Beiträge von Caissa

    den als Besetzung begonnenen Bezug des Hofes in ein legales Mietverhältnis umzuwandeln.

    Ich habe das hier schon häufiger gelesen, dass der jetzige Hof besetzt und erst im Nachgang legal vermietet wurde. Gibt es da Quellen zu?

    Ich nehme ganz stark an, dass es die gibt, ich will niemandem hier unterstellen, sich sowas frei auszudenken. Mich würden die Ursprungsquellen dafür einfach nur interessieren. Hatte gerade letztens privat wieder eine (eher unfreiwillige) Diskussion mit einer Verfechterin der HHF, dieses Thema habe ich da rausgelassen, weil ich keine Belege dafür kenne.

    Ich finde das sagt sehr viel über uns und unseren Hund aus! Das schaffen andere in etlichen Jahren nicht!

    Dein ganzer Beitrag sagt für mich nur aus, dass du recht undifferenziert auf Hunde schaust und sehr schnell kausale Zusammenhänge siehst, wenn es für dich praktisch ist.

    Aber da du auch auf wirklich freundliche Beiträge hier sehr aufbrausend reagierst, bleibt wohl wirklich nur, euch weiterhin alles Gute zu wünschen.

    Wenn doch alles super funktioniert, weil ihr das perfekte Konzept und den vollen Durchblick bereits habt, dann ist das doch schön.

    Hm gerade das ist aber auch ein Ansatz - wenn auch unter anderem Namen - den viele Trainer in der Hundeerziehung anwenden und das (ebenso wie Aufmerksamkeitsentzug) oft genug als "sanft" und "gewaltfrei" verkaufen.

    Futter gibt es nur beim Training zB aus dem Futterbeutel, oder gar nicht.

    Ich bin kein Fan von Bart und auch nicht von seinem NePoPo, aber beim Futterthema in der Ausbildung ist der einzige Unterschied, dass er das Kind beim Namen nennt und da keine flauschig-weichgespülten Umschreibungen für erfindet.

    Dass andere Trainer auch so verfahren macht die Methode ja nicht besser.

    Wo ist bei Dir der Unterschied zwischen dieser Welpenproduzenten und einem Verbands-Züchter - rein auf die Begründung des Welpenpreises bzw. des Einkommens (und der Verwendung desselben) desjenigen durch Welpenverkauf bezogen? Ich sehe keinen. Beide nehmen Geld (in nicht unbeträchtlicher Höhe) für den Verkauf eines Welpen. Beide verwenden dieses Geld, um unter anderem die Hunde zu finanzieren.

    Für mich gibt es zwei Unterschiede: Werden diese Einnahmen für die Zucht oder die Erfüllung der Grundbedürfnisse genutzt und, noch wichtiger, sind diese Einnahmen notwendig (!), um die Erfüllung der Grundbedürfnisse zu gewährleisten.

    Einige Züchter nehmen das eingenommene Geld vielleicht tatsächlich, um die Zucht zu finanzieren. Es mag Züchter geben, die genug Geld hätten, ihren Hund als Familienhund zu halten, aber für die Zucht (Ausstellungen, Deckgebühr, Zubehör, Tierarztuntersuchungen rein für die Zucht, Steuern...) nicht genug zusätzliches Geld hätten, wenn sie die Welpen verschenken würden. Aber diese Züchter hätten bei einem Zuchtverbot dann finanziell kein Problem, sondern könnte ihre Hunde halt ohne die zusätzlichen Zuchtausgaben weiter halten.

    Aber in diesem Fall fallen die Einnahmen der Zucht weg, die Kosten der Zucht auch (!), aber die Hunde können scheinbar nicht als reine Familienhunde finanziert werden. Das ist der Unterschied.

    Ich finde es immer dann schwierig, wenn Tiere funktionieren müssen, um für die Erfüllung der eigenen Grundbedürfnisse zu sorgen. Ich würde es ähnlich kritisch sehen, wenn Tiere im hohen Sport laufen und die Gewinne fest mit eingerechnet werden, um laufenden Kosten zu decken. Ich finde solche Konstellationen birgen einfach zu viel Risiko, dass entgegen des Tierwohls gehandelt wird, weil die Einnahmen nicht wegbrechen dürfen.

    Da zieht natürlich aber jeder für sich eine eigene Grenze.

    Was ich aber definitiv schwierig finde: Wenn man dauerhaft betont, dass die Tiere Familienmitglieder sind und einem sooo wichtig sind, und sie dann aber offenbar ihren eigenen Lebensunterhalt verdienen müssen. Das finde ich einfach nicht ehrlich. Vielleicht stimmt es, dass die Tiere der Züchterin wichtig sind. Aber der finanzielle Aspekt gehörte eben einfach auch dazu und sollte dann auch mMn nicht verschwiegen werden, um sich nach außen besser darzustellen.

    Verlangt irgendjemand denn, dass jeder große Hund pauschal Maulkorb tragen muss? Ich hatte Hundundmehr jetzt so verstanden, dass speziell dieser Hund, der schon einen anderen getötet hat, Maulkorbpflicht bekommen sollte.

    Das sind ja durchaus zwei sehr unterschiedliche Forderungen.

    Direkt neben dem Gehweg finde ich es unangenehm. Dauerkläffen ebenfalls.

    Meine Hunde sehen es ähnlich. Die stören sich selten an Zaunbellern, aber wenn jemand nur 5cm entfernt hinterm Zaun eskaliert, reagieren sie doch beide drauf mit Angst (Balu) oder zurückpöbeln (Reika).

    Garten mit ein bisschen Abstand zum Weg und/oder nur kurzes Melden finde ich ok und wenig störend. So handhabe ich es auch mit Reika selbst. Unser Garten ist ein paar Meter vom Gehweg weg und wenn sie dann meldet, ist das für mich in Ordnung. Tut sie auch nicht bei jedem Hund, bei Menschen gar nicht.

    Verboten ist Zaunbellen natürlich so oder so nicht, also kann man am Ende nichts machen. Außer evtl bei Dauerkläffen wegen Ruhestörung, das beträfe aber ja die Nachbarn und nicht die Spaziergänger.

    auf die genehmigte Zahl von 40 angeordnet hat.

    Es liegt aktuell eine Genehmigung für die Haltung von 60 Hunden vor und diese wird eingehalten. Ferner liegen keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz oder die Tierschutzhundeverordnung vor.

    Als das Vetamt damals einschritt, sollte es tatsächlich auf 40 Hunde reduziert werden.

    Wenn es nun 60 sein dürfen, dann wurde das danach noch geändert.