Wenn er etwas nicht tun soll, reicht ein einfaches "nein" normalerweise aus und er hört auf mit dem, was er gerade macht.
Nach dem, was Du schreibst, würde ich das vielleicht abwandeln wollen in "wenn er etwas nicht tun soll, und wenn es ihm nicht allzu wichtig ist, reicht ein einfaches Nein normalerweise aus". Denn sonst hättet Ihr gar kein Thema mit dem Alleinbleiben, wenn er auch hier mit einem einfachen Nein verstehen würde, was Ihr meint, was er tun und was er lassen soll. Wie siehst Du das?
Mein Text zuvor war nicht rein auf "Schimpfen" respektive Grenzensetzen bezogen. Momentan hat Euer Hund Stress, und Ihr habt Stress, zumindest entnehme ich das Deinen Zeilen. Richtig? Und es wird eher schlechter als besser, wenn ich Dich richtig verstanden habe? Das ist für mich der Zeitpunkt, zum Profi zu gehen. Ich geh zum Arzt, wenn meine Hausmittel nicht anschlagen, ich geh zum Trainer, wenn ich fundiert was ändern will, nachdem meine bisherigen Ansätze nicht funktionieren. Denn: vielleicht liegt es nicht an den Ansätzen, sondern an der Umsetzung. Deswegen nützen Euch die nächsten 7 Ansätze vielleicht auch nur bedingt.
Aber ich glaub, ich hab meinen Punkt rübergebracht und bin jetzt brav still.