Weil ich ihn gerade gesehen habe, fällt mir noch der Hund einer Kollegin ein. 75% Chihuahua, 25% Mops. Man sieht ihm dem Mix an. Er kommt aus einem Ups Wurf und hat eine längere Schnauze, samt Überbiss. Obwohl er eine längere Schnauze hat, röchelt er. Sein einer Hoden ist nicht abgestiegen, das ist beim Vater ebenfalls so, er läuft total schief und mit 8 Monaten hat man schon gesehen, dass die Kniescheiben rausspringen. Er ist nun fast 1,5 Jahre alt und auch ich bin gespannt was da noch kommt.
Ich will damit sagen, obwohl der Hund ein Mix ist und nur wenig Mopsanteil in sich trägt, hat er das Atemproblem des Mopses. (Und ein Teil des Chihuahuas.)
Meine Kollegin selbst ist happy mit ihrem Hund, würde ihn rückblickend aber nicht noch einmal holen. Zumal sie weiß, dass da gesundheitlich noch was auf sie zukommt.
Zuchtauflösungen aus dem Ausland kenne ich nur insofern, als dass es sich dabei um gerettete, ausgebeutete Hunde handelt. Wäre also auch nicht meine erste Wahl mit Kindern. Wer weiß ob und was die Hunde kennengelernt haben…