Öhm Frisbee, Agility, Dogdance, Flyball .... ein Hütehund, der seine Kilometer über unwegsames Gelände rennt wird auch nicht gerade wenig belastet 
Flächen- oder Trümmersuche
Ich halte den TE für intelligent genug, dass er sich Gedanken darüber macht, wie das mit dem Hund gehen KÖNNTE. Und der überlegt genug ist, um sich auch auf einen Hund einzustellen. Und vielleicht auch Dinge im Laufe der Zeit anders sieht und auch mit einem Hund wächst. Deshalb ist die Frage doch überhaupt gestellt worden. Es ist eben nicht jeder ein "perfekter" Hundehalter.
Natürlich gibt es bei den Laufhunden das Thema "Jagdtrieb", das aber durchaus in Griff zu kriegen ist. Ich kenne mehr Familienhunde, die unkontrolliert jagen, als Jagdhunde. Bei diesen wird eher konsequent mit dieser möglichen Problematik umgegangen. Und jeder Hund, den ich halte, kann sich anders entwickeln als ich es möchte. Das ist so.
Die großen Laufhunde, wie etwa Francais Tricolor, sind gute und ausdauernde Läufer. Da sie üblicherweise in Meuten jagen, erfolgt auch eine Orientierung an Anderen. Was auch ein Mensch sein kann. Und ja, unser Anglo Monty hatte Spaß am Laufen. Diese Hunde werden gezüchtet, damit sie das Wild stellen. Das und die Meutezugehörigkeit kann sie zu tollen Familienhunden machen. Keinerlei oder wenig territoriale Veranlagung und sozial verträglich.
Viele Grüße
Ute