Beiträge von Filz

    Dann würde ich am Futter die nächsten Wochen nix ändern und erstmal abwarten, wie sich das alles entwickelt, während sie sich eingewöhnt.

    Unbedenkliche Zusätze vielleicht, neben Fischöl fällt mir noch Bierhefe ein (aber ein Auge auf die Dosierung haben).


    Wenn der Hund anfängt, sich zu kratzen oder die Haut rot und rissig wird oder sonstwas Unangenehmes, reagierst du früher. Ansonsten würde ich die Schuppen erstmal versuchen auszusitzen. Für den Hund hat sich gerade ALLES geändert, das dauert, bis sich der Organismus eingespielt hat.

    Zitat

    Das ist Müll, das erweisen Studien.

    Diese Studien lässt du dir das nächste Mal zeigen bzw. konkret benennen, damit du sie nachlesen kannst :D


    Josera und Happy Dog sind meines Wissens nach beide dieselbe Liga, was Hundefutter angeht. Es gibt sicherlich "bessere", es gibt viele schlechtere. Nach drei Wochen und gerade erst beginnender Fellpflege finde ich es bei diesem Hund zu früh, da überhaupt eine Aussage zu machen, dass das Futter schuld ist an Hautproblemen.


    Aber bestimmt kannst du hier Tipps bekommen, was andere Leute ihren schuppigen Hunden geben ...


    Eine definitive Antwort gibt es nicht. Du wirst bei diesem konkreten Hund ausprobieren müssen und sehen, ob sie mit einem anderen Futter besser klarkommt und wenn ja, mit welchem. Weißt du, was Mascha für ein Rasse(mix) ist? Manchmal kann man immerhin sagen, dass bestimmte Rassen höheren Fleischanteil brauchen als andere (nordische Rassen z. B..)

    Mähen :sweet: Musst nur dran bleiben...

    Dann fahre ich da nächste Woche mal mit dem Traktor drüber. Das blöde ist halt, dass sich die Pferde immer in die Nasen pieksen an den Disteln. Ich hab mal 10x10m mit der Sense gemäht - da haben die Herren dann die ganzen geschnittenen Gräser, Brennesseln und Disteln gefressen.

    Was spricht dagegen, das auch weiterhin so zu machen? Speziell Brennnesseln kenne ich als großartiges Pferdefutter, ich pflücke die immer, binde die aufwändig in Büscheln zusammen und häng sie zum Trocknen auf, damit ich die verfüttern kann.

    Bei den Disteln ist das so ne Sache, Gänsedisteln werden hier auch (in Maßen) frisch gefressen. Kratzdisteln reiße ich raus, das geht in Sandboden noch sehr einfach. Eselsdisteln hasse ich sehr, weil die mir auch durch die Handschuhe pieken. Aber ich reiße/steche auch an denen rum. Wir werden die Disteln dadurch nicht wirklich los, die werden nur reduziert. Blühende Disteln sind aber wiederum sehr begehrt bei Hummeln und einige Falterarten sind unbedingt auf Disteln angewiesen. Ich weiß nicht mehr, welche. Der Distelfalter ist zwar naheliegend, aber ich meine, der war's nicht ...


    Gespritzt wird hier nie nich, wir wollen uns nicht das Brunnenwasser versauen.

    Oh, Glühwürmchen stehen auf meiner Haben-Will-Liste weit oben, Lebensraum halte ich vorrätig.

    Aber da hab ich wohl keine Chance, weil die großräumig um uns rum nicht mehr vorkommen :(


    Auf wen ich auch warte, was bisher nicht geklappt hat: Schwalbenschwänze und Ringelnattern.


    Was wir schon hatten und was verloren ging: Zauneidechsen und Frösche. Bei den Fröschen lag's sicher am Teich, der zu oft ausgetrocknet ist die letzten zwei Jahre. Dieses Jahr hat er genug Wasser, vielleicht kommen die Frösche irgendwann zurück. Kröten haben wir noch.

    Für die Zauneidechse muss ich nachbessern. Der vorhandene Steinhaufen wird inzwischen zu sehr beschattet. Ich möchte mittelfristig an anderer Stelle eine Trockenmauer hinbasteln (es mangelt leider an schönen Steinen).


    Ich überlege schon länger wegen Hornissenkasten. Hat jemand damit Erfahrungen? In welcher Höhe habt ihr den angebracht und wie nah kann man an ein bewohntes Nest ran, bevor die Hornissen Gegenmaßnahmen ergreifen?

    Durch atypisches Stechverhalten müsste es möglich sein, dass z. B. auch Borrelien sofort nach dem Andocken übertragen werden, dann nämlich, wenn mehrere Blutmahlzeiten innerhalb "kurzer Zeit" stattfinden. Ist aber wohl unbekannt, wie oft das vorkommt, wenn überhaupt. Denkbar finde ich, dass jemand die "halbvollen" Zecken zwar abzieht, aber dann nicht umbringt, sondern irgendwo hinwirft. Sticht diese Zecke ein weiteres Mal zu, könnte sie Borrelien in der Sporozoiten-Form bereits in den Speicheldrüsen haben und diese sofort weitergeben.

    Korrektur: Ich hab Borrelien mit Babesien durcheinandergeworfen, die Bezeichnung "Sporozoiten" ist hier falsch.


    Weil's mich jetzt gerade interessiert: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4278789/

    Da werden Studien verlinkt, die Zecken mit systemischer Borrelien-Infektion gefunden hatten. Das heißt, die Borrelien waren schon VOR dem Zeckenstich überall im Zeckenkörper, auch in den Speicheldrüsen. Grundsätzlich ist eine sofortige Übertragung der Borrelien, schon während des Andockens der Zecke, also möglich.

    Ich verstehe das wie du und würde ein Mittel, das bis zu 48h braucht, um die Zecken zu töten, nicht verwenden. Innerhalb von 48h haben so ziemlich alle besser untersuchten Erreger die Speicheldrüsen erreicht und können übertragen werden.

    Ich finde es extrem unlogisch, die Zeckenbekämpfung aufgrund von Nervengift (welches auch immer) zu betreiben, welches die Zecken erst abtötet, nachdem sie bereits gebissen haben. Es ist doch paradox, dass man darauf wartet, bis sie andockt (diejenigen, die man beim Durchwuseln des Fells übersehen hat), damit sie dann erst getötet wird. Das ist doch viel zu spät, da ist der Schaden evtl. bereits angerichtet.

    Nein. Um die Krankheiten zu übertragen muss die Zecke 6-48 Stunden saugen.

    Die Tabletten töten nach dem Andocken binnen weniger als 4 Stunden.

    Die Zeit ist für die Erreger zu kurz.

    Alle Erreger, die zum Zeitpunkt des Zeckenstichs infektionsfertig in den Speicheldrüsen warten, können sofort übertragen werden. Von den üblichen Schreckgespenstern hier in Deutschland betrifft das im Moment aber (glaube ich) nur FSME.


    Durch atypisches Stechverhalten müsste es möglich sein, dass z. B. auch Borrelien sofort nach dem Andocken übertragen werden, dann nämlich, wenn mehrere Blutmahlzeiten innerhalb "kurzer Zeit" stattfinden. Ist aber wohl unbekannt, wie oft das vorkommt, wenn überhaupt. Denkbar finde ich, dass jemand die "halbvollen" Zecken zwar abzieht, aber dann nicht umbringt, sondern irgendwo hinwirft. Sticht diese Zecke ein weiteres Mal zu, könnte sie Borrelien in der Sporozoiten-Form bereits in den Speicheldrüsen haben und diese sofort weitergeben.

    Hm. Könnte es ein Geräusch sein, das ihn so aufregt? Irgendwas, was nicht permanent zu hören ist. Ist zB eine Wasserpumpe im Keller oder sind Wasserleitungen so verlegt, dass man aus dem Keller gelegentlich Wasserrauschen hören kann? Reagiert er auf Geräusche oder Erschütterungen, die von der Waschmaschine oder dem Trockner verursacht werden? (Und woher WEIßT du überhaupt, dass nicht doch eine Maus dort unten unterwegs ist? :D )


    Unterscheidet sich die Kellertreppe von den Treppen, die er erfolgreich runtersteigt? Ist die Kellertreppe glatter, steiler, dunkler, enger?

    Welchen Anbieter würdet ihr für eine rumänische Kröte empfehlen? Soll mein Geburtstagsgeschenk werden :D

    Das würde mich auch interessieren! Ich überlege auch schon länger einen Test zu machen...

    Jaaa, ich hätt auch gern einen. Bei meiner letzten Umschau waren die drei, vier anerkannten rumänischen Rassen (alles Herdenschützer) noch in keiner Datenbank. Wenn jemand mitkriegt, dass sich da was geändert hat: bitte Bescheid sagen!

    @ wiejetztich Nee, wenn die Bienen zu lange draußen bleiben bzw. gegen Abend von kühleren Temperaturen überrascht werden, "verklammen" die eben. Die Winterbienen sterben im Laufe des Frühjahrs ohnehin. Der Imker macht vielleicht zu der Zeit eine Notfütterung innerhalb des Stockes, falls das Volk das braucht (aber normalerweise füttert man vor der Einwinterung auf und dann nicht mehr).


    Was du an den ersten milden Tagen vermeiden solltest: Große helle Flächen. Keine Wäsche draußen aufhängen, das weiße Auto in die Garage. Die Bienen könnten einen Reinigungsflug machen, d. h. die leeren ihre Kotblasen. Du könntest testen, ob dein Haus/Terrasse weniger verwirrte Bienen anzieht, wenn du vor eine helle Hauswand vielleicht etwas davorstellst, keine hellen Schutzhüllen für Gartenmöbel verwendest etc.


    Wenn der Imker das nicht selber macht, kannst du eine Bienentränke aufstellen, weil sie in der Zeit viel Wasser brauchen. Eine flache Schale mit Wasser und Moos drin zB.


    Und die Bienen werden begeistert sein über jeden Frühblüher, den du für sie anpflanzt, klar, und wenn du die Fläche hast, gerne auf Masse und mit Millionen Blüten :applaus:

    Hier im Norden ist die Salweide (oder überhaupt: Weiden) eine wichtige Frühtracht, früher als Hasel sind die aber meist nicht dran. Im Januar/Februar ist hier in den meisten Jahren gar nix. Dieses Jahr hatten wir im Garten pervers früh die Winterlinge und die Buschwindröschen, sowas könntest du mal testen. Später im Jahr, aber gern genommen, sind hier Blausternchen.

    Vielleicht gehst du nächstes Jahr mal auf Gartensafari bei den Nachbarn, was bei denen im Februar blüht, wenn sie was haben? Die regionalen Unterschiede sind groß.