Hier kann ich mich auch einreihen denk ich.
Kinder habe ich zwar „nur“ 2 im super Pflegeleichten alter Bonn 11 und 9.
An Tieren lebt aber dann doch etwas mehr hier als beim Durchschnitt.🙃
2 Katzen, die als Freigänger meist nur gefüttert und geknuddelt werden müssen. Die Katzenklos machen meist wenig arbeit, da nur bei Regenwetter genutzt.
1 Hund, hier ist Erziehung und Beschäftigung größtenteils mein Part. Die Kinder kommen ab und an Gassi mit oder machen Dummy- und Suchspiele. Und natürlich ist kuscheln abends auch eher Kindersache.
2 Frettchen um Außengehege. Hier übernehmen die Kinder fast alle Aufgaben. Wenn’s dunkel ist oder es regnet muss man sie öfter dran erinnern, was ja normal ist. Im Sommer sind sie aber oft schon vor der Schule bei ihren Pelztieren. Sie fragen vorher was an Futter aufgetaut werden muss, oder ob ich wieder was bestimmtes bestelle.
2 Auarien (+mehrere kleine Zucht/Quarantänebecken) Eins ist meins, das wird recht akribisch betreut, spezielle Wasserwerte, seltenere Arten etc. Das andere ist einfacher, dieses betreuen die Kinder, können am Besatz mitbestimmen Sauberhalten etc.
1/2 Pony, die andere Hälfte gehört meiner Schwester. Meist komme ich selber aber nur zum Ausmisten oder gemeinsamen Kutsche fahren. Dafür reiten die Kinder Regelmäßig und machen alle anfallenden arbeiten mit.
Da ich auf dem Dorf lebe, kennen die meisten Kinder hier Tiere und es wird kein großes Aufheben drum gemacht. Wenn mal Kinder aus der Stadt zu Besuch sind, erklären meine Kids schon immer „Wenn du das machst, kratzt die Katze gleich“ „nicht so wild, das geht nicht“ „Das ist ein Frettchen, das kannst du nicht im Käfig halten…“
Urlaube werden immer auf den Hund abgestimmt, und demnächst kommt auch mal das Pony mit Kutsche mit. Ausflüge finden auch mal ohne Hund statt, der ist froh wenn er mal Ruhe hat.