Beiträge von Frau+Hund

    Die Scheu des europäischen Wolfes ist angeboren. Dazu gibt es wissenschaftliche Erkenntnisse. Erik Ziemen hat zum Beispiel Hunde und Wölfe unter identischen Bedingungen von Hand aufgezogen. Ab der zwölften Woche werden die Wolfswelpen scheu. Ihre Distanz zu fremden Menschen wird immer größer, bis sie sich ganz verstecken. Sie erkennen menschliche Gegenstände selbst mitten im Wald und haben Angst. Gegen die vertrauten Menschen dagegen bleiben Sie zahm. Auch Gehege Wölfe, selbst in der fünften Generation, verscheuern sofort, wenn sie aus dem Gehege frei kommen.

    Das heißt aber nicht, dass sie nicht in die Nähe von Menschen kommen. Füchse sind auch scheu, und können gerade deswegen in Großstädten zurecht kommen.


    Viele Grüße

    Frauke

    Hallo,

    Mein Hund begleitet mich schon seit neun Jahren ins Büro. Ganz bewusst habe ich einen kleinen, süßen Hund gewählt, einen Papillon.

    Mit einem Bürohund mutet man seinen mit Menschen auch etwas zu. Mit einem kleinen Hund ist die Chance, dass das auch lebenslang möglich ist, einfach größer. Wenn du für die Hundehaltung ganz und gar auf das Mitnehmen ins Büro angewiesen bist, würde ich den Hund wirklich dafür aussuchen. Ein großer haarige Hund wäre da nicht meine Wahl.

    Viele Grüße von Frauke

    Hallo,

    Ich kenne einen Japan spitz, und der wäre für deine Bedürfnisse gut geeignet. Er bellt nicht mehr als andere Hunde auch. Allerdings ist er keiner, der mit seinen drei Jahren noch auf der Hundewiese toben will. Er geht eher unnahbar durch alle anderen Hunde hindurch.

    Im Moment ist es Ja, Dank Corona, gar nicht so leicht, an einen Welpen der Wunschrasse zu kommen. Guck dir doch die kleinen Spitze und ihre Eltern mal in Ruhe an.


    Grüße von Frauke