Beiträge von KleinesChaos

    Ich bin so froh um meine Op-Versicherung. Jetzt nach der Bandscheiben-op meiner Hündin hat sie sich so richtig bezahlt gemacht :ugly: Auch die nötige Physiotherapie und Nachbehandlung wird von der Versicherung gezahlt.

    Ohne meine Versicherung wären im letzten Monat Kosten um die 4000 Euro auf mich zugekommen.

    Ich bin bei der Agila im Op-Kostenschutz Exklusiv versichert.


    Da meine Hündin mich unabhängig ihres Bandscheibensvorfalls schon jede Menge Geld beim Tierarzt gekostet hat, wird der nächste Hund definitiv eine Kranken- & Op- Vollversicherung bekommen.

    Alles Gute! Hier werden auch alle Daumen gedrückt! Und das wichtigste nach der Op ist Geduld. Auch wenn er nicht direkt laufen könnte, eine Regeneration der Nerven ist oft möglich und braucht Zeit. Toi toi toi!

    Natürlich kann Kortison richtig sein. So war das auch gar nicht gemeint. Mein Bedauern richtet sich darauf, dass bei meiner Hündin versucht wurde auf "gut Glück" zu behandeln, anstatt mittels MRT und CT eine fundierte Diagnose zu erstellen.

    Diesen Fehler würde ich nie wieder machen.


    Ich hoffe der Threadersteller lernt das auch nicht auf die harte Tour :verzweifelt:

    Bitte lass deinen Hund ordentlich untersuchen!

    Meine Hündin ist 4 und hat grade einen schweren Bandscheibenvorfall hinter sich. Begonnen hat es mit der Weigerung Treppen zu laufen und Schmerzanzeichen. Darauf folgte ein Wegknicken beim Laufen, wie bei deinem Hund. Auch meine Elli wurde leider! erst mit Cortison und Schmerzmittel versorgt. Röntgenbild wurde gemacht, aber war nicht aussagekräftig. Leider verschlimmerten sich ihre Symptome über Nacht und sie konnte gar nicht mehr laufen. Was leider dank Boxenruhe erst beim Morgengassi auffiel. Ich bin auf direktem Weg zur Tierklinik, es wurde Ct/Mrt gemacht und es folgte eine Op. 2 Wochen sind seitdem vergangen und meine Hündin erlernt mithilfe von Physio langsam das Laufen wieder... Ich mache mir schwere Vorwürfe nicht bereits auf ein Ct/Mrt bestanden zu haben, als die Symptome noch nicht so schlimm waren. Du kannst das noch! Bitte zum Wohle deines Hundes nimm das Geld in die Hand und lass die Sache richtig abklären.

    Meine Hündin ist auch so ein ständiges Opfer. Sie wurde leider auch schon gebissen und einige Male konnte ich noch grade so Schlimmeres verhindern. Mittlerweile habe ich gelernt Fremdhunde rigoros abzublocken. Klappt das nicht, nehme ich Elli auf den Arm. Mit einem Labrador ist das natürlich schwierig :/

    Ich bin auch der Meinung, es liegt daran, dass meine Hündin deutlich Angst zeigt. Zusätzlich quietscht sie, sollte ein anderer Hund es schaffen sie zu berühren, das triggert dann den Jagdtrieb. Also ja die ständigen Opfer gibt es leider :verzweifelt: