meine Befürchtung ist auch, dass er zu kurz kommen wird. Meinen Stundenplan hab ich noch nicht, aber ich höre nur davon, dass die Lehrämter (gerade Bio) sehr sehr viel zu tun haben in der erste Zeit. Auf der einen Seite denk ich dann, dass er zuhause bei meinen Eltern besser aufgehoben ist, auf der anderen Seite denk ich aber auch, dass ich nur zu faul bin, den Stress in kauf zu nehmen und es egoistisch von mir ist, ihn zuhause zu lasse...
Theoretisch kann ich ihn jederzeit nach Hause zurück bringen. Für stressige Klausurphasen würden meine Eltern ihn nehmen und wenns gar nicht klappt könnte er auch wieder hier einziehen. Nicht, dass das falsch rüberkommt, meine Eltern haben Benny auch sehr gern, aber für sie ist er eben nur ein Hund. Sie kennen sich einfach nicht so gut aus, weil ich ja sonst immer alles gemacht habe...
Wenn ich dann aber mal irgendwann in Münster eine Bleibe gefunden habe, in der Hunde auch noch erlaubt sind (was quasie schonmal unmöglich ist) würde Benny eh erst bei mir einziehen, wenn ich mich richtig eingelebt habe. Ich glaube, dass er die ersten Wochen wirklich besser bei meinen Eltern augehoben ist..Morgen hab ich erstmal wieder einen Besichtigungstermin. Die Vermieterin weiß noch nichts vom Hund, also drückt die Daumen, dass wir dann nicht wieder sofort raus sind
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Marina,
das hört sich doch erstmal machbar an. Ich würde an deiner Stelle jetzt erstmal nach einer Wohnung suchen, in die Benny mit einziehen dürfte. Dann erstmal dort einrichten und schauen, was die ersten Semesterwochen ergeben. Da kannst du dann immernoch entscheiden, ob du es mit Hund versuchen willst oder nicht. Aber versuchen würde ich es an deiner Stelle auf jeden FallMannomann, wir haben vielleicht eine Nacht hinter uns
Fünf Mal innerhalb von 7 Stunden hat der Hund mich wach gemacht. Das erste Mal lief er Kreise im Büro, da musste ich aufstehen und ihm helfen, die nächsten 2 Male wurde ich vom Lecken wach und musste ihn ermahnen. Das nächste Mal musste ich ihn schon wieder aus seiner Endlos-Kreise-lauf-Schleife heraus holen und beim letzten Mal hatte ich dann vom Lecken die Schnauze voll und hab ihm sein Hemd angezogen. Zusätzlich habe ich wieder eine Entzündung der Ohrtrompete, weshalb ich jedes Mal nicht mehr einschlafen konnte, da ich ein penetrantes Klopfen im rechten Ohr habe. So eine - Verzeihung - beschissene Nacht hab ich schon ewig nicht mehr gehabt...Ich hoffe den anderen Oldies und Altenpflegern geht es besser
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Hallo ich suche einen Rat wie man eine Demenz beim Hund feststellt.
Ich bin mit ihm in Tierärztlicher Behandlung, da er ich nenne es Atem probleme hat (hecheln, kurzatmig, Pumpatmung).Tagsüber liegt er meistens traurig schauend auf dem Sofa, trozdem ist die Atmung dann oft schnell,husten hat er auch.
Am schlimmsten ist es nachts,da weckt er uns Kratz mit der Pfote und sitzt hechelnd bei uns im Bett oder steht auf uns drauf. Oft lest er sich nicht beruhigen manchmal geht es Stunden so ( letzte Nacht) mahmal auch nur eine halbe stunde. Aber fast immer zwischen 0.00-1.30 fängt es an. In der letzten Zeit hin und wieder auch abends.
Ich war bei mehreren Ta.Beim letzten Ta wurde Herz EKG und Ultraschall gemacht, er konnte aber nichts finden. Danach meinte er, er vermutet es ist der Kopf. Wir sollten Karsivan 100 zwei mal täglich geben und das 4 Wochen probieren. rimadyl bekam er auch 100mg pro Tag, und Antibiotika wegen Kehlkopf endzündung 500mg/Tag berreits 15 Tage lang.
Ich war drei Tage später nochmal beim Ta, da ich der Meinung war das er die Medis nicht verträgt. Er bekam Karsivan von mir und in der daruf folgende Nacht war es besonders schlimm.Der Ta meinte aber das kann davon nicht sein, es sei wohl die Demenz.
Ich habe aber das Gefühl das es noch was anderes ist ausser Demenz. Die medis zeigen keine Wirkung, seit Freitag frisst er auch schlecht, hatt gestern dunklen Stuhl( fast schwarz) und danach Durchfall. Habe das rimadyl gestern abgesetzt.
Blutbild sei ok (habe drei Ta`s gesagt) ob wohl HGB,MCH,MCHC und Monoprozent erhöht sind.
Hoffe hier weiss jemand noch einen Rat für mich. -
Hallo Jasper,
mensch, das hört sich ja nicht schön an. Wie du ja vielleicht gelesen hast, haben wir das Problem mit der nächtlichen Unruhe auch häufiger. Teddy verfängt sich oft in einer Art Endlosschleife und läuft wie in Trance Kreise, echt nicht schön anzusehen.
Wir haben wegen der Demenz ebenfalls Karsivan versucht und keinen Erfolg gehabt. Ich hatte allerdings nicht den Eindruck, dass mein Hund es nicht verträgt, er hat eben nur nicht drauf angesprochen.
Wie alt ist dein Hund denn? Wurden die Atemwege komplett durchgecheckt? Wurde auch der restliche Körper überprüft, denn vielleicht atmet er ja so, weil er Schmerzen hat? Ansonsten bliebe jetzt natürlich noch, das Gehirn auf Tumore, Gerinnsel oder ähnliches zu überprüfen.
Die Frage ist natürlich auch, wie lange braucht das Karsivan, bis es anschlägt? Es könnte auch ein trauriger Zufall sein, dass er eine besonders schlechte Nacht hatte, solche Medikamente wirken ja nicht von jetzt auf gleich.
Wenn ihr Schmerzen und ähnliches als Grund für die Unruhe ausschließen könnt, kannst du es ja mit unserem "Schlaf-und-nerv-nicht-Tee" versuchenDas ist ganz normaler Baldriantee, alternativ könntest du auch Tropfen oder Kapseln versuchen, meist leichter in den Hund zu kriegen, besonders lecker ist der Tee nicht. Unruhe ist ja normal, bei den Oldies, diesen Tee geben hier viele und machen gute Erfahrungen damit.
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das_caro, danke
Habe heute noch mit einem TH gesprochen und ihm ein Video gezeigt wie mein Hund tagsüber atmet.Habe ihm die Medis gezeigt,er geht ebenfalls davon aus das er zumindest das rimadyl nicht verträgt da er derzeit kein Appetit zeigt und gestern dunklen Stuhl und Durchfall hatte. Werde morgen in einer Tierklinik anrufen und Termin aus machen. Die Atmung zeigt das etwas wahrscheinlich im Bauchraum sitzt ( Tumor oder so) desweiteren werde ich den Kehlkopf mit untersuchen lassen. der Husten wurde zwar erst besser wird aber jetzt wieder mehr,trotz 500mg Antibiotika. Das bekommt er nun schon 13 Tage. Habe heute alle Medis abgesetzt.Mein Hund wird am Samstag 14 Jahre. Nein ausser das Herz wurde nichts untersucht, es wurde auch keine neurologische untersuchung gemacht.Das ist ja das was mich wundert, nachdem auch im Ultrschal nichts zu sehen war sagte er das es wahrscheinlich der Kopf ist und wir das Karsivan 4 Wochen testen sollen.Habe ihm Samstags dann zwei mal gegeben und die Nacht war die Hölle für uns alle pumpen, lautes stoßweisen ausatmen dann wieder aufsetzen hecheln dann ruhe, dann ging das ganze von vorne los, wir hatten das Gefühl er hatte Atemnot. Habe dann Montags mit dem Ta telefoniert,er meinte nicht das es davon kommt,sollte aber dann erstmal nur morgens geben und am nächsten Tag nochmal kommen,dann hat er ihn nochmal abgehört und gemeint das er nicht davon ausgeht das der Hund Atemnot hatte( das hätten die meisten Hunde nicht).Nah drei Tagen dachte ich nun verträgt er es und habe dann abends eine halbe dazu gegeben. Gestern wurde es leider später mit den Tablette war so 20.30 Uhr. Eine stunde später fing er an zu hecheln, pumpen, dann ging es wieder. dann nachts 0.30 uhr kahm er weckte uns kratzte an uns herum, hechelte wurde richtig aufdringlich,das ging bis 4.00uhr dann wurde er ruhiger.Heute hat er kaum appetit.
Blutbild war ende Mai ok ( da fing das hecheln an) Schilddrüse wurde aber nur der T4 gemessen.Die Idee mit dem Baldrian ist gur werde ich probieren. Gehe allerdings davon aus das er Schmerzen hat bzw eine kombi von beidem Schmerzen und Panik. Er ist sehr unsicher vorallem wenn es dunkel wird,kann geräsche nicht richtig zuordnen.
Lg renate und Jasper -
Mit Bibo stimmt was nicht
Sie hat seit drei Tagen komische Anwandlungen, steht irgendwo jault auf einmal und "läuft vor sich selbst weg"
Vorhin lag sie im Körbchen und ist plötzlich wie angestochen zu mir gelaufen, Rute eingeklemmt und total verunsichert. Dann hat sie sich an mein Bein geschmiegt, den Kopf in meinen Schoß und war einfach nur seltsam.
Ich kann mir da keinen Reim drauf machen. Aufs Sofa kann sie ohne jaulen, was ist bloß los?
Knochen schließe ich eigentlich aus, weil sie beim Laufen kein Jaulen zeigt, sondern einfach total unvermittelt.
Morgen geht es zum Tierarzt -
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