Mal andersherum gefragt: Welche Art Therapie soll der Hund denn begleiten?
Beiträge von Phonhaus
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Der Mann bekam heute Biohahn mit Pilzsauce, Kartoffelklößen und Erbsen in Bechamelsauce. Ich hatte noch Brötchen übrig und hab sie mir einfach mit etwas Frischkäse, Kresse, Tomaten und Gouda überbacken.
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Hilf´ mir bitte kurz auf die Sprünge, ich bin gerade nicht sicher?!
Wie SheltiePower geschrieben hat: Verwechselt
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Seelachs
Purengeschnetzeltes
Kichererbsennudeln
Möhren
Gurke
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Hier gibts Kichererbsennudeln mit Zyklus-Regulat
Zweierlei Möhren, Äpfel und Gurke
Putengeschgetzeltes, Seelachs, bunte Tomaten und Petersilie
Nich etwas Leinöl dran, fertig.
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Ich hab die Heiniger Saphir und die Ehaso Eigenmarke Aufsteckkämme. Ich komme damit gut klar, aber habe keinerlei Vergleichsmöglichkeit, habe mit dem Pudel das erste mal sowas in der Hand gehabt.
Edit: Und da ich umtrainierter Linkshänder bin, bin ich es gewohnt, dass ich mir mit neuen Werkzeugen schwertue und suche die Ursache automatisch bei mir und nicht beim Werkzeug. Kann also gut sein, dass ich es mit anderen Geräten auch einfacher gefunden hätte, ich weiß es nicht.
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Okay. Einige Rassen sind ja schon genannt worden. Was es bei den Tipps, die eher passen, zu beachten gibt:
Bei Retrievern ist Haaren ein Thema. Und insbesondere junge Labradorrüden erlebe ich hier im Umfeld auch nicht also so selbsterziehbar, wie es der Ruf besagt, der dieser Rasse anhaftet. Die brauchen schon Erziehung und Anleitung bei Kontakten.
Bei Pudeln kannst Du eher nicht von ruhigem Temperament ausgehen
. Mit ihrer Kooperationsbereitschaft können sie (in den meisten Fällen) gut lernen, wann sie es zügeln müssen, aber es bedarf schon auch der Anleitung. Haaren ist kein Thema, dafür halt die aufwändige Fellpflege.
Wenn ruhig und sanft besonders wichtig ist, würde ich eher nach einem erwachsenem Hund als einem Welpen gucken. Meine Pudeldame ist beides, aber das war ein Lernprozess.
Wenn Stressresilienz, Verspieltheit und Begeisterungsfähigkeit besonders wichtig ist, dann würde sich ein Blick zu den gemäßigteren Terriern lohnen. Da fällt dann aber der Sanftmut und ggf. die Artgenossenverträglichkeit möglicherweise nicht wie gewünscht aus und der Gehorsam ist Überzeugungs- und Standpunktfrage.
Wenn Ihr mit Jagdtrieb leben/umgehen könnt und Rennmöglichkeiten (im Zweifelsfall gesichert) bieten könntet, könnte sich ein Blick zu Whippets lohnen.
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Willst Du hier Meinungen dazu hören, welche Rasse mit gewisser Wahrscheinlichkeit zu Euren Plänen passt, oder wie Du Deine Wünsche an eine Rasse passend gemacht bekommst?
Zum Berner mag ich nix schreiben. Bei allen genannten anderen Rassen hast Du bei mit den rassebedingten Eigenschaften ein erhöhtes Risiko, dass deren Vorstellungen von einem erfüllten Hundeleben sich nicht mit Deinen matcht. Wenn Du aber von Deinen Wünschen nicht abrücken magst, solltest Du Dich intensiv mit den jeweiligen Eigenschaften befassen und Pläne B und C bereithalten, was Du tust, wenn der Hund nicht unauffällig oder risikofrei mit ins Altenheim kann, eine freundlich/verspielte Abrissbirne ist, fremde Menschen und andere Tiere zum Kotzen oder Fressen findet, rassebedingte Gelenkserkrankungen hat, leicht hochfährt und das auch vokalisiert, Degility langweilig findet …
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Vor dem Hintergrund dessen, was >ChaozzQueenz< geposted hat: Wenn ein öffentliches oder privates Interesse gegeben sein muss für die Haltungserlaubnis, dann ist die Übernahme von privat ohne genauere Angaben zum Übernahmegrund gelinde gesagt schwierig.