Beiträge von Billieshep

    Ich halte es für genauso falsch hier jetzt, auf höchst spekulativen Grundlagen, Tipps zum Umgang mit dem Hund zu geben. Einer schrieb hier direkt von Angst, der andere vermutet irgendeine Rasse und gibt seinen Senf auf dieser Grundlage dazu...

    Wäre es nicht besser, wenn die TE sich jemanden sucht, der Ahnung von sowas hat, statt Lösungen für ein Problem zu geben, was es nicht gibt?

    3.12. Auf einer Skala von eins bis zehn, wie glücklich bist du?

    Grundsätzlich 10/10

    Aktuell 4/10, weil ich mit dem Rauchen aufgehört habe xD und... Weil mein Kater mich auf die Palme bringt mir seinem Gejaule "ich will raus!!!!", setze ich ihn nach draußen "Ich will rein!!!!!".

    Ich weiß, dass er will, dass ich die Terrassentür offen lasse, aber es ist Winter. Er will nur raus, weil draußen kaltes Wasser steht. Ja, er trinkt auch das Wasser hier drinnen, aber das zählt offensichtlich nicht.

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    die Augen eines Dämons

    Hündin, 6 Monate alt

    :( Schaut euch diesen Blick an!

    Eigentlich haben wir uns drauf geeinigt, dass der neue Hund erst ab dem 01.01.2026 bei uns einziehen kann, weil wir an Silvester mal draußen sein wollen um die Feuerwerke mal von oben zu betrachten (Aussichtspunkt am höher gelegenen Wald). Deshalb wollte ich mich auch erst in einem Monat wieder mit der Hundesuche beschäftigen, nur.... Habe ich den Fehler gemacht und doch mal gelunzt.

    Die schaut so burschikos aus! Voll mein Beuteschema. Und dann ist die auch noch 6 Monate alt. Perfekt. Ich raste aus.

    Ich darf nicht mehr gucken |)

    Tja, wie formuliere ich meine Frage?


    Gibt es Unterschiede, wie ihr in eurem Haushalt euren Hund oder eure Hunde führt? Habt ihr komplett gleiche Vorstellungen von Erziehung? Oder kriegt ihr euch schonmal in die Haare wegen unterschiedlicher Erziehungsmethoden oder verschiedener Interpretationen des Begriffs "konsequent"?

    Bei uns gibt's keine Erziehungsmethoden. Die Hunde wissen ganz genau was sie bei wem machen können/dürfen/sollen. Die Katzen wissen ebenfalls zu unterscheiden.

    Ich habe zum Beispiel dieses Jahr erfahren, dass Ares meinem Partner ständig das Brot aus der Hand klauen wollte. Als er mir das erzählte konnte ich es erst nicht glauben, denn dieser Hund hat mir NOCH NIE etwas aus der Hand klauen wollen. Auch anderen nicht, wenn ich dabei war zumindest. Ich finde es bis heute amüsant darüber nachzudenken.

    Mein Partner und ich haben uns noch nie wegen der "Erziehung" der Hunde gestritten, da wir sowieso nicht extra erziehen sondern einfach genauso sind wie wir immer sind und unsere persönlichen Grenzen immer kommunizieren. Die Hunde wussten immer Bescheid, die Katzen wissens und die Kinder meines Partners können auch sehr gut unterscheiden was bei wem angebracht ist. In meiner Gegenwart fluchen die Kinder nämlich wesentlich häufiger :D Ich lasse es eben zu.

    Die gleiche Vorstellung haben wir aber schon. Im großen und ganzen soll Hund/Kind/Katze in der Lage sein selbstständig Entscheidungen zu treffen, die nicht im totalen Chaos münden. Falls es doch passiert, was ja bei Kindern und jungen Hunden öfter vorkommt, dann helfen wir, wenn nötig, aber ausbaden müssen sie es selber. Sie sollen sich ihrer Emotionen und Handlungen bewusst sein und sich nicht hilflos hochstacheln. Der einzige "Nachteil" bei unserem "Umgang" ist, dass aufbrausende Persönlichkeiten wie Eliza (Katze) natürlich ganz genau wissen wie sie wen dazu bekommt ihr Aufmerksamkeit zu schenken. Bei mir muss sie nur genug Radau "faken", irgendwann schau ich sie dann doch mal an, auch, wenn ich weiß, dass sie das grade absichtlich macht :lol: Ist halt 'ne Katze.... Die ist nicht so treudoof wie ein Hund. Hunde sind leichter zu erziehen. Eliza war als kleines Kätzchen sehr anstrengend, so viele Glasscherben und kaputte Teller.... Gebissen hat sie auch gerne und geschlagen auch, und jetzt ist sie echt süß geworden. Sie ist inzwischen vorsichtig mit unserer Haut, achtet darauf nicht zu verletzen und ist unheimlich Menschenbezogen.