Beiträge von Babylon

    Maanuu


    Kennst du das E-Book zum Thema fiepen von Susanne Reinke? Hast du da mal rausgefunden, welcher Typ er ist? Mir hat das mit Mojito damals sehr geholfen zu verstehen, wann und wieso er fiept.

    Und vor allem, welche Übungen ihm helfen und welche nicht. Weil nicht alles hilft jedem Fieper.

    Kann es sein, dass es das E-Book nur für Team Jagdfieber Mitglieder gibt?

    Tanja selbst habe ich nur einmal bei einer Prüfung erlebt. Ich persönlich würde dort nicht trainieren.

    Ich vermute aber, dass es auch schwierig ist jemanden zu finden, der überhaupt das Thema Fiepen angehen möchte. Welche Erfahrungen hast du denn bisher gemacht? Ich könnte mir vorstellen, dass viele TrainerInnen es sich einfach machen und sagen "steckt halt in ihm drin"?

    In den meisten Fällen macht es mir auch einfach nichts aus, ich trinke Hafermilch z.B. genauso gern wie früher Kuhmilch. Warum dann nicht die Variante ohne Tierleid nehmen?

    Ich bin ja nicht 100% vegan, aber bei mir ist es mittlerweile sogar so, dass mir Kuhmilch (egal ob pur, Joghurt oder Schokolade etc.) gar nicht mehr wirklich schmeckt. Wenn ich irgendwo zu Besuch bin oder so und zum Beispiel ein Stück Kuchen mit normaler Sahne esse, dann schmeckt das direkt komisch für mich.

    Anders als zum Beispiel bei einer Röntgenuntersuchung, Zahnreinigung, etc.

    Jin hat 2x lange/tiefe Narkosen erhalten (1x Zusammenflicken nach Wildsauzusammenstoß, 1x Kastration), beide Male hat sie hinterher gesungen |)  

    Danke, das war genau das, was ich meinte. Gut zu wissen, dass du da ähnliche Erfahrungen gemacht hast.

    Ich habe meine Hunde bereits nach mehreren Narkosen erlebt, auch nach OPs, aber meine Hündin nach der Kastration zu sehen war... erschreckend. Ich hatte wirklich furchtbare Angst, dass sie noch Schmerzen hat.

    Es scheint aber nicht jeder Hund so heftig auf die Narkose zu reagieren.

    Anders als was?

    Und welchen Sinn sollte das haben,ein schlechter verträgliches Mittel zu verwenden?

    Ich halte das für Mythen und Sagen

    Anders als zum Beispiel bei einer Röntgenuntersuchung, Zahnreinigung, etc.

    Mir wurde es so erklärt, dass man bei einer OP im Bauchraum eine tiefere Narkose braucht.

    Weil sie dazwischen immer 8 gute Monate hat,weil sie eher unsicher ist,Weil ich in ihren Hormonhaushalt eingreife ohne die Folgen zu kennen,weil Morbus Addison im Raum steht aber aufgrund der ständig nötigen Cortisongabe nicht getestet werden kann und das Risiko von Komplikationen dadurch während/nach der OP erhöht ist ,weil die OP einen Schub auslösen kann,weil sie inkontinent werden kann…

    Ich mach es mir nicht leicht,arbeite im (human)medizinischen Bereich und weiß daher leider auch was alles passieren kann.

    Es gibt nicht nur schwarz und weiß.

    Ah stimmt, andere User:innen sind auf der Wurstsuppe dahergeschwommen. Es gibt auch, begrenzt, aber existent, Möglichkeiten, eine Diagnostik unter Cortison durchzuführen. Und gibt es keinen einzigen Tag, an dem der Hund kein Cortison erhält? Eine kastrationsbedingt Inkontinenz kann in vielen gut behandelt werden, dass ist dir hoffentlich klar. In puncto Schub bei einer Pankreatitis sind längere Phasen von Nüchternheit ebenso ungünstig.

    Soweit ich weiß kann man einen ACTH-Test tatsächlich nur machen, wenn der Hund mindestens 6 Wochen kein Kortison erhalten hat. Aber ohne Elektrolytverschiebung ist Morbus Addison ja nochmal unwahrscheinlicher.

    Davon abgesehen wäre der Hund bei mir auch schon längst kastriert. Dann eben mit einer entsprechenden Kortison Dosis vorher und einer "Überwachung" der Elektrolyte während der OP.