Beiträge von Fretti

    Eddy09 Katzen können aber auch echt fies sein. Mein Apollo wird hier auch regelmäßig von der Obersten Hauskatze darauf hingewiesen, dass er von Katzen besser Abstand halten sollte.


    Ich wollte einmal ein kleinen Ausschnitt unserer gestrigen Kutschfahrt zeigen.

    [Externes Medium: https://youtu.be/zHtPxu2GB4Y]

    Apollo soll lernen rechts neben der Kutsche und optimalerweise hinten rechts zu laufen.

    Nach ca 1,5 Std und kurz vorm Stall sieht das schon sehr passabel aus.

    Die ersten Kilometer rennt er immer wie ein Windhund nach vorn und hinten oder umkreist das Gespann wie ein Satellit (oder ein Bordercollie seine Schafe😬)

    Zum Glück ist das beste Pony aller Zeiten von Fohlenbeinen an bei mir und meinem Zwillingsschwesterchen aufgewachsen und ist Wahnsinn und Kummer gewöhnt.

    Er bremst von ganz allein, wenn der Hund nicht spurt.

    PolloRollo muss dann immer mal brav auf der Kutsche sitzen, wenn wir an mehr befahrenen Straßen unterwegs sind, oder grad viele Spaziergänger da sind.

    Sitzen, warten und gucken findet er aber dann soooo langweilig.

    Danke für eure Gedanken. Vorerst sind der Islandhund in der Dalmatiner in näherer Auswahl.

    Im Distanztraining vor der Kutsche ist der Hund natürlich immer wieder auf dem Wagen, und zwischendurch am laufen.

    Das klappt übrigens super, wenn der Hund weiß wo sein Platz ist. Die Goldyhündin bleibt immer links am Pony und mein Terrier lernt gerade am rechten Hinterrad zu laufen. Wenn Hund keine Lust mehr hat, kann er hinten einsteigen.

    (Ja, dass Training ist mühsam aber da man immer mind. Mit 2 Menschen fährt machbar)

    Wenn Hund nur Beifahrer wär, oder beim Herrchen zu Hause ist…nun denn

    Er kann ja noch garnicht richtig wissen, was genau du willst, das braucht Zeit. Freu dich darüber, dass er bemüht ist MIT dir zu suchen/arbeiten.

    Ich muss mich auch immer zurückhalten mit Vergleichen, denn klar hat der letzte Hund in der Erinnerung alles soo schnell und gut gekonnt. Aber auch da waren mit Sicherheit längere Zeitspannen zwischen dem ÜBen und dem spätereren Umsetzen.

    Schau bei der Trainerin bitte genau hin, ich hab auch mehrere Trainerwechsel gehabt

    Nr1: Terrier muss man halt mögen….(sie tatsächlich nicht)

    Nr2: Der muss das aber können, warum braucht ihr wieder eine Pause, warum achtet er nicht auf dich (Tips zu den Fragen hab’s nicht)

    Nr3 passte dann


    Und ich bin auch eine Person, die gerne einen Erfolg nach dem anderen abhaken will, das klappt aber erstens mit Junghunden und 2. mit Terriern nicht so super geradlinig.

    Zum Glück erdet mich dann mein Zwilling wieder und sagt mir, dass ich Geduld brauche.


    Ihr steht ja noch ganz am Anfang mit eurem zusammenleben, und da ich davon ausgehe, dass dein Jungterrier nicht Aggro umsich beißt, wenn du ihm was wegnehmen willst, finde auch ich die Würgetechnik mehr als überdimensioniert.


    Hier wurde auch anfangs alle ins Maul genommen.

    Als er dann festgestellt, dass er gaaaanz furchtbar wichtig für uns wird, WENN er Blödsinn frisst oder einsammelt, hat er ein tolles fangspiel draus gemacht und eine wundervolle Verhaltenskette gebildet.

    Wir sind mit Tauschgeschäften und bei ganz doofen Ideen seinerseits gibts nen Donnerwetter.

    Hat aber alle seine Zeit gedauert. Gebt euch also Zeit

    Du kannst auch einen Berreich schaffen, wo nur die Katzen hinkommen und sich auch zurückziehen mögen. Bei mir ist das ein Schrank, der nur von Katzen erreichbar ist.

    Dort oben steht auch Futter und Wasser. Man kann auch mit einem Kindergitter z.B. Badezimmer oder Küche absperren, dass die Katzen durch die Stäbe kommen, der Hund aber nicht.

    Dalmatiner hab ich ihr geschrieben, wär ja klasse zur Kutsche. Aber wahrscheinlich sind die doch etwas Wetterempfindlich. Sie hat schon immer Mitleid mit meinem Kurzhaarigen, leicht frierenden Terriermodell.

    Zur Felldeklaration muss ich sagen, dass das wohl ein variabler Punkt ist. Bellen ist kein Thema… fiepen (mein Terrier kommuniziert eher fiepig) wäre für sie gewöhnungsbedürftig.

    Haben die Spitzigen Lust auf den Diabetesmeldejob, oder wollen die eher ihr eigenes Ding machen? Die Aufgabe muss nicht an den neuen Hund gehen, da die Blutzuckermessung inzwischen über Sensoren läuft. Wäre aber eine nette Beschäftigung.

    Moin,

    Meine Schwester hat sich auf die Suche nach dem passenden Hund gemacht und sucht auch ziemlich kreuz und quer.

    Und kommt noch nicht recht weiter, weil viel gefällt und anderes einfach nicht in den Alltag passt, jetzt soll ich mal nach Ideen fragen.


    Sie und ihr Lebensgefährte leben in einem Haus mit kleinen Garten am Stadtrand. Beide Vollzeit Berufstätig, aber zu unterschiedlichen Arbeitszeiten und beim Lebensgefährten Option Bürohund.

    Gleich nebenan wohnen die


    Schwiegereltern, die den Hund betreuen wollen (diese sind bei Hunden so garnicht konsequent, sind einfach nur gerne mit Hunden zusammen).


    Es gibt dann einen Sharingshund der Schwiegereltern, der Regelmäßig da ist und die Goldyhündin meiner Eltern, die am Wochenende auch oft bei meiner Schwester ist. Und meinen Hund mit dem ich auch ab und da bin. Deshalb sollte es eine möglichst soziale Rasse sein.


    Größe 40-50 cm mit mittlerem Fell. Jagdtrieb ist ok, da haben wir im Training inzwischen Erfahrung.


    Soll mit an Pferd und Kutsche laufen.

    Da sie die Retrieverhündin meiner Eltern bereits zum Diabetesmeldehund für sich ausgebildet hat, wäre das auch für den eigenen Hund eine Option.


    Im Auge haben sie derzeit Spitz, Samojede und andere Skandinavier.

    Retriever fallen raus, die Hündin meiner Eltern und auch andere haben auf ewiges am Pferd laufen keinen Bock. (Ewig heißt ca 3 Std Distanz)

    (Heimlicher Traum Mali und Dobi, aber mit den Schwiegereltern und den ganzen anderen Hunden aus Vernunftgründen nicht denkbar.)

    Hier kommt es auf die Gruppengröße drauf an. Bis zu 5 in der Gruppe ist ok, bei viel mehr durcheinanderlaufende Teams ist sein Stresslevel sehr hoch und die Konzentration schwierig. Deswegen hab ich das Gruppentraining in der Hundeschule abgebrochen. Beim Hooper sind wir allein oder maximal zu dritt. Und es wird abwechselnd trainiert. Das klappt hervorragend und er ist auch nicht gestresst.

    Letzte Woche hatten die Kinder noch Ferien und ich hab sie von Donnerstag bis Samstag bei meinen Eltern untergebracht.

    In der Nacht von Donnerstag auf Freitag hat sich mein Handy verabschiedet und der Wecker nicht geklingelt. Katzen und Hund haben sich auch nicht gemeldet und die Kinder waren samt ihrer Wecker nicht da.

    Also hab ich mal so richtig verpennt…. Und bin dann viel zu spät auf Arbeit aufgetaucht…. Super peinlich… hab dann Freitag und Montag die Gasanzünder brave Mitarbeiterin abgegeben.

    Dienstag saßen wir dann mal alle zusammen auf einen Kaffee zusammen.

    Chef: „Eigentlich hast du letzte Woche alles richtig gemacht, Kinder wegbringen und dann mal so lange schlafen, bis man wirklich ausgeruht ist…hät ich auch mal öfter machen sollen“ 😀