Beiträge von Carenca

    Kennt sich hier jemand mit der Tabellen App aus? Ich hab ein Iphone und eine Tabelle (Einsatzplan für kommende Veranstaltung) aufm PC (Excel)erstellt und an mein Handy verschickt. Öffnen kann ich die dann über die App "Tabellen". Den Zugriff habe ich entsprechend verwaltet, jeder der über den Link verfügt kann Änderungen vornehmen. Nun gibt es aber immer wieder Leute die die Tabelle über den Link nicht öffnen können.


    Was müssen die tun damit das funktioniert? Die App runterladen, brauchen die ein Google-Konto oder beides?

    Wenn ich auf meinen eigenen Link klicke öffnet sich bei mir auch nicht die App sondern: docs.google.com


    Ich bin ja echt fit in Sachen Internet und Apps aber diese Tabellen aufm Handy sind mein Endgegner

    Es wird noch schlimmer kommen... ich hatte am Woende ein Gespräch mit jemandne aus unserem Verband, der da tiefer drin ist - es wird in Zukunft auch das "Transportgesetz" welches im neuen Tierschutzgesetz ja mit drin ist auch für Hunde gelten - das bedeutet, Hunde dürfen nur noch in entsprechend großen Boxen transportiert werden (hat man mehrere Hunde braucht man mindestens nen Bus...), aber nicht mehr am Veranstaltungsort untergebracht werden - das gilt nicht nur für Prüfungen, sondern auch für das normale OG Training!


    Aktuell laufen wohl Studien und Verfahren um das zu verhindern im Hintergrund, aber es ist wohl nicht mehr zu verhindern, dass das kommt. Sprich Hundesportveranstatlungen/Ausstellungen werden in sehr naher Zukunft nicht mehr wirklich durchfühbar sein.. die anderen Auflagen wie GEsundheitszeugnis etc kommen ja auch immer mehr

    Das wäre eine Vollkatastrophe... Neben Veranstaltungen könnte man jeden Platz dicht machen.

    Wir haben bisher auch noch keine Einschränkungen auf unseren Veranstaltungen gespürt aber ich denke früher oder später wird es kommen, in welcher Form auch immer.

    Sorgen macht mir diese Boxen Geschichte. Da hört man ja das gruseligste Zeug aber halt alles Hörensagen (das die Hunde gar nicht mehr in die Box dürfen und wenn das Vetamt kommt dir den Laden dicht macht wenn sie sehen das einer den Hund im Auto hat etc.).


    Am Wochenende waren wir allerdings auf de. 75. Jubiläum des swhv. Was ich da alles gesehehn habe... wenn das Vetamt auif so ner offiziellen Veranstaltung nicht kommt, mache ich mir für unsere Veranstaltungen, auf denen wir wirklich gut drauf achten das die Hunde in den Autos entsprechend untgergebracht und umsorgt sind, (noch) keine Sorgen.

    Wie hast du das mit den Hundegruppen denn angefangen?

    Bringt das was, wenn man sich eine Gruppe zum gemeinsam laufen sucht, irgendwann vielleicht auch mit Freilauf, in Bezug auf Fremdhundegewöhnung?

    Wir haben mit den Hunden vom Hundeplatz angefangen. Alles Border (das hat geholfen), alles recht souveräne Hunde. Wir machen nen Teamsport, die kennen sich vom Platz also ziemlich gut. Am Anfang sind wir nur mit Leine nebeneinander gelaufen und ich habe viel gelobt wenn sie, anstatt auszurasten, ruhig geblieben, fair kommuniziert & sich bei mir rückversichert hat.

    Als das funktioniert hat und alle Hunde verinnerlicht haben das die anderen uninteressant sind ging’s irgendwann in den Freilauf.


    Irgendwann kam dann immer mal wieder ein anderer Hund (& andere Rasse) dazu, die Dynamik hat sich dann natürlich in der Gruppe verändert aber das gewünschte Verhalten hat sie gut verinnerlicht. Viel läuft über Rücksprache mit mir halten.


    Ich würde auf jeden Fall eine feste Gruppe empfehlen und mit Hunden beginnen die nicht aufdringlich oder unfreundlich sind (leicht gesagt ich weiß).

    Meine Hündin reagiert ähnlich wie deine. Da passieren nicht diese klassichen Abstufungen bzw. geht sie die Eskalationsleiter nicht schön nach oben sondern fängt halt (auf den ersten Blick) recht weit oben an.

    Normalerweise verstehen das die Hunde in der Regel schon wenn ein Drohfixieren kommt oder die Körperhaltung angespannt wird. Sobald der Blick dann vom anderen Hund abgewandt wird hört das Drohen auf. Geht der andere Hund darauf aber nicht ein wirds schnell laut und sieht böse aus wobei noch alles im Rahmen einer "normalen" Kommunikation bleibt.

    Je nachdem wie der andere Hund mit Konflikten umgeht kann man dann aber an einen geraten den es nicht interessiert weil er die Grenzen nicht akzeptiert, beschwichtigen will oder weil er nie gelernt hat das unfreundliches/aufdringliches Verhalten Konsequenzen haben kann.


    Im Freilauf in einer Hundegruppe bestätige ich gute Kommunikation. Kommuniziert sie anständig und fair bekommt sie ein entsprechendes Feedback von mir. Ich lasse sie viele Situationen selbst lösen wenn ich das Gefühl habe das sie das kann und der andere Hund auch versteht. Wird sie blöd und versucht andere Hunde grundlos zu Maßregeln weil sie meint sie müsse da irgendwas in der Gruppe regeln was sie nichts angeht wird sie zurückgepfiffen/erhält auch hier entsprechendes Feedback. Schnackelt ein anderer Hund nicht das sie kein Bock hat greife ich ein und unterstütze sie.


    Im Laufe der Zeit wurde es so viel besser und sie hat gelernt, dass sie nicht gleich eskalieren muss sondern es (meistens) reicht wenn sie weniger "extrem" kommuniziert. Das funktioniert bisher allerdings noch nicht bei Fremdhunden, die werden geblockt da hier meist die Zeit nicht bleibt um alle Dinge zu sehen und einzuschätzen.

    Im Urlaub hatten wir eine wunderschöne Situation: Wir waren am Strand unterwegs, ein Paar mit angeleintem Hund kam uns entgegen. Ich hab die kleine zu mir gerufen und wollte sie ebenfalls anleinen. Der Fremdhund wurde abgeleint "Ich dachte die könnten miteinander spielen" und kam zu uns gerannt. Die Ratte ist aus dem Halsband geschlüpft und sofort zum anderen gerannt.

    Sofort ist sie ins Drohen gefallen, nix Eskalationsleiter. Ich habs laufen lasse da ich wusste das die Sache eskalieren könnte wenn ich da jetzt reinfunke, der andere Hund körpersprachlich nicht auf Krawall aus war und sie, wie üblich "nur" defensiv gedroht hat. Der andere hat seinen Blick abgewandt und meine hat sofort aufgehört zu drohen. Der Blick vom andern ging nochmals zu meiner und wieder wurde gedroht bis sich der andere schließlich körperlich abgewandt hat. Danach kam sie zu mir und wurde angeleint.

    Ich wünschte ich hätte es filmen können, denn das war, wenn auch wieder übertrieben von ihr, letztendlich eine wunderschöne Kommunikation.


    Den Besitzern des anderen Hundes habe ich dann freundlich erklärt das es keine gute Idee ist ohne Absprache den eigenen Hund zu zwei (unser Rüde war auch dabei) unbekannten Hunden zu lassen. Möglicherweise habe ich auch davon geschwärmt wie schön das jetzt war und was das für tolles Anschauungsmaterial das jetzt hätte sein können wenn ich es nur gefilmt hätte. Und möglichweise hielten die mich für verrückt weil die nur ne kleine arschige Hündin gesehen haben die am Knurren um Drohen war :lol:

    Welpen sind süß, gar keine Frage und das Junghundeding gehört nunmal dazu aber ich bin jedes Mal froh wenn wir die 12 Monate geknackt haben.

    Würde ich mir immer wieder einen Welpen holen und ihn selbst ziehen? Ja, ABER ich kann nicht sagen das ich diese Zeit genieße. Ich hatte letztes Mal DEN Welpenblues schlechthin und war kurz davor meine Köfferchen zu packen und mich selbst an der Autobahn auszusetzen in der Hoffnung, das mich eine nette Familie aufnimmt :ugly:

    Irgendwann, wenn genug Zeit dazwischen liegt vergisst/verdrängt man diese traumatischen Erlebnisse der Welpen-/Junghundezeit, schafft sich nen neuen an und der Kreislauf beginnt von vorne :pfeif:

    Papyrus (das Schreibprogramm) hat vor einiger Zeit ein neues Forum eingerichtet. Im Zuge des damaligen Schreibwettbewerbs bin ich darauf gestoßen und finde es ziemlich nett und vor allem human. Es gibt noch ein anderes Schreibforum, den Namen habe ich vergessen, aber die waren dort so speziell dass man als Anfänger oder Laie auseinandergenommen wurde. Das war richtig gruselig dort.


    https://community.papyrus.de/


    Nette Menschen, schöne Geschichten und ein Austausch auf Augenhöhe. Kann ich nur empfehlen :)

    Wir haben vor kurzem unserem Rüden Vectra 3D, und unserer Hündin Simparica verabreicht. Normalerweise hält das Ganze länger als die angegebenen 3(?) Monate und wirktte bisher repellierend (auch wenn sie schreiben das es das nicht tut).


    Nun hat das Vectra 3D bisher aber überhaupt nicht geholfen. Wir finden trotzdem nach jedem Spaziergang (angedockte) Zecken, allerdings nur Auwaldzecken. Die hatten wir dieses Jahr zum ersten Mal und ich frage mich ob die gegen das Vectra immun sind. Die sterben auch nicht ab, die saugen sich voll und fallen fett und putzmunter wieder ab.


    Bei der kleinen scheint das Simparica zuverlässig zu wirken, die hat nichts.

    Einen "Basis Kurs" fände ich zwar auch nicht schlecht aber die Umsetzung finde ich schwierig.

    Wer soll diese Kurse anbieten? Welche Voraussetzungen muss der Referent erfüllen? Hundeschulen oder Vereine?

    Aus persönlichen Erfahrungen kann ich sagen, dass, egal wie viel man erzählt, egal wie gut man referiert und wie logisch die Erklärungen zu den einzelnen Themen sind: Die Leute die da sitzen und sich das anhören, müssen ein ehrliches Interesse daran haben. Interesse daran, Dinge die sie lange für richtig gehalten haben, zukünftig vielleicht anders zu machen oder sein zu lassen.

    Und ganz oft hört Interesse halt da auf wo´s unbequem für einen wird.

    Danke. Wie lange hält das Spot On und wie lange spürst du das an den Händen? Nur die ersten Stunden oder ein paar Tage oder Wochen?

    Wir kommen mit 2 Ampullen übers Jahr aus. Wir geben ab dem Fund der ersten Zecken und dann paar Monate später wenn der Wirkstoff nachlässt und wir wieder Zecken finden.

    Im Beipackzettel steht das man 4 Stunden nicht dranlangen soll. Wir geben sicherheitshalber morgens das Mittel drauf sodass der Hund am Abend wieder ins Bett kann. Richtig gezielt an der Stelle streicheln machen wir erst am nächsten Tag wieder.