Beiträge von tassut

    Ich zitier mich mal seber:

    Der Zwerg verbellt momentan alles (und meist ausdauernd), was er nicht einordnen kann. Aktuell grad Donner und die ersten Feuerwerksknaller. :emoticons_look:

    Sowas ist mir neu. Splash, auch sehr gesprächig, hat zwar auch verdächtige Dinge angewufft, aber den konnte man recht einfach abstellen. Den Emrys nicht.

    Das kann ja heiter werden, wenn der jetzt jede entfernte Rakete, Zuckerstock, Böller eine Viertelstunde lautstark kommentiert bis Montagabend (erfahrungsgemäss knallt es auch am Tag nach dem 1. August noch öfters). Plus die angesagten Gewitterfronten. :fear: Any ideas?

    Hat hier tatsächlich noch nie jemand einen Junghund gehabt, der verdächtige Geräusche v erbellt?

    So einen richtigen Verbeller-Junghund hatte ich noch nicht, würde aber Richtung "wow, Party" denken. Ich erinnere mich z.B., dass Lilli die zwei DSH im Dorf, die hinterm Zaun ordentlich Alarm machen, bei einer der ersten Begegnungen total gruselig fand. Zu manchen Gruseldingen kann man ja gemeinsam hingehen und sie sich anschauen, das ging bei den DSH natürlich nicht, genausowenig wie bei Deinem Donner oder den Böllern oder dergleichen. Also hab ich bei dem ersten Anzeichen von Grusel meine "Freude" ausgelebt und vor mich hingequietscht: "boah, hast Duuu die tollen Bellehundis entdeckt! Das ist ja saaaagenhaft!" Usw. Lilli war verdutzt, dass man die zwei auch nicht gruselig finden kann, und ein in die Schnute geschobener Keks hat sie zusätzlich davon überzeugt, dass es ganz cool ist, wenn Hunde bellen, weils eben dann einen Keks gibt.

    Ich versuchs mal... |) ...ein Holunderzünsler?

    (Beim Recherchieren ist mir auch ein Federgeistchen über den Bildschirm geflattert.) :herzen1:

    Oh, danke, dass Du mich erinnert hast an den Thread! Bei mir bleibt momentan nicht sehr viel Zeit fürs DF, da ist es mir einfach durch die Lappen gegangen. (Und ja, sind Federgeistchen nicht einfach hübsch? :herzen1: )

    Bei den Zünslern bist Du richtig, das lass ich jetzt einfach mal gelten. Der Holunderzünsler ist es nicht, sondern eine Hummelnestmotte, deren Raupen sich von der Brut und von Abfallstoffen von Hummel- und Wespennestern ernähren. Ich zitiere mal noch ein paar spannende Dinge von wikipedia:

    Zitat

    Die Imagines sind nachtaktiv und können Hummel- und Wespennester durch ihren Geruchssinn aufspüren.

    Die Raupen der Hummelnestmotte ernähren sich in den Nestern sowohl von Abfällen aber auch zu einem großen Teil räuberisch von der Brut. Die Raupen leben dabei gesellig und überziehen ihre Fressbereiche mit einem dichten Gespinst, das Schutz vor den Hummeln bzw. Wespen gewährt. Dieses Gespinst wird kontinuierlich weiter ausgebaut, so dass immer größere Bereiche des Nestes abgetrennt und von den Raupen der Hummelnestmotte übernommen werden. Die isolierte Brut wird gefressen.

    Wespen- und Hummelnester können durch die Raupen innerhalb weniger Wochen zerstört werden. Der Schmetterling selbst gehört zum Nahrungsspektrum seiner eigenen Wirte (Wespen, Hornissen), sowie zu dem von vielen Vögeln, Fledermäusen und anderen Insektenjägern.

    Im Ökosystem säubern die Hummelnestmotten den Nistplatz der Hummeln damit er im Frühjahr von sogenannten Rückkehrerinnen wiederbesiedelt werden kann. Die Motten bevorzugen vor allem hoch über dem Boden angelegte Hummelnester, die häufig von Baumhummeln besiedelt sind. In der Regel erzeugen Baumhummeln ihre Jungköniginnen vor allen anderen Hummelarten. Das Zerstörungswerk der Mottenlarven schadet der Nestentwicklung kaum, weil Hummelnestmotten erst bei Nachttemperaturen von etwa 11 °C auftauchen und Eier legen. Baumhummelköniginnen sind sehr gute Rückkehrerinnen, so dass sie im nächsten Jahr am gleichen Platz ihres Geburtsnestes eine wabenfreie Nistmöglichkeit vorfinden.
    Hummelnester auf oder in Wiesen finden die Hummelnestmotten eher selten. Die dort nistenden Hummelarten brauchen in der Regel länger um Jungköniginnen zu erzeugen. Die Nestentwicklung und Reproduktionsfähigkeit dieser Hummelarten würde von Wachsmotten empfindlich gestört. Das Recycling dieser Waben übernehmen andere Tiere.


    Bei mir siedeln sich außen unter dem Dach immer mal wieder Wespennester an, und diese Hummelnestmotte habe ich ganz in der Nähe eines Nestes geknipst. Es kann also gut sein, dass sie bei mir mithilft, die Wespen ein bisschen im Zaum zu halten.

    Ich habe den armen Poeten in meiner Laube gefunden und darauf ist eine Gravur, die ich einfach nicht entziffern kann. Möchte jemand miträtseln? Es ist am Balken rechts neben dem Buch.

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    In diesem Link zu ebay hab ich Dein Bild nochmal gefunden:

    Da ist der Name besser zu erkennen, es sieht nach "E.Radden" aus, denke ich.

    Dann hab ich zumindest einen kleinen hübschen Flattermann, wenn auch leider keinen Nachtfalter.

    Das ist sogar ein Nachtfalter! :nicken: Entgegen ihrem Namen gibt es viele Vertreter, die man auch tagsüber findet.

    Ich übernehme einfach mal von Dir, Lilaja , und stelle noch einen Nachtfalter ein für Phonhaus :lol: und natürlich für alle:

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    Geplant ist nächstes Jahr Walküre....im Moment dürfen 16 Musiker bei uns in den Graben :zany_face: könnte gerade so klappen :rolling_on_the_floor_laughing:

    Das... öhm... viel Glück! :lol:

    (Wir dürfen bisher noch gar nicht in den Graben, momentan singen/spielen unsere Sänger open air, und wir werden dazu rausübertragen. Mal sehen, wie es nächste Spielzeit wird!)

    Vllt schaffe ich es ja auch mal wieder mitzumachen, Ideen zum Thema hätte ich schon

    Klasse! Bin gespannt! :applaus:

    Und schönen Urlaub! :D

    Auf die Idee wär ich nicht mal gekommen, weil ich mit dem Dienst irgendwie keine Stille assoziiere

    Das war die Pause in der Vorstellung ;) sozusagen die Ruhe vor zwischen dem Sturm :lol:

    Als mir das Motiv eingefallen war, hatte ich tatsächlich nur diese Pause im Sinn, aber als ich dann das tatsächliche Bild vor mir hatte, war es sofort auch für mich verknüpft mit den langen Monaten der Stille.

    Mal sehen, wie es weitergeht im Herbst und Winter, gerade auch für die freie Szene und die ganzen Veranstalter und Berufe "drumrum". Ich genieße es jedenfalls auch, dass wir jetzt gerade spielen dürfen. :nicken:

    Ich verstehe, dass Du Zeit brauchst, die Reaktionen hier sacken zu lassen und darüber nachzudenken. Zu diesen Gedanken will ich noch einen hinzufügen und Dir dazu eine kurze Geschichte von einem meiner ehemaligen Hunde erzählen:

    Leo war ein Border Collie, der einjährig ins Tierheim kam. Gut gelaunter Kerl, alle mochten ihn, er mochte alle, Menschen, Hunde, alles toll. Er hatte im Lauf der Zeit ein paar besonders vertraute Personen, und mit einer dieser Personen musste er erleben, dass er von ebendieser Person vor einem Angriff durch einen anderen Menschen nicht geschützt wurde. Von dem Tag an hatte er beschlossen, sich fortan Menschen vom Leib zu halten. Weitere vier Jahre hat er in der Gefahrhunde-Anlage verbracht, weil Menschen nicht mehr an ihn rangekommen sind und er eben sehr schnell seine Zähne eingesetzt hat.

    Leo brauchte nicht nur jemanden, der ein für ihn passendes Training veranstaltet hat - Voraussetzung für dieses Training war, dass Leo seinem Menschen vertrauen konnte. Ohne Vertrauen vom Hund war kein Training denkbar.

    Bei Cash habe ich zwei Dinge vor Augen, zum einen bräuchte er in Deinem Haushalt wirklich gutes und faires Training im Umgang mit den Katzen, und es gibt einige andere Baustellen, die dringend Training nötig haben:

    Cash ist grundsätzlich nicht der einfachste Hund (Er hat eine starke Leinenaggression, jagt Jogger, Radfahrer und co,..)

    zum anderen taucht für mich von Dir noch zu wenig die Frage auf, ob Cash Dir vertrauen kann, ich lese es nur umgekehrt:

    ...weil ich plötzlich doch in der Lage bin ihm zu verzeihen?

    Bei Leo genügte damals ein einziger Vorfall, um sein Vertrauen in Menschen zutiefst zu erschüttern. Du "arbeitest" (nicht absichtlich, das ist mir bewusst) seit neun Tagen intensiv daran, dass Cash jedes Vertrauen in Dich verliert. Das erschwert Euer Training und sein künftiges Leben mit Dir nochmal um ein Vielfaches, denn Du wirst Dir sein Vertrauen in Dich und in Deine Kompetenz erst wieder erarbeiten müssen.

    Ich kann mir vorstellen, dass Du Cash mit einer Vermittlung in ein gutes, neues Zuhause eine Menge Last abnehmen kannst. Cashs Vermittlung würde zudem Jack eine Menge Stress ersparen, das haben ja schon viele andere geschrieben.