Beiträge von Kritzelfuchs

    Dobby sollte auch weniger Protein bekommen, ich bin von Josera "Lamm & Batate" umgestiegen auf das "Optiness". Mit beiden keinerlei Probleme.


    Es wurde nach Wolfsblut gefragt.....Nach der Umstellung aud Adult hatte ich das "Range Lamb", das wurde gar nicht vertragen, er hatte davon Juckreiz und struppiges Fell.

    Okay, gut zu wissen. Unsere Verträgt es sehr gut, sie hatte davor viel Futter nicht vertragen. Ich wollte nur Fragen, ob die momentane Ernährung auf Dauer okay ist. :)

    Hallo, füttert jemand das Trockenfutter von Wolfsblut und kann etwas dazu erzählen?


    Liebe Grüße!

    Ich hab’s irgendwann mal gefüttert (Wild Duck). War das erste Trockenfutter, das mein Hund freudig gefressen hat. Roch gut und bekam dem Hund gut. Es ist halt relativ viel durcheinander drin und je nach Sorte finde ich auch den Rohasche Gehalt recht hoch. Hatte irgendwann gewechselt, weil der Hund meinte Allergiker werden zu müssen.

    Okay, vielen Dank:nicken:


    Ich füttere momentan auch wild Duck. Wie findet ihr die Zusammensetzung, fällt euch etwas ungeeignetes auf, und ist der Rohasche Gehalt Gefährlich hoch?


    Edit: und findet ihr es in Kombination mit dem Nassfutter von Wolfsblut und Gemüse und ein paar natürliche Zusätze gut?

    Kleine Ergänzung zu meinem Text:


    Bitte geht darauf nicht ein, es fällt mir schwer genug diesen Text zu schreiben.


    Das Einschläfern lassen wäre abgesehen davon, dass es Tierquälerei ist euer schlimmster Fehler.


    Meine Eltern haben vor vielen Jahren, als ich in dem Alter deiner Tochter war, diesen Fehler gemacht.


    Unser Nick, zu dem Zeitpunkt 11, Athrose, fast Blind, Gelenkprobleme, fast taub hatte gebissen.


    Ein Kind. Die Schuld lag bei meinen Eltern, und den Eltern dieses Kindes.

    Aber auch bei dem Kind, es war alt genug zu verstehen, dass es den Hund nicht anfassen darf. Das hat meine Mutter ihm immer Gesagt.


    Eines Tages lag Nick in seiner Hundehütte, und alle waren im Garten. Er hatte etwas zum Kauen.

    Das Kind hat sich von hinten angeschlichen, und ihn gestreichelt. Da war es zu spät. Eine blutige Wunde/Narbe im Gesicht.


    Alles ist gut verheilt, und es ist nur noch eine kleine Narbe. Außerdem hat das Kind (inzwischen Erwachsen)

    Keine Angst vor Hunden.


    Allerdings musste der Hund es mit seinem Leben bezahlen, nachdem das örtliche Tierheim keinen Platz hatte, und niemand ihn haben wollte.

    Meine Eltern sahen in ihm eine Gefahr.


    Er wurde eingeschläfert. Der einzige Trost ist bis Heute ist, dass er Alt und Krank war, auch wenn einiges an meinem "Vater" liegt. Ich würde ihn als Tierquäler bezeichnen.


    Bis heute, es ist viele Jahre her leiden ich und meine Mutter sehr darunter. Wenn nur sein Name fällt brechen wir in Tränen aus.


    Das hat man von dieser Entscheidung.


    Meiner Mutter (Meinem "Vater" leider nicht) ist vollkommen bewusst, dass es ihre Schuld ist, und sie leidet bis Heute sehr darunter, und sieht sich in dem Fall als Mörder.


    Leider ist dies so.


    Heute haben wir nach vielen Jahren wieder einen Hund, und versuchen das, was man wieder gut machen Kann, wieder gut zu machen.


    Auch wenn man die Zeit nicht zurückdrehen kann, und diese inneren Narben auf ewig bleiben.



    Ich wünsche niemanden, dass so etwas passiert, und hoffe, dass ihr diesen Fehler nie macht.


    Handelt im Sinne eures Hundes.


    Es tut mir leid, sollte mein vorheriger Text so böse rüber kam, allerdings hat er in mir tiefste Wut und Trauer ausgelöst.


    Bitte trefft die richtige Entscheidung.

    Ich kann mich den anderen nur anschließen.


    1. Der Hund ist nicht Schuld. Ihr hattet die Aufsichtspflicht.


    An Einschläfern lassen ist GARNICHT zu denken.


    Außerdem ist euer Hund nicht gefährlich, sondern ein Hund.


    2. Hunde sind kein Spielzeug, bringt den Kindern bei, dass sie niemals mit einem Hund so interagieren dürfen.


    Er wird sicher nicht ohne Vorwarnung und Grund gebissen haben.


    3. Lasst eure Kinder nicht mit eurem Hund alleine.


    4.Gebt den Hund zurück in das Tierheim, und schildert, dass er als Spielzeug genutzt wurde, und sagt nicht einfach, er hätte so gebissen!


    Das wäre gelogen, und der Hund würde ein Leben lang als "Beisser" betitelt werden.


    Das wäre das beste für ihn. Wenn das nochmal passiert hat der Hund ein Schaden fürs Leben.


    5. Sagt dem Tierheim, der Hund sollte nicht zu Kindern vermittelt werden.


    6. Holt euch keinen Hund mehr, und betitelt euch nicht als Hundemenschen.

    Scheinbar habt ihr keine Ahnung von Hunden.Kein Tier muss sich alles gefallen lassen.


    7. Informiert euch und eure Kinder über das Verhalten von Hunden.


    Danke. Gute Besserung an deine Tochter.

    Danke für den lieben Tipp.

    Ja, es ist sehr belastend. Ich habe ständige Angst um meine kleine, und Spazieren gehen macht keinen Spaß mehr.

    Außerdem hat diese Person keine festen Gassizeiten, somit kann ich ihr nicht bewusst aus dem Weg gehen.


    Außerdem ist meine kleine eine Angst Pöblerin, sie würde schon mehrfach angegriffen.

    Das könnte auch ein extremer Trigger sein, sollte sie auf meinem Arm sein.

    Ich weiss nicht, ob ich mich dies traue. Dieser Hund wiegt mehr, als die Hälfte meines Körper Gewichtes, und ist sehr aggressiv.

    Menschen hat er zwar noch nie etwas getan, aber ich weiss nicht, ob er mich doch angreifen würde, hätte ich meine Hündin auf dem Arm. Aber vielen Dank für den Tipp.

    Ja, ich versuche ihn so gut wie möglich zu meiden, aber da er in der Nachbarschaft wohnt, ist das nicht einfach.Außerdem ist er immer ohne Leine unterwegs, ist er in meiner Nähe habe ich schon verloren.


    Außerdem ist er total Ungehorsam und hat eine "Jagdhund Ausbildung"(Keine offizielle).

    Dieser Hund weiss, wie man tötet. Ich weiss, dass klingt hart.


    Außerdem wiegt er deutlich mehr als meine, und ist viel größer. Meine wiegt unter 10 Kilo, und dieser Hund über 20 Kilo.


    Inzwischen traue ich mich ungern raus.Ich habe echt Angst um meine kleine.


    Liebe Grüße!

    Tatsächlich muss ich als Dackel Besitzer sagen, dass ich auch extreme Angst um meine kleine habe. Wir haben einen Hund in der Nachbarschaft, wo gesagt wird, er wäre ein Tut-nix. Das ist er nicht. Zusätzlich ist er ca. 3-4 mal so groß wie meine.

    Hunderte Meter von unserem Hund entfernt macht er bereits Theater, hängt in der leine, und keift. Die Besitzerin ist allerdings so schlau, und lässt selbst dann ihren Hund immer von der Leine.


    Es war schon einmal sehr knapp, da konnte aber der Partner der Besitzerin noch dazwischen gehen.


    Meine Hündin ist sehr ängstlich, und zeigt passive Aggression. Das macht es nicht besser.


    Inzwischen nehme ich immer Abwehr spray mit, da Wasser nichts bringt.


    Ich hasse Personen, die offensichtlich ihren Hund nicht unter Kontrolle haben, ihn aber trotzdem IMMER von der Leine nehmen.