Beiträge von Fizban

    Zum Zuteilen der Welpen: Nachdem der Wurf da war, war klar, ein Rüde ist für uns dabei. Der konkrete Welpe zugeteilt wurde aber erst ein paar Tage vor der Abholung.

    Die Züchterin meines Hundes hat auch entschieden, dass die Familie mit der damals hochschwangeren Frau einen anderen Welpen aus dem Wurf bekommt, als der, der vorhatte, den Hund 24h bei sich zu haben und mit ihm in die Arbeit zu fahren.

    Aber natürlich darf man einfach unterschiedlicher Meinung sein.

    Danke.
    Ich habe nur herausgestrichen, dass es nicht plausibel erscheint,
    dass jemand, der Hunde von Kindern fernhalten will, OHNE die Beteiligten zu kennen,
    dann Kinder in die Hundeerziehung miteinbinden möchte.
    Entweder ich bin pädagogisch so fit und bekomm' Hund und Kind hin (klar ist das anspruchsvoll), oder nicht.

    Ich würde bei Leuten, die solche Dinge wie der erwähnte Labbizüchter von sich geben, einfach nicht kaufen. Ein Züchter sollte ja mit Rat zur Seite stehen. Wenn er grundlegend anderer Meinung ist, als der Hundehalter, geht das schlecht. Einfach nächsten, seriösen Züchter besuchen.

    Also sind derzeit Weißer Schäfer und Golden Retriever in der näheren Auswahl?
    Beides eine gute Wahl, wenn die Zucht passt.
    Zu der Beschreibung würde auch noch der Australian Shepherd passen. Braucht halt sportliche Beschäftigung/ bzw. ein Hobby, wie der Schäfer auch, aber ansonsten leicht zu erziehen. Drei sportliche Rassen, denen ein Will-to-please nachgesagt wird.

    Im Gegensatz zu Akita und Sennenhund. Die sind eher nichts für Leute, die noch nicht wissen, was sie wollen.

    RafiLe1985:
    "Ich würde warten bis das Kind (mindestens) acht Jahre alt ist und ggf. schon mehr in die Erziehung des Welpen eingebunden werden kann. "

    Wie ich gesagt hab: Auch von Hundebesitzern kann man den Unsinn hören, dass Kinder und Hunde nicht zusammen gehören.
    Aber dann dem Kind gleich die Erziehung anvertrauen wollen.
    Diese Kombination ist einigermaßen originell.
    tears-of-joy-dog-face

    Heute haben wir eine Absage bekommen - wegen unserer Tochter, da diese zu klein sei.

    Der Meinung, dass Hunde von Kindern prinzipiell ganz viel Abstand halten sollen, begegnet man häufig. Sogar einige Hundebesitzer verbreiten diesen Unsinn.
    Es gibt aber auch ganz andere Beispiele: Die Züchterin meiner Belgier-Hündin vergab einen der Welpen an eine Familie mit einer hochschwangeren Frau. Welpe und Baby kamen (fast) gleichzeitig ins Haus, waren allerdings auch ideale Rahmenbedingungen dafür. Nach 14 Jahren läßt sich sagen: Es war eine gute Entscheidung.
    Wenn Kinder ohne Hund und Katze aufwachsen, fehlt doch etwas.

    Such dir einfach einen anderen Züchter. Man soll sich sowieso mehrere ansehen, bevor man einen Welpen nimmt. Fällt nur immer so schwer, wen man die Hunde sieht. Labrador-züchter gibt es genug. Sicher auch welche mit eigenen Kindern.

    Da fällt mir spontan der Dobermann ein.

    Huch :tropf:. Die finde ich zwar wunderschön, aber ich glaube, uns würde ein Dobermann überfordern.

    Dann doch eher ein Kurzhaarcollie.
    Ich hatte mal einen, aber damals war er noch sehr, sehr selten und das Exemplar hypernervös.
    An und für sich keine schlechte Rasse, wenn die Zucht bei uns damals besser gewesen wäre.
    Ich denk, Dobermann und KH-C sind sich vom Wesen her recht ähnlich, nur dass der Dobermann eher Jagdtrieb und der KHC eben eher Hütetrieb hat.

    Da fällt mir spontan der Dobermann ein.
    Dalmatiner sind zwar für jeden Spaß zu haben, für ihren will-to-please sind sie aber nicht berühmt.
    Auch nicht dafür berühmt, aber alles andere von der Liste wär noch der Schnauzer. Braucht Fellpflege, aber haart dafür nicht.
    Definitiv mit Will please, bei Auslastung und guter Zucht auch ausgeglichen, sensibel und in etwa so groß ist der Belgier.
    Er haart 2x im Jahr. Das läßt sich ausbürsten. Sonst haart er gar nicht und er riecht nicht, selbst wenn sein Fell nass ist.

    Ich rede doch von kochen....?
    Ich bin kein Fan der Normalfutterlinien dieser Hersteller, aber extrudierte Trockenfutter sind je nach Vorbehandlung der Komponenten sehr gut vorverdaut und somit leicht verdaulich. Grad die medizinischen Diäten werden diesbezüglich besser getestet als alle anderen Futtermittel. Die Verdaulichkeitswerte sind bestens überprüft.

    Kochen ist gut, würde ich auch so machen. Ich hab lediglich hervorgehoben, dass du leicht verdauliches Futter wolltest.

    Also vorverdaut ist schon mal kein Hundefutter.
    Bezüglich Verdaulichkeit von Trockenfutter und Nassfutter hier zwei neutrale links:
    https://www.kennstdueinen.de/m…-das-richtige-hundefutter
    https://www.haustiermagazin.at…tter-nassfutter-vergleich
    Hier handelt es sich um TroFu per se, ob "medizinisch" oder nicht, ist dabei egal.