Wir brauchen dringend Hilfe - zur Not bei der Vermittlung...
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naja ich würde generell bei jeder attacke beide auf ihren platz schicken. Machen wir ja auch - lucky wird auch nicht getröstet oder so - eher bekommt sie noch ärger weil sie den Trubel dazu nutzt um was vom tisch zu klauen
genauso würd ich ihre körbchen vom sofa wegstellen - vllt. ist das ja ein grund dafür, sie konkurrieren dadurch um deine gunst, in deiner nähe zu sein - und vor allem beide körbchen so auseinander stellen das sie ausser sichtweite sind. das würde das fixieren zumindestens verhindern.
Das ist leider kaum möglich weil unser Wohnzimmer recht übersichtlich gestaltet ist - es steht ein Tisch dazwischen aber da guckt Woodie drunten durchich würde auch nicht unbedingt mehr mit woodie machen, sondern mit beiden trainieren.
schliesslich müssen sich die hunde aneinander gewöhnen.
Naja, ich geh z.B. mit Woodie xmal an Lucky vorbei und Lobe ihn wenn er nix macht - wobei er in diesen Übungssequenzen auch nichts macht!ich würde lucky in keinsterweise eine extrawurst irgendwo geben, solange diese streitereien vorkommen.
wer weiss was lucky woodie für signale übermittelt, ich kann mir nämlich nicht vorstellen das lucky nichts macht.
Lucky bekommt keine Extraaufmerksamkeit oder Sachen - nur halt das sie jetzt grad bei mir liegt und Woodie im Kennel - aber anders gehts grad leider nicht... oder ich schmeiß halt Lucky auch gleich raus...- armes Frauchen...friert auf dem Sofa, muss allein im Büro hocken...
und durch das bellen von lucky wenn der postbote kommt, wieso unterbindet ihr das nicht? vllt. fühlt sich woodie dadurch bedroht?
Leider ist es nicht so leicht zu unterbinden :zensur: - Lucky soll halt auf ihrem Platz bleiben und nicht immer hinrennen - aber dann sitzt sie auf ihrem Platz und kläfft - und ich muss gleichzeitig ja das paket entgegen nehmen - es ist schon besser geworden aber sie lässt es halt nicht ganz...Ob er sich dadurch bedroht fühlt oder es einfach unterbinden will weiß ich nicht - aber er geht ja auch auf Lucky los wenn er nur Hundegebell aus dem Fernseher hört - also irgendwas passt ihm daran nicht!
und antipathie kann auch nach wochen-, monate- oder jahrelanger sympathie entstehen, erinner mich hier an einen thread wo sich die hunde nach 10 jahren in die wolle bekommen haben.
Hmmm... aber Woodie einfach aufgeben können wir noch nicht.... -
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Ich hab grad nochmal meinen freund wegen Lucky gefragt weil er ja in den situationen cooler bleibt - er meint Lucky liegt auch oft mit dem Rücken zu Woodie wenn er losprescht und sie bekommt den Angriff erst mit wenn er schon fast da ist... spricht ja nicht unbedingt dafür das Lucky mit dran schuld ist...
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aber dadurch das lucky irgendwas vom tisch klaut, kriegt sie doch die aufmerksamkeit die sich haben will.
stellt doch einfach irgendwas als sichtschutz auf, einen sessel oder eine große blume. sobald woodie hindurchschaut, direkt unterbinden mit nein. er hat nirgendwo zu schauen.
und das mit dem vorbei gehen an lucky, übt ihr das nur zu hause oder auch mal ? unter ablenkung?
ich schätze mal woodie fühlt sich von hundegebelle generell irritiert, ihr wisst ja auch nicht was früher bei ihm vorgefallen ist.
vllt. ist ihm das zu hektisch, stört ihn, kommt ihm aggressiv vor oder er weiss nicht was er damit anfangen soll und reagiert dann indem er in die angriffhaltung geht.
vermutlich hat er es nicht anders gelernt, angriff ist die beste verteidigung.unsere dicke fängt auch an zu knurren kommt ein hund bellend an uns vorbei oder auf sie zugeschossen.
auf fernsehgebell reagiert sie auch..unsere bellt sogar ihr eigenes spiegelbild in der terrassentür an.
wir können auch nur vermuten was bei unsere dicken dazu geführt hat, dass sie auf andere hunde so reagiert. aber sie tut es und weil sie sich dabei unwohlfühlt, vermeide ich hunde kontakt so gut es geht.
ist ein hund aber wiederrum nicht an ihr interessiert, lässt ihr zeit den ersten schritt zu machen...dann ist das kein problem, dann fängt sie sogar an mit diesem zu spielen.hier redet ja keiner von aufgeben, nur irgendwann sollte man dieses rumdoktern am hund einfach sein lassen und akzeptieren das es einfach nicht passt. sei es die rudelhaltung oder generell alles andere drum rum.
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Ich hab grad nochmal meinen freund wegen Lucky gefragt weil er ja in den situationen cooler bleibt - er meint Lucky liegt auch oft mit dem Rücken zu Woodie wenn er losprescht und sie bekommt den Angriff erst mit wenn er schon fast da ist... spricht ja nicht unbedingt dafür das Lucky mit dran schuld ist...
ich fand diese seite, was körpersprache der hunde angeht, recht interssant. vllt. hilft das ja bischen die beiden zu verstehen.
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aber dadurch das lucky irgendwas vom tisch klaut, kriegt sie doch die aufmerksamkeit die sich haben will.
naja - sie macht das meist direkt nach dem Angriff - aber auch nur wenn es mal heftiger war - nicht immer.
Und dann bekommt sie einfach einen Klapps, ein NEIN und muss wieder auf die Decke- ich kann das ja schlecht ignorieren wenn sie meinen Teller leer! :zensur:stellt doch einfach irgendwas als sichtschutz auf, einen sessel oder eine große blume. sobald woodie hindurchschaut, direkt unterbinden mit nein. er hat nirgendwo zu schauen.
wir haben noch Kartons, die können wir aufstellen - aber das löst ja das problem dann nicht :|und das mit dem vorbei gehen an lucky, übt ihr das nur zu hause oder auch mal ? unter ablenkung?
Die Probleme haben sie nur in der Wohnung! draussen its alles paletti, sie toben zwar nicht aber das liegt daran das Lucky einfach zu schnell für woodie ist - für sie bedeutet speiel=rennen und er bemerkt erst das sie an ihm vorbeigelaufen ist wenn sie schon 5 meter weiter istDanke für den Link! Den guck ich mir gleich mal an! -
ich werde aber auch noch auf jeden fall die eine Trainerin mit der ich telefoniert habe noch herbitten wenn sie aus der Winterpause ist... vielleicht hat sie als Frau noch eine bessere Lösungsidee
- vor allem ist sie hier aber auch anerkannte Wesenstestabnehmerin oder wie das heißt und hat auch einen sehr guten Ruf...
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...klinke mich noch einmal kurz ein
Dein Hund hat ja offensichtlich mit allen Hunden Probleme-ist nicht sozialisiert:
Habe vor 16 Jahren einen aggressiven, unsozialisierten Briardrüden aus dem Tierheim als 4. Besitzer übernomen. Der Hund griff andere Hunde auch sofort an, er wusste es aber offensichtlich nicht besser. Ich hatte damals als Ehrenamtlicher viel Möglichkeiten im Tierheim-so habe ich mir total liebe Hündinnen in den Auslauf gebracht-den Rüden(angeleint) dazu. Wir haben uns wochenlang einfach hingesetzt, bis er merkte: Die anderen sind nett! Ich erinnere mich an eine total liebe Schäferhündin, die ihm dann gezeigt hat, was spielen ist..ich hätt damals heulen können...Wir haben dann nach und nach die Leine ab, neue Hunde dazu(auch nette Rüden)-immer positive Beziehungen arangiert. Er wurde sicherer, freute sich. Gleichzeitig wurde er aber bestraft, wenn er dort oder auf der Straße in sein altes Verhaltensmuster fiel (Rappelbüchse, Discs-hatte ich dir ja schon geraten, Sprühflasche hat man ja nicht zur Hand....).Nebenher wurde er das erste Mal richtig erzogen - und absolvierte seine BH.Es war mein "Meisterstück", furchtbar viel Arbeit-aber er ist ein wunderbarer Hund geworden-ich habe ihn später sogar in die Hundeschule mitgenommen, um ängstlichen kleinen Hunden die Angst vor großen Hunden zu nehmen. Er hat viele Jahre meinen Hundespleen ertragen, jeden neuen Hund Zuhause aufgenommen... gestern musste ich ihn wegen fortgeschrittenem Knochenkrebs einschläfern lassen.Wenn du ein Tierheim mit angeschlossener Hundeschule hast oder eine Hundeschule, die dir eine solche Möglichkeit (vielleicht auch HUndespaziergänge) bieten kann: Nutze sie! Am besten gemeinsam mit einem Trainer.Für mich war die Kombination aus positiver Aktion mit netten Hunden und "Bestrafung" bei Fehlverhalten ideal.Zuhause würde ich die Hunde ebenso behandeln: Nur noch positive gemeinsame Aktionen , ansonsten mehr links liegen lassen..bei Fehlverhalten: Sprühflasche oder Discs, oder....
Nicht empfehlen würde ich sog. "Raufergruppen"-ich halte das Klima für kontraproduktiv.Da hier nun unwarscheinlich viele Meinungen zusammenkommen, wäre es vielleicht hilfreich, dich auf einige wenige! Hilfen zu konzentrieren, nicht immer neue Trainer (mit immer neuen Methoden) herzubitten, sondern erst mal ca. 1 Monat etwas total eisern durchzuziehen, ohne dich immer wieder umzuorientieren...
Wir meinen es ja alle gut-aber manchmal muss man auch mal durch eine Methode durch...sonst merken nämlich alle Hundedickschädel nur: Die is sich unsicher und probiert immer was Neues an uns aus
LG -
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Wir meinen es ja alle gut-aber manchmal muss man auch mal durch eine Methode durch...sonst merken nämlich alle Hundedickschädel nur: Die is sich unsicher und probiert immer was Neues an uns aus
LGeben...da fehlt die scho oft erwähnte konsequenz.
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Ja klar ist immer was neues probieren blöd -aber wenn ich schon ganz früh merke das ich mit der Methode z.B. die leinenimpulse zu "Platz" machen nicht klarkomme lasse ich es lieber anstatt den Hund noch zu versaubeuteln
Wobei er heute echt extrem ist - es gibt ja Tage die gut laufen und welche die schlecht laufen aber heute läufts mega schlecht
Grad haben wir ihn wieder in den kennel gepackt weil er wieder so abgedreht ist und dann war 10 Minuten Ruhe - wir sind beide in die Küche gegangen und Lucky blieb auf ihrer Decke - und was macht Woodie?
Pöbelt im Kennel rum!
Jetzt haben wir ne Decke drüber gehängt damit er garkeinen Sichtkontakt mehr hat - vorher waren ja Schlitze drinso einen tag wie heute hatten wir eeeeewiiig nicht mehr, wenn er nicht schläft geht er ja schon bald alle 30 Minuten oder weniger auf Lucky los
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Auch wenn ich eigentlich nicht darf
Ganz ehrlich, wenn ich das lese, dann würde ich wirklich überlegen, ihm ein neues Zuhause zu suchen, wo er Einzelhund sein kann.
Oder, was auch eine Möglichkeit wäre, ihn mal zu jemand mit einem anderen Hund zu geben, um zu schauen, ob er dort auch so austickt.
Schwierig zu finden, schon klar, aber ich finde den Zustand bei Euch im Moment echt extrem und alles, was trainiert wird, scheint irgendwie gegen die Wand zu laufen.
Man muss sich einfach darüber im klaren sein, daß es Hunde gibt, die andere Hunde nicht dulden, warum auch immer.
Ich glaube garnicht, daß er Lucky schon immer "hasst". Aber damals, als Du die Fotos gemacht hast, da war scheinbar noch alles clean.
Ich kann mir nur vorstellen, daß irgendwas in der Zeit passiert ist, was ihn so hat umschwenken lassen.Gruß
Bianca -
Wr haben gestern nochmal mit einer Bekannten gesprochen, die auch so einen schwierigen Fall hatte...
Wir vermuten das der Wechsel der Bezugsperson zu den Verschlechterung geführt hat - also das ich nun die Bezugsperson für Woodie bin und nicht mehr mein Freund... und das es durch das Ignorieren dann richtig gekippt ist weil die Hunde plötzlich vollkommen ohne Halt waren...
Wir wollen es jetzt nochmal mit der Methode versuchen, die wir ganz zu Beginn, als wir ihn bekommen haben, angewendet haben denn damals hat es ja so funktioniert.
Woodie muss sich seinen Freiraum nun erarbeiten.
Ist er aggressiv gegenüber Lucky kommt er in sein Körbchen, hat er sich dort dann beruhigt wird seine Leine verlängert, ist er dann nach c. 10 Minuten immer noch ruhig wird sie nochmals verlängert und dann darf er wieder mit zum Sofa/ freilaufen (das wollen wir nochmal mit dem Trainer besprechen) - mit dieser Methode haben wir es damals innerhalb von ca. 2-3 Monaten hinbekommen.Irgendwie fragen wir uns grad warum wir das nicht gleich wieder so gemacht haben - wahrscheinlich kam einfach zuviel neues hinzu oder wir dachten es wäre zu gemein?
Auf jeden Fall können wir so die Zeit überbrücken bis die Trainerin wieder da ist und die soll dann gucken wie es aussieht - ob abgeben besser ist oder ob sie sich noch zusammenraufen - ich kann das nicht beurteilen und ihr ja eigentlich auch nicht weil ihr es ja nicht sehen könnt... -
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