Beiträge von Alix89

    Ja, so eine Situation hatte ich auch letztens. Bin glaub ich noch nie so schnell gelaufen xD Seitdem gehe ich nach der Arbeit in einem anderen Wald spazieren xD

    Und ich empfinde Shelties schon als leichter hochzufahren in der Zusammenarbeit, mehr "yipieh, ja, will ich und das könnt ich noch!!" als LHC. Klar ist das immer eine Tendenz, aber ich persönlich kenne tatsächlich nur einen einzigen LHC mit viel Arbeitsfreude und gut aufgehoben im Hundesport und dagegen zig Shelties... Die sind schon gut zu triggern und mögen ZTusammenarbeit mit ihrem Menschen sehr gern

    Auf jeden Fall. Ich sehe das immer wieder im direkten Vergleich zwischen Lily und ihrer besten Freundin, einer fast gleichalten Colliehündin. Lily ist prinzipiell schon fünfmal mehr "angeknipst" als sie, während die Colliehündin manchmal sogar etwas langsam erscheint (in ihren Überlegungen etc)

    Ich habe mit meinem Sheltiemädchen im Moment das Problem, dass sie am Brustkorb ganz gut zugelegt hat, aber an der Brust einfach noch so ein halbes Hähnchen ist :ugly:Ich hatte ein Geschirr von truelove, das passte an sich auch, aber sie ist schnell mal mit dem Beinchen durch den Teil der zwischen den Beinen vor der Brust entlang verläuft geschlüpft. Wenn ichs vorne enger gemacht habe, war es zum Tragen gut, aber beim Ausziehen habe ich sie immer halb stranguliert. (und größer stellen lässt es sich nicht so ohne weiteres, das ist etwas frickeli

    Wir waren dann im Laden um etwas passendes zu finden, das einzige was gepasst hat und wo sie beim toben auch nicht durchschlüpft war ein curlie Geschirr. Wie gesagt, an sich passt das, ist aber so umständlich beim Anziehen xD

    So, einmal Leid geklagt xD Wisst ihr ob es ein Geschirr gibt, das nicht so arg dünn ist und sich seitlich am Hals öffnen lässt?

    Ich spinkse dann auch mal in den Thread hier rein :)


    Emil wäre gerne ein Körperteil von mir und ich glaube für Shelties ist das auch nicht soooo ungewöhnlich. Habe es auch schon in mehreren Rassebeschreibungen gelesen, dass Shelties sich in ihrer Familie IHREN Menschen aussuchen und sich sehr fest ihm anschließen.

    Kann ich unterschreiben. Mit meiner Mutter würde meine im Zweifel mitgehen - das funktioniert auch, wenn es gar nicht anders geht und sie sie zum spazieren mitnimmt, aber ist nicht ihre erste Wahl und wird erstmal mit Meckern zur Kenntnis genommen. Am liebsten würde sie vermutlich den ganzen Tag wahlweise auf meinen Füßen liegen oder Action haben

    Nur optisch glaube ich.... Collies sind viel gechillter

    kann ich bei meiner aktuellen Sheltiehündin und denen die ich sonst noch kenne, auch im Vergleich zu den Collies im Bekanntenkreis (u.a. die beste Freundin meines Sheltiemädels ist ein Collie) auf jeden Fall bestätigen (zumindest rein subjektiv). Shelties sind nicht unbedingt hibbeliger, aber sie sind durchaus sehr sensibel und reizempfänglich (außer man hat ein sehr taffes Exemplar erwischt, davon habe ich unter den ganzen Shelties, die ich kenne aber erst zwei erlebt). Ein lauter Haushalt oder viel Hektik wären Gift für sie. Eine Freundin von mir hat zwei ihrer Shelties aus Haushalten aufgenommen für die es mit dem Sheltie aus den Gründen auch nicht funktioniert hat (die waren völlig drüber, haben nur gekläfft - wobei das natürlich auch ne Erziehungssache ist ;))
    Ich erlebe es vor allem im Vergleich zu meiner Havaneserin - Lily hat viel mehr Probleme mit manchen Umweltreizen, als es Sookie jemals hatte. Sie lässt sich schnell verunsichern und reagiert auf äußere Reize sehr schnell (dafür wurden sie ja auch gezüchtet). Ihre beste Freundin ist da deutlich entspannter.

    Theoretisch ist es schon möglich, wenn dein Partner mit am Strang zieht und den Hund auch möchte - denn der wird ne ganze Weile sicher nicht einfach so nebenher laufen sondern gut was an Arbeit in Sachen Erziehung etc. abverlangen (und einen Großteil der Zeit ist der Hund ja in der Obhut deines Partners) Die Frage ist auch, was du bzw. dein Partner an Zeit investieren möchte. Ein Hund möchte ausgelastet werden. Da heißt es noch nach der Arbeit eine Stunde o.a. durch die Dunkelheit bzw. die Mittagspause opfern damit der Hund auf seine Kosten kommt.

    Was man nicht unterschätzen darf, ist natürlich auch, dass der Hund sich natürlich vor allem an die Person bindet, die die meiste Zeit mit ihm verbringt - zumindest habe ich die Erfahrung bei meinem eigenen Hund und im Bekanntenkreis gemacht. Bei meinem ersten Hund war es nämlich so. Ich Vollzeit beschäftigt, meine Mutter mit dem Hund zuhause. Für mein Havanesermädchen Sookie ist und bleibt meine Mutter The One And Only/ die Hauptbezugsperson. Das merke ich vor allem seit mein Sheltie Lily eingezogen ist (Sookie ist mittlerweile komplett bei meiner Mutter) und ich sie mit auf die Arbeit nehmen kann bzw. im Home Office arbeite. Die Bindung ist eine ganz andere. Muss nicht, kann aber sein.