Beiträge von Terri-Lis-07
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Ohne jetzt alle Seiten gelesen zu haben :
Susi, unsere West Highland Omi kuschelt nicht. Sie ist inzwischen 15 Jahre alt, und fand kuscheln noch nie besonders toll.
Sie zog als Welpe ein, ist aber einfach kein Kuschelhund.
Lilo, meine Mittelschnauzerhündin ( 2 Jahre alt, hab sie mit 3 Monaten genommen) ist sehr verkuschelt, allerdings ausschließlich gegenüber ihren Leuten.
Sie liebt es gekrault zu werden, und neigt auch ab und an zum Kontaktliegen.
Auch bevorzugt sie Liegeplätze die ich für gewöhnlich nutze.
Sie neigt dazu meinen Platz zu klauen und sich dort zum Schlafen einzukuscheln wenn ich weg bin. Gleichzeitig ist es kein Problem meinen Platz wieder einzunehmen wenn ich zurück bin, aber sie liebt es einfach sich genau dort hinzulegen.
Manchmal - meist gegen Abend, liegt sie auch an mich angelehnt auf der Couch und schläft, allerdings braucht sie das unterwegs nicht ( weil da sind andere Dinge spannender) , und sie ist auch absolut keine Klette.
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Rückt Köbers auf Nachfrage eine aufgeschlüsselte Zusammensetzung raus?
Würde mich auch interessieren.
Hab mal kurz drüber geguckt, weil Flocken Futter mit Lamm, bzw Lamm und Reis ganz gut klingt ( Lilo verträgt irgendwie Lamm Sortenmäßig beim TroFu mit am Besten, bzw zumindest sogar bissl besser als Fisch, und Reis + eher moderater Fleischanteil geht auch in der Regel ganz gut) , aber als ich die Inhaltsliste gelesen hab vergings mir ehrlich gesagt.
Die Lautete glaube Etwa so :
Fleisch und Tierische Nebenerzeugnisse, Getreide, Hefe
Zwar steht in der Beschreibung woraus sich das Lamm zusammen setzt ( unter Anderem Strossen, Kehle, Fette, Pansen, Lunge,...), aber ich hätte es eben gerne in der Zusammensetzung stehen.
Wobei mich ehrlich gesagt der Kehlkopf abschreckt, allerdings ist Trockenfutter hier auch nicht die Regel.
Ich mags halt einfach nicht wenn ich im Grunde garnicht weiß was denn alles genau enthalten ist. ^^
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Ich vermute wie erwähnt eher dass die TE weder kindisch noch fake ist, sondern eher selbst erstmal jemanden braucht an den sie sich wenden kann.
Wir sehen hier schließlich jemanden der :
... Sich scheinbar wirklich versucht hat Mühe zu geben ( sonst hätte man keinen Trainer zu Rate gezogen, hätte nicht versucht mit dem Hund zu arbeiten, und würde ihm vermutlich auch keinen Maulkorb aufziehen)
... Manche Dinge nicht korrekt erkennen kann ( siehe den Vorfall während des Wesens Tests).
... Glaubt dass es alles und jeder auf sie abgesehen hat. Manche Menschen werden das zwar tatsächlich, aber im Beispiel der Mutter mit dem Kleinkind, scheint das nicht gänzlich der Realität zu entsprechen.
... Ihren Hund laut eigener Aussage über Alles liebt, und bereits vorher mit anderen Hunden zusammen lebte die scheinbar nicht ganz easy going waren.
... Im Schreiben der Texte teilweise etwas Zusammenhangslos/wirr erscheint ( einige User können dem Geschriebenen schließlich nicht ganz folgen)
... Und zu guter Letzt als letzten/einzigen Lösungsweg den Tod ihres eigenen, geliebten Hundes in Erwägung zieht, da ihr das Drum herum zu viel wird, und sie im Falle einer Abgabe befürchtet, dass es zu Vorfällen kommen könnte, die auf sie zurück fallen würden, und mit den Reaktionen einiger Mitmenschen nicht mehr zurecht kommt.
Zumindest habe ich das aus dem zusammen interpretiert, was ich bereits gelesen habe.
Und das, bringt mich zu dem Schluss, dass die TE über psychologische Hilfe, zumindest nachdenken sollte.
Ich meine das absolutel nicht böse, aber ich lese hier klare Überforderung, großes Misstrauen gegenüber anderen Menschen, Wahnvorstellungen ( das Beispiel mit der Mutter die ihr Kind dem Hund hinterher hetzt), und derart große Verzweiflung dass man dran denkt, etwas das man sehr lieb hat, töten zu lassen.
Der Gang zum Psychiater wäre - sollte man dazu gewillt sein ( denn der Gang dort hin macht nur Sinn, wenn man diesen selbst ebenfalls sieht) keine Schande oä. Ein sehr großer Teil der Gemeinschaft muss irgendwann im Leben mal dort hin.
Mir ist bewusst dass dieser Text ( und auch mein voriger), sicherlich übergriffig klingen mag, aber wie gesagt meine ich das absolut nicht böse, und es kann jeder selbst entscheiden.
Zusätzlich jedoch, erachte ich es als eine Art anderen Lösungsweg. Vielleicht geht man darauf ein und lernt mit den Reaktionen der Umgebung auf den Hund besser einzugehen. Vielleicht erwirkt dies eine neue Sichtweise, bevor man am Ende noch etwas tut, was man vielleicht eigentlich garnicht tun möchte und man abschließend bitter bereut...
Edit : Sollte ich falsch liegen, und es ist doch ein Fake, so wäre meine Meinung die selbe ( warum sollte man schließlich sowas erfinden?).
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Wenn du mit nem Russell liebäugelst und zu Hunden aus dem Tierschutz tendiert, werfe ich den Ratonero Bodeguero Andaluz ein.
Die gibt's Zuhauf im Tierschutz. Kommen zwar aus dem Ausland, kannst du aber vorher auf ner Pflegestelle kennen lernen und schauen ob es passt.
Ein weiterer Vorteil einen Tierschutz Hund bei einer Pflegestelle zu besichtigen gegenüber dem Tierheim ist der, dass die Hunde dort in einer Familie leben und diese berichten kann wie gut dieser Hund mit dem Alltag zurecht kommt, welche Problemstellen es gibt, was funktioniert, wie der Hund tickt, womit er Verträglich ist,...
Die Rasse geht so ein bisschen Richtung gemäßigter Terrier.
Kannst du mir da etwas auf die Sprünge helfen, wie ich zu diese Pflegestellen finde? Ich stehe da irgendwie am Berg und wieß nicht wie ich da suchen soll :)
Der Parson Russell ist halt ein sehr aktiver, arbeitsfreudiger Terrier. Das muss man von der Art her mögen und managen können.
Was kann ich mir unter "arbeitsfreudig" eigentlich genau vorstellen? Ist das etwas anders als aktiv?
Terrier sind im Ursprung in der Regel Arbeitshunde, bzw Jagdhunde. Sie brauchen regelmäßig input fürs Köpfchen und wollen etwas tun das sie geistig beschäftigt und fördert. Anbieten würde sich zB Jagdersatzarbeit. ZB Dummyarbeit, Fährten, Zielobjektsuche oder Mantrailing. Ein weiterer Vorteil darin ist der, dass sich so ein Hund ein Stück weit mit dem Beschäftigen kann wofür er gezüchtet wurde.
Aktiv bedeutet also dass ein Hund bspw längere Spaziergänge oder sportliche Betätigung braucht, und Arbeitsfreude bezieht sich eher auf Arbeit für den Kopf.
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Aber ein airdale ist doch relativ gross???
Und sind die nicht auch recht kernig weil Gebrauchshund???
Wie heisst die kleinere Variante?
Wie sieht es mit einem Zwerg Schnauzer aus?
Das Problem das ich beim Airedale in dem Falle sehe ist wie angesprochen die Größe.
Es macht nen deutlich Unterschied ob der Hund 8-12 Kilo ( als Beispiel) hat, oder 20-30 ( je nach Geschlecht liegt die Ober, oder eben Untergrenze etwa bei 25 Kilo).
Auch wenn es Gebrauchshunde sind, sind es Terrier, und ob man dann nicht doch in den Bergen lieber einen jagenden Kleinhund hat? Oder es nicht grundsätzlich praktischer ist wenn man den Hund im Notfall auch ne längere Strecke tragen kann...
Der Welsh Terrier ist da so n bisschen wie ein Konzentrat. Die Ähnlichkeit ( optisch) lässt sich nicht leugnen, aber vom Wesen her ist ein Welshi wesentlich kerniger. Mir wärs bspw too much, die Welshi Art muss man wirklich lieben um sich das anzutun. ^^
Zwergschnauzer sind robuste kleine Kerlchen. Wie ihre Größeren Verwandten wirklich Hunde, die am liebsten überall mit ihren Menschen unterwegs sind.
Sie unterscheiden sich von der Art her vom Terrier, bzw sind sie in der Regel mehr am Menschen orientiert/weniger eigenständig ( trotzdem können sie sehr wohl selber denken und hinterfragen gern mal), haben oft leichter kontrollierbaren Jagdtrieb ( also, er ist meist definitiv da, aber man bekommt das gut gemanagt), sind aber auch nen Ticken wachsamer/beschützender, da im Ursprung Hofhunde ( Wachen und Ungeziefer Bekämpfung) und Kutschenbegleiter.
Damit meine ich dass man beim Schnauzer allgemein damit klar kommen können muss, dass er Fremden gegenüber evtl eher Misstrauisch bis reserviert sein kann , dass er sehr territorial sein kann, dass er im Zweifel auch eher kontra als klein bei gibt.
Sonst, gibt es für sie aber echt nix schöneres als wirklich überall mit seinen Menschen zu sein.
Je länger man unterwegs ist, umso mehr blüht ein Schnauz erst auf.
Aber, auch hier : Muss man mögen und wollen. Wenn man eigentlich gern Everybody's Darling möchte, ist man denke ich sowohl bei Schnauzer/Pinscher ( Pinscher sind fast das selbe wie Schnauzer, nur Anderes Fell) als auch Terrier eher an der falschen Adresse ( wobei man bei den Terriern diesen Satz schon sehr differenzieren muss, da es mehr als 30 Rassen gibt).
Ich werfe als Weitere Rasse mal den Brasilianischen Terrier ein. Allerdings kenne ich keinen weil die in DE sehr rar gesäht sind.
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du wusstest es ja offenbar schon seit er Welpe ist ... und dann kriegt man es in 3 Jahren nicht hin den Hund da entsprechend zu führen?
Wir waren beim Kauf ziemlich "blauäugig". Es hat uns leider gar nicht interessiert. Unsere vorherigen Hunde waren auch Überraschungseier; Im Wald gefunden, aus dem TH... Wir haben es jedes Mal hin bekommen, auch dieses Mal. Nur war wohl dieses Mal jemand mit gewissen Möglichkeiten scharf auf den Hund.
Noch ein Mal: Es geht um eine rein theoretische Frage. Man kann zwar die Menschen schikanieren... Aber ich möchte die Gesichter sehen, wenn da ein neuer Hund steht, der sich niemals provozieren lässt.
Kannst Du dir vorstellen, dass es sehr junge Mütter gibt, die ihre kleinen Kinder auf dem Fahrrad auf dem Gehweg vor sich her hinter uns her schicken, antreiben?!!! Gestern das Kind auf einem Laufrad war keine zwei Jahre alt und kann wahrscheinlich nicht einmal freihändig laufen. Die kamen wohl von der anderen Straßenseite, der Hund hatte etwas geschnüffelt, und wir sind in einen Hauseingang ausgewichen und durch die Vorgärten nach Hause. Den Hund hat das nicht interessiert. Die Mutti könnte auf uns gelauert haben. Kann sich das jemand vorstellen! Deutschland verdummt nicht nur, Deutschland ist schon total verblödet.
Ohne dass es blöd klingen sollte, aber ich hab die Vermutung du brauchst evtl nen Psychologen.
Solche Verschwörungstheorien sind nicht Teil einer gesunden Psyche.
Schonmal daran gedacht dass die Frau mit Kind vielleicht einfach nur sorglos war? Höchst wahrscheinlich hat die euch noch nichtmal erkannt.
Welche Frau hätte bitteschön die glorreiche Idee, ihr Kind zum Fraß vorzuwerfen

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Schaut euch die Obdachlosen an, pöbelt da ein Hund, Jagd oder macht sonst ein Mist?
Aber und wie!
Das ist auch so ein modernes Märchen ohne Realitätsbezug, daß Obdachlose oder Punks alle so toll mit Hunden können oder diese gar besonders gut erziehen. Ein Blick ins echte Leben zeigt, daß die Begabungen da genauso bunt verteilt sind wie bei anderen Leuten auch.
Eine oft vorhandene Alkoholabhängigkeit macht die Sache auch nicht besser.
Wenn ich mal von den Obdachlosen und Punks hier sprechen darf :
Wenn man Glück hat, ist immerhin noch eine Leine Dean, auf welcher ein betrunkener Hintern sitzt...
Wenn man Pech hat, schießt dir mitten in der Stadt plötzlich irgendein - meist Schäfermischling - auf deinen angeleinten Hund drauf. Ohne dass du die vorher gesehen hast, mitten in der Innenstadt, an einer stark befahrenen Straße.
Auch toll zu sehen wie diese Leute statt der kniehohen Straßenmixe auf einmal riesige Rottweilerrüden dabei haben, und sie sich munter betrinken, wenn dieser Grad gern nen anderen Hund schreddern würde. Immerhin, saß ein Hintern auf der Leine drauf, und der Kopf dazu brüllte noch ein halbherziges, lallendes,, Kalle, hal die Schnauze! ".
Sehr gut erzogen Hunde mit rücksichtsvollen, verantwortungsbewussten Haltern sind das, nech?

Zum Thema :
Ich hab ja auch eine Pöblerin hier.
Bei ihr läufts ähnlich ab wie bei kkat :
Mach ich irgendwelche Anstalten besonders auf diese Situation ( anderer Hund) einzugehen, ist das Vergleichbar mit dem Stein, der das Ding erst ( recht) ins Rollen bringt - also absolut kontraproduktiv.
Dem anderen Hund kein Interesse zollen, selbst cool bleiben, und garnicht erst auf die Idee kommen man käme weiter, indem man das aufregen/drohen irgendwie verbieten könnte.
Wenn möglich Abstand walten lassen, drauf achten dass Hund auf der Abgewandten Seite läuft, straight einfach im Bogen ( oder wenn es ne andere Straßenseite ist geradeaus) weiter laufen. Nicht an der Leine ruckeln, den Hund nicht in irgendein Kommando zwängen, sondern einfach als gutes Beispiel voran gehen.
Wenn sich was Tier richtig verhält, loben und Quality Time ( zB bisschen mit nem Zergell zocken, irgendwas anderes tun das Spaß macht, belohnen mir leckeren Keksen,...), und wenn es nicht klappt? Dann einfach Augen zu und durch, ungeirrt weiter laufen egal was passiert, und für nächstes Mal mehr Distanz einplanen.
Ich erwarte von meiner Hündin nicht, dass sie sich nicht erst aufregt, sondern gebe ihr die Möglichkeit zu lernen, dass es für die Aufregung keinen Grund gibt, und die Welt viel schöner ist wenn sie cool bleibt.
Vorgestern sind wir bei nem kurzen Spaziergang durch die Stadt zB etwa 12 Hunden begegnet, und angemault wurde nur eine einzige Bulldogge, bei weil die Distanz zu gering war, und die sie angestarrt hat.
Es gab auch schon Zeiten, da war ausnahmslos jeder Hund, oder zumindest jede Hündin, komplette Eskalation.
Wie gesagt - wir fahren damit gut. Ich bin eigentlich eher der Typ für klare Linien, a la das darfst du und das nicht, bzw schwarz und weiß eben.
Genau das, zieht hier allerdings nicht. Das Tier neigt zum selber entscheiden, vielleicht liegts daran? Ka. Jedenfalls wäre ein "Nein" in Situationen in denen sie dazu neigt sich jetzt reinsteigern zu müssen ( zB dieser Hund hat hier nix verloren! Weil das is meine Gegend hey!), eher zu einer,, Jetzt erst Recht! " Reaktion. Ist einfach sowas wie der Tropfen auf dem heißen Stein.
Ansonsten funktioniert ein" Nein" sehr gut, nur eben in solchen Situationen nicht.

Was allerdings immer sehr gut funktioniert, ist Lob!
Was ICH jedoch NICHT tun darf, ist bei Hunde Sichtung Kekse suchen lassen, Kekse feuern, mit irgendwas tollem vor ihrer Nase herum wedeln. Denn das, verschlimmert es hier ebenfalls, da dies, aus der Leinenpöbelei, ein :,, DAS is MEINE! " Macht/ wird der Keks dann zur Ressource, und die Aggression befeuert weil die diese dem Fremdling gegenüber verteidigen mag.
So is halt jeder Hund anders. Aber wenn man sich erstmal rein gefuchst hat und den richtigen Zug gefunden hat, gewinnt man Routine und somit auch Sicherheit im Handeln. :)
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Wenn du mit nem Russell liebäugelst und zu Hunden aus dem Tierschutz tendiert, werfe ich den Ratonero Bodeguero Andaluz ein.
Die gibt's Zuhauf im Tierschutz. Kommen zwar aus dem Ausland, kannst du aber vorher auf ner Pflegestelle kennen lernen und schauen ob es passt.
Ein weiterer Vorteil einen Tierschutz Hund bei einer Pflegestelle zu besichtigen gegenüber dem Tierheim ist der, dass die Hunde dort in einer Familie leben und diese berichten kann wie gut dieser Hund mit dem Alltag zurecht kommt, welche Problemstellen es gibt, was funktioniert, wie der Hund tickt, womit er Verträglich ist,...
Die Rasse geht so ein bisschen Richtung gemäßigter Terrier.
Der Parson Russell ist halt ein sehr aktiver, arbeitsfreudiger Terrier. Das muss man von der Art her mögen und managen können.
Meint ihr, aus dieser Beschreibung heraus könnte ich verantwortungsvoll einen Hund halten? Wenn ja, Tierheim? Lieber Welpe?
Mit welchen Kosten ist abseits vom Futter zu rechnen?Hundehaftpflicht, Hundesteuer, jährlicher Tierarzt mit Impfung. Was für Größenordnungen sind das?
Stichwort Krankenversicherung: Die Stuftung Warentest rät davon ab und rät stattdessen zu einer OP Versicherung (wenn überhaupt). Da liegt man dann bei ca. 250€ pro Jahr. Seht ihr das auch so? Oder ist das sinnvoller, die 250€ jährlich ins Tierarztsparschwein zu stecken?
Zum ersten Absatz : Ja, ich finde ein Hund passt da gut rein.
Ich lese heraus dass du eher nach einem schon Erwachsenen Hund suchst, aber wenn du die nötige Zeit einplanen kannst und gewillt bist einen Hund zu haben der erstmal bei 0 steht und Alles Mögliche erst lernen muss ( unter Anderem Stubenreinheit und alleine bleiben) und der im ersten Jahr noch keine langen Wanderungen mir machen kann weil er noch wachsen muss, steht dem auch nichts im Wege.
Zum 2. Absatz :
Die Haftpflicht sind Peanuts. Ich Zahl da bspw grad mal 5,30 Euro im Monat.
OP-Haftpflichtversicherung und Krankenversicherung wären dann schon mehr.
Eine Krankenversicherung geht glaube ich bei etwa 30 Euro los, eine OP Versicherung gibt es schon ab 15 Euro. Ist allerdings bissl tricky herauszufinden welche jetzt die Richtige ist, da eine OP Versicherung in der Regel Listen hat was sie nicht übernehmen. Nicht jede Versicherung/Tarif übernimmt gleich den höchsten GOT Satz ( mindestens der 3. Sollte es schon sein, sonst kann es im Falle eines Notfalls schlecht aussehen), die Summe die übernommen wird pro Jahr variiert, und auch ob man sich für mit oder ohne Selbstbeteiligung entscheidet, macht nen Unterschied.
Impf kosten variieren nach Tierarzt. Die gängige 5- oder 6-fach Impfung kostet hier zB 70 Euro.
Ob sich eine Kranken- oder OP-Versicherung rentiert, muss jeder selbst entscheiden.
Geld ins Sparschwein werfen schadet nie, allerdings muss sich das ja auch erstmal füllen und wenn der Inhalt mal aufgebraucht sein sollte, ist er aufgebraucht.
Es gibt zwar Tierärzte die sich auf Ratenzahlungen einlassen wenn es eng aussieht, jedoch werden das immer weniger, weil sie oft negative Erfahrungen machen und ihr Geld von manchen Menschen schlicht nie bekommen haben.
Ich finde eine OP-Versicherung für sinnvoll, weil jederzeit etwas passieren kann, und dann uU schnell eins OP notwendig ist, und das wirklich schnell in den 3 oder 4-Stelligen Bereich gehen kann. ( Beispiel : Du gehst wandern, dein Hund stürzt unglücklich und das Kreuzband ist durch oder er hat sich das Bein gebrochen. Oder unterwegs frisst er irgendetwas was in den Hund nicht rein gehört - sowas geht schneller als man denkt und gänzlich meiden dass sowas passiert kann man nicht. Dann gibt's schnell eine höhere Gebühr weil Notfall, Medikamente, Material, Röntgen/Ultraschall/andere Bildgebende Verfahren, die OP selber, die Überwachung währenddessen, die Gerätschaften, anschließend die Nachbehandlung, Medikamente, Verbandsmaterial,... Das kostet dann alles Geld und summiert sich wahnsinnig schnell)