Beiträge von FienesFreundin

    Also ich habe den PRTCD und die Dissidenz verglichen und kaum Unterschiede festgestellt. Lediglich dass in der Aufzucht z.B. Zwingerhaltung nicht erlaubt ist.


    In erster Linie soll der Hund ein Familienmitglied sein mit dem ich Agility und Rally Obedience machen möchte. Eine jagdliche Linie möchte ich auf keinen Fall. Natürlich weiß ich dass es ein Jagdhund ist. ?


    Der Standard ist auch ein wenig anders und es wird wie in England auch nicht zwischen Jack und Parson Russell unterschieden. Für mich ist aber ganz gut, wenn die jetzt nicht knapp über 35 cm werden. Das kann man vorher ja nie so genau wissen, aber wenn die Eltern beide keine Riesen sind...

    Das war sehr hilfreich. ?

    Also was ich bisher gefunden habe, werden die gleichen Untersuchungen wie von den VDH Züchtern gemacht. Und auch z.B. Partella (ein bekanntes Russell Problem) wird auch nur Grad 0 erlaubt. Das habe ich in anderen Vereinen teils anders gefunden.


    Es wird halt nach englischen Standard gezüchtet. Das Zuchtziel sind sportliche, gesunde Hunde.

    Ich habe jetzt auch nochmal die Zuchtordnungen verglichen. Beim VDH finde ich irgendwie nichts konkretes zur Aufzucht. Beim Dissidenz steht ganz klar wie die Welpen aufgezogen werden müssen. ? Einen Zuchtwart gibt es auch.

    Gut fand ich auch, dass nicht mehr als 12 Hunde aus der selben Verpaarung entstehen dürfen. Somit verhindert man doch auch Inzucht, oder?

    Unser erster Hund war ein Tierschutzhund. Sie war 2 Jahre alt, kam aus Spanien, war aber bereits in D. Sie hat noch nie richtig Probleme gemacht. Sie hatte Anfangs nur totale Angst vor anderen Hunden. War aber immer handelbar und nie aggressiv. Nächstes Jahr wird sie schon 17. ?


    Bei euren Ansprüchen würde ich auch vielleicht im Tierschutz suchen. Wenn ihr nicht so stark auf Rasse, Größe und Alter festgelegt seid, findet ihr bestimmt einen super Hund. Ich bin übrigens ein Freund davon einen Hund von einer Pflegestelle zu nehmen. Die wissen in der Regel sehr genau wie der Hund so in der Familie ist und was es für Probleme geben könnte. Ich war selbst Pflegestelle und man merkt einfach schnell wie die Hunde ticken.

    Ich kann mir auch einen Zwergschnauzer gut vorstellen. Das könnte vom Charakter gut passen und die sind auch nicht so zerbrechlich und können auch durchaus mithalten.


    Einen Parson könnte ich mir auch gut vorstellen. Nur man muss damit rechnen, dass er Jagdtrieb hat und entspannen erst einmal lernen muss. Aber wenn man das hinbekommt, passt es auch denke ich. Die sind zumindest nicht zerbrechlich und denken eh oft, dass sie größer sind. ?

    Danke für eure Antworten. Wir haben ja selbst noch 2 Erwachsene Hunde und ich kenne auch reichlich andere Erwachsene Hunde. Aber eben keinen Welpen.

    Ich versuche mal einen zu finden, der auch passt und ungefähr gleich alt ist. Sollte es ja irgendwie geben. ?


    Den Rest bekommen wir auch so hin. Genug Trubel ist hier eh immer wegen unseren Kindern. Ich würde ihn zwar auch schonmal gerne an Turniere gewöhnen, aber das muss dann halt einfach ein paar Monate warten.

    Huhu.

    Eigentlich sollte Anfang Dezember unser kleiner Parson Jack Russell einziehen.

    Nun mache ich mir etwas Sorgen wie es wird wenn der kleine einzieht und die Welpenschulen dicht sind.

    Es ist nicht unser erster Hund und um die Erziehung mache ich mir keine Sorgen. Aber was ist mit der Sozialisierung? Wie bekommt man das alleine hin? Wie kann ich ihn auf sein Leben später bestmöglich vorbereiten?


    Und ich stelle mir jetzt auch die Frage, ob es das richtige ist, genau jetzt einen Welpen zu nehmen. ?‍♀️

    Was meint ihr?

    Ich bin gerade echt traurig, da wir auch schon ein halbes Jahr warten und uns echt auf die gemeinsame Zeit freuen. ?