Beiträge von Carenca

    Tatsächlich ist mir dieser Thread auch erst aufgefallen, als ich mich nach dem Schreibwettbewerb durchs Forum gelesen habe...


    Ich war am Anfang so begeistert, da dieser Wettbewerb wirklich spaß gemacht hat und dort richtig was los war. Mittlerweile geht da nicht mehr viel, bis auf ein oder zwei Läster Threads, darunter der von dir genannte was absolut fragwürdig ist zumal die da potential hatten was richtig gutes drauß zu machen. So bleibt die Hoffnung und die Suche nach nem Ort wo mehr stattfindet als solche Diskussionen im Facebook Stil.

    Auf der Homepage selbst steht das die freilaufenden Tiere (Enten, Gänse, Pfauen usw.) gerne gestreichelt und gefüttert werden dürfen .


    Streicheltiere im Außenbereich,

    In unserem 1.800 m2 großen Außenbereich gibt es neben der Teichanlage vieles weitere zu erleben. Freuen Sie sich auf viele freilaufende Geflügelarten. Die zahmen Hühner, Enten und Gänse dürfen auch gestreichelt und gefüttert werden.


    Wenn schon damit geworben wird braucht man nicht an die Vernunft solcher Besucher appelieren, die geben die jegliche Verantwortung am Eingangsbereich ab. "Steht ja schließlich auf dem Schild also darf ich..." Und das diese Tiere als Streichltiere betitelt und somit zu lebenden Kuscheltieren degradiert werden finde ich furchtbar.



    https://www.zajac.de/tierwelten

    Das habe ich gestern gefunden. Vielleicht für den ein oder anderen Interessant.

    Ich werde mich auch daran versuchen, auch wenn mir das Thema nicht besonders liegt und sich meine bisherigen Ideen eher im Bereich "meh..." bewegen.


    https://blog.bod.de/schreiben/…3nxQvNEAAYAiAAEgJBlPD_BwE

    Ich habe nun eine kleine Geschichte für diesen Schreibwettbewerb geschrieben. Eigentlich sind es zwei Versionen- Happy End und kein Happy End da kann ich mich noch nicht ganz entscheiden.

    Was ich nicht erwartet habe, ist die Schwierigkeit diese 20.000 Zeichen einzuhalten, das war nicht ohne und hat mich am Ende n paar Nerven gekostet...


    Was die da jetzt noch verlangen wenn man die Geschichte einreicht ist zum einen ne Autorenvita und ein Foto. Die Vita stresst mich zwar aber das bekomm ich hin aber mit dem Foto bin ich wirklich schwer überfordert. Was nimmt man da? Mit Fotos und mir verhält es sich nämlich so:

    98dee54515ece555bf8e95ec7.jpg


    Und falls jemand Zeit und Lust hat über die Geschichte(n) drüberzulesen und Feedback zu geben wäre ich unheimlich dankbar :ops: (Als Normseiten formatiert, 3200 - 3400 Wörter, unterscheiden sich nur im Ende)

    Meinen Eltern sind innerhalb von 15 Monaten beide Hunde weggestorben (Alter). Meine Mutter hätte gerne wieder einen, nen kleinen aus dem Tierschutz. Also habe ich mal geschaut was es so gibt. Wir wohnen in der Grenzregion zu Frankreich. Ich habe Tierheime bis Frankfurt(!) abgeklappert und überall sitzen ausnahmslos Hunde die absolut nicht in Frage kommen. Staffs, Malis, Rottweiler, Dogo Argentinos, HSHs und Mixe aus den genannten. Der überweigende Teil dieser Hunde sitzt dort weil es zu einem Vorfall kam.

    Vereinzelt findet man Kleinhunde, die sind aber schon sehr alt oder sehr krank (ja auch diese brauchen und verdienen ein Zuhause, aber das passt hier nicht) oder Hunde die beißen und viel Zeit brauchen.

    Geht man nach Frankreich rüber siehts nicht anders aus.


    Was den Auslandstierschutz angeht habe ich ne geteilte Meinung. Durch die Arbeit im Hundeverein sehe ich viele, viele Auslandstierschutzhunde. Ganz viele, tolle Vierbeiner die wirklich nett sind und die klassischen "kleineren" Baustellen haben. Ich sehe aber auch die andere Seite, die großen und die HSH Mischlinge die ihre Halter durch die Gegend ziehen, Probleme mit Menschen und anderen Hunden haben und, aufgrund der schlechten Erfahrungen, auch gerne mal richtig loslegen und auch ein paar Leute die richtig verzweifelt sind und die Entscheidung bereuen weil eben nciht alles rosarot ist.


    Ich bin der Meinung das wir es niemals schaffen werden alle Hunde aus den Ausland unterzubekommen so lange sich nicht grundlegend was ändert. Ich bin nicht im Tierschutz aktiv, habe meine Infos von Menschen die es sind oder von Erfahrungsberichten im Internet. Inweiweit man darauf zählen kann weiß ich also nicht.

    Viele Organisationen und vor allem Menschen versuchen wirklich ihr Bestes um die Tiere zu versorgen und unterzubringen doch wo Licht ist ist auch Schatten (poetisch, ich weiß). Mit Mitleid kann man Geld verdienen, und das nicht wenig. Ich bin mir sicher das extra Hunde für Tierheime gezüchtet werden und was nicht (frei)gekauft wird, wird eben getötet. Irgendjemand verdient immer irgendwie Geld daran und versaut es für diejenigen die ihr Herzblut da reinstecken und es wirklich nur für die Tiere tun. Am Ende sind es aber die Tiere die darunter leiden. Wie so oft.


    Ob man allen Hunden einen gefallen tut und sie aus ihrer ihnen bekannten Welt in unsere viel zu schnelle und nicht darauf ausgelegte schafft, wage ich zu bezweifeln.


    Nicht jedes Tier auf dieser Welt kann, muss, will gerettet werden und wir sind in der Verantwortung mit unserem handeln nicht noch mehr Leid zu verursachen (utopisch aber ihr wisst was ich meine). Da gehört für mich auch unbedingt dazu, verantwortungsvoll zu kaufen, sei es vom Tierschutz oder vom seriösen Züchter. Immer darauf ausgelegt was zu mir selbst und meinem Leben passt denn am Ende nutzt es keinem wenn man nicht klarkommt.


    So lange es ein Geschäftsmodell ist wird es Tierheimhunde geben und selbst wenn heute alle Hunde weg wären würde es nur ein paar Monate dauern bis es wieder von vorne anfangen würde.

    Verwerflich finde ich es den Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden, bringt nichts und dient nur dazu die eigene moralische Überlegenheit zu demonstrieren. Da werden einfach Grundlegende Dinge nicht berücksichtigt (Lebenssituation, Wünsche etc.).


    Man müsste da ansetzen wo es beginnt und nicht wo es endet, bei den mafiösen Zuständen die da teilweise herrschen scheint aber auch dies fast unmöglich.

    Wir schaffen es nicht einmal uns um unsere eigene Spezies zu kümmern, das wir es dann bei einer anderen hinbekommen ist reines wunschdenken und hat nichts mehr mit der Realität zu tun.

    Noch ne Stimme fürs Welpengehege.

    Da kannst du alles reinpacken was der Wurm braucht. Bett, Näpfe, Spielzeug, was zum kauen etc. Dann einfach dein Leben (normal) leben und den Welpen zuschauen und machen lassen. Das wird dir gut tun und dem Würmchen auch. Das Ding kann ja, wenn sie draußen bei dir ist, permanent offen sein sodass die kleine die Möglichkeit hat da reinzugehehen wenn sie möchte. Wenn du das Gefühl hast sie sollte jetzt bisschen ruhen oder du musst einfach mal Zeit für dein Leben haben, wird die Tür halt zu gemacht und gut ist.


    Wenn sie sich darin wohl fühlt dann wird sie irgendwann von selbst reingehen und sich ausruhen. Das kann zwar etwas dauern aber für den Anfang begrenzt du sie einfach.

    Entspannt an der lockeren Leine zu gehen. Die beiden Viechers sind so klug, da sollte es eigentlich recht schnell gehen aber ich bin da einfach zu faul, ungeduldig und inkonsequent dafür.


    Ich brauche die Leinenführigkeit nicht wirklich oft, lasse sie so gut wie immer frei laufen und das wissen sie (Erwartungshaltung und so), was es nicht einfacher macht.