Es ist irgendwie seltsam...
Seit einigen Monaten wächst da was in mir.
Es hat erst mit einem Fünkchen Interesse angefangen. Interesse, welches eigentlich garnicht da sein dürfte, weil ich diesen Hundetyp eigentlich grundsätzlich komplett aus meiner Wahrnehmung verbannt habe.
Jagdhunde.
Keine Ahnung was da in mich gefahren ist, aber inzwischen hege ich da eine regelrechte Faszination für. Gerade der Deutsch Kurzhaar hat es mir angetan, und der Viszla, auch wenn ich die Schweinsnase nach wie vor ein bisschen hässlich finde ![]()
Ich würde einiges dafür geben solche Hunde mal bei der Arbeit und vorallem bei der Ausbildung zu sehen.
Selber halten eher nicht.
Aber ansonsten mag ich das, was ich kenne am meisten. Typ Hütehund, wobei ich auch da teils große Unterschiede mache. Der Australian Shepherd reizt mich zum Beispiel garnicht, auch wenn ich denke, dass das ein passender Hund für mich wäre.
Border Collies sind nichts für mich, weil ich weiß, dass ich nichts für sie bin. Der DSH ist halt... Der DSH, mag ich, liebe ich, kenne ich. Weisse Schäferhunde sind auch ganz in Ordnung, obwohl ich sie irgendwie.... Abstrakt finde.
Pudel sind auch okay, wenn auch nicht meine Traumhunde, aber ich würde nicht nein sagen.
Der Patterdale Terrier ist auch eine für mich sehr interessante Rasse. Selber halten würde ich den aber nur, wenn ich keine Katzen und keine weiteren Hunde hätte. Das scheint mir sehr viel Hund auf kleinem Raum zu sein. Mir gefällt da diese "mit dem Kopf durch die Wand" - Mentalität, ohne dabei all zu sensibel und kompliziert zu sein.