Hundehaare stören Jäger
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Was gibt es natürlicheres als Hundehaare ?? Hundehaare sind auch kein Müll (finde ich )
Wer weiß was manche Bauern für Chemie auf ihre Felder bringen.............
und ihr regt euch über Hundehaare auf
LG
Anne -
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Ich bin hier auch schon solchen Haarbergen begegnet und hab mich immer gefragt was da passiert ist, dass ein Tier so viele Haare auf einer Stelle verliert. Ich wäre nie im Leben auf die Idee gekommen, dass es Leute gibt, die ihren Hund mitten im Wald bürsten und die Haare dann liegen lassen.
Wenn das hier im Dorf jeder Hundehalter machen würde, könnte man bald über einen Haarteppich anstatt über Laub laufen.
Gruss Liane
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Ganz ehrlich?
Ich finde es unangenehm, wenn ich meine Hosenbeine nach einem Spaziergang enthaaren muss und fremde Hundehaare von meinen Hunden entfernen darf.
Nach ein paar Tagen Liegezeit wirds noch schöner.
Auch die fahrbaren Untersätze meines Kindes enthaare ich immer sehr gern.Für einen Allergiker ist es super, wenn er sich mit den geballten Hundehaaren fremder Hunde auseinandersetzen darf.
Es ist auch toll, sich an Bänken nicht setzen zu können, weil eben wieder die Haarberge da sind, die mich dann in Schwierigkeiten bringen.LG
das Schnauzermädel -
Mein Hund bekommt jetzt Schuhe an und nen Müllbeutel umgebunden damit er den Wald nicht mehr schmutzig macht.
Und überhaupt, Herbst finde ich Mist, da liegen so viele Blätter unordentlich im Wald rum. Furchtbar.
Außerdem bin ich für öffentliche Bedüfnisanstalten für die unkooperativen Wildtiere. Die schei... einfach so in den Wald oder sterben und gammeln dann vor sich hin. -
Zitat
Ganz ehrlich?
Ich finde es unangenehm, wenn ich meine Hosenbeine nach einem Spaziergang enthaaren muss und fremde Hundehaare von meinen Hunden entfernen darf.
Nach ein paar Tagen Liegezeit wirds noch schöner.
Auch die fahrbaren Untersätze meines Kindes enthaare ich immer sehr gern.Für einen Allergiker ist es super, wenn er sich mit den geballten Hundehaaren fremder Hunde auseinandersetzen darf.
Es ist auch toll, sich an Bänken nicht setzen zu können, weil eben wieder die Haarberge da sind, die mich dann in Schwierigkeiten bringen.LG
das SchnauzermädelDu schreibst grad so, als sei die Welt ein einziger Haarbüschel. Wenn ich zwei Mal im Jahr hier Haarbüschel finde, ist das schon viel.
Ich habe auch weder Haarbüschel an meinen Hosen, geschweige an meinen Hunden. Aber Laub und Knatsch aus dem Feld - da kommt die Wäsche in die Waschmaschine, die Hunde werden abgerubbelt und gut ist. Manchmal sind sie auch voll mit Hundesabber von Hundekumpels - aber auch das stört mich irgendwie nicht - ich guck in die glücklichen Hundeäugleins und freu mich.
Auch die Bänke im Park sind nie voll mit Hundehaaren. Komisch - ich wohne in einer Grossstadt und habe mich noch nie durch Haare beeinträchtigt gefühlt. Da finde ich vollgerotzte Fussgängerwege viel ekliger - denn durch die müssen meine Hunde mit ihren süssen knuffigen Pfoten.
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Hm,
ich hab bei uns solche Haarbüschel auch schon des öfteren gesehen und mich anfangs gewundert, welches Tier da wohl "gefleddert" wurde
(sollte wohl manchmal genauer hinsehen *hüstel*).Bis ich von einer anderen HH aufgeklärt wurde (die ihren Hund selbst auch draußen bürstet, aber dann immer eine Tüte dabei hat), dass es Hundehaare sind *tratsch*
.
Da hab ich mich dann schon gewundert, wie jemand auf die Idee kommt, seinen Hund draußen in Feld und Flur zu bürsten (Kletten rauspulen zählt nicht, das mach ich auch und es geht ohne Haarverlust
).
Ich persönlich hätte nämlich überhaupt KEINE LUST, auch noch eine Bürste mit mir rumzuschleppen - hab eh schon genug in den Taschen
.
Darum kann ich das nicht so ganz nachvollziehen -
Also bei uns im Wald sind auch ständig diese Haarbüschel und manchmal frage ich mich, ob von dem Hund auch noch was übrig geblieben ist. Die Haare sind dann über locker zehn Meter den ganzen Waldweg verteilt , hängen in den Büschen, auf dem Boden etc. Ganz abgesehen vom Optischen finde ich es wirklich unmöglich. Die Häufchen sollen schließlich auch eingesammelt werden und damit die Haare auch. Und ausgefallene Haare sind nun mal Abfallprodukte, auch wenn ich da vorher noch drin rumgewuschelt habe als sie noch am Hund hingen. Selbst ich als Hundebesitzer empfinde es als Belästigung, wie geht es da den Nichthundebesitzern erst. Und es reisst sich wirklich keiner ein Bein aus, wenn die Haare wieder eingesammelt werden wieder mitgenommen, wenn man so gerne in freier Natur kämmt
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Wahrscheinlich wohne ich in einer Gegend, wo nur Kurzfellhunde leben oder aber, wir Sachsen sind besonders sauber
, denn mir ist bisher noch NIE so ein Fellbüschel über den Weg gelaufen.
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Hi,
puh, jetzt hab' ich ziemlich alles durchgelesen...
Nur eins versteh' ich immer noch nicht: Weshalb sollte ich meine Hunde ausgerechnet draußen in der Natur bürsten? Das fiele mir im Traum nicht ein. Zuhause haben wir dazu viiiel mehr Ruhe. Sicherlich liegt dann zu Hause auch mal das eine oder andere Hundehaar herum, aber darüber war ich mir von anfang an klar.
Auch die Aufregung der Jäger kann ich nicht verstehen. Bei uns gibt's Gegenden, da steht alle 150m ein Hochsitz, schön überdacht, mit Plexiglasscheiben und Schießscharten versehen und von allen Seiten dicht. Damit der Herr "Heger und Pfleger" , denn das soll ein Jäger ja tun, ja keinen Witterungseinflüssen ausgesetzt ist. Und damit man nicht allzuweit laufen muß oder das erlegte Wild tragen muß, führt auch immer schön ein Feldweg an den Hochsitz heran oder am Hochsitz vorbei, mit deutlichen Spuren permanenter Nutzung versehen... (Wozu braucht man dann eigentlich ein Auto mit Allradantrieb) Da ist es dann schon klar, daß der Spruch (ich glaube) von Sokrates "Geh mir aus der Sonne und zerstör' mir meine Kreise nicht" auch hier angewendet werden kann. Denn wenn das Wild durch den Geruch der in Scharen umherfliegenden Hundehaarbüschel (oft sieht man seine Hand vor Augen nicht, so dicht fliegen sie umeinander
) vergrämt wird, müßte man ja wieder zu der Jagd im eigentlichen Sinne zurückkehren, d.h. das Wild suchen, aufspüren, Ansitzen im eigentlichen, bzw. ursprünglichen Sinne usw., halt Jagd betreiben, faire Jagd, wo man auf seine Trophäen mit Recht stolz sein könnte und nicht das bequeme Abknallen von Wild...
Ich wohne in der tiefsten Pampa, bin deshalb mit meinen Süßen ausschließlich in der Natur unterwegs und kann täglich feststellen, daß sich Rehe einen Teufel darum scheren, wenn ich in gut 100m mit beiden (an langer Freilaufleine angeleinten) Hunden an ihnen vorbeiziehe. Sie heben den Kopf, schauen ein bißchen und äsen dann weiter... Und sind dann am nächsten Tag auch wieder an der gleichen Stelle, die so fürchterlich nach Hunden riecht.
Ich frage beide Fraktionen, sowohl die Hundehalter, die meinen, ihre Goldstückchen im Freien bürsten müssen, als auch die teilweise hyperempfindlichen Jäger (ich weiß nicht, ob dieser Ausdruck in vielen Fällen überhaupt zutreffend ist): Schonmal die Maxime "Leben und leben lassen" gehört? Man kann's auch übertreiben! Vielleicht sollte man wirklich "die Kirche beim Dorf lassen"!
meint kopfschüttelnd
der Michael -
Also ich verstehe gar nicht was es da zu diskutieren gibt.
Man muss gar nicht 1000 Argumente suchen, es reicht schon die Vorstellung wenn das jeder Hundehalter so machen würde.Leute die ihren Hund draußen ausbürsten und die Haare dann einfach an Ort und Stelle liegen lassen sind mal wieder solche, die den Ruf sämtlicher Hundehalter negativ beeinflussen.
Der Staubsauger schaffts nicht die Haare im Haus einzusaugen? Dann kauf ich mir eben nen besseren Staubsauger.
Oder einfacher und günstiger: ich nehm ne Tüte mit nach draußen und sammle die Haare nach dem Kämmen ein.
Ich kann nicht nachvollziehen wo da das Problem liegt. -
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