Beiträge von lisa_do

    Ich finde auf den Arm nehmen auch gut, wenn es für euch funktioniert! :)


    Habe ich heute mit Luna auch erst gemacht. Sie ist ähnlich drauf - alleine eher skeptisch und zurückhaltend und in einer Gruppe bzw. mit einem Hundekumpel traut sie sich mehr. Generell weichen wir immer großräumig aus, wenn wir alleine unterwegs sind und die Umgebung es zulässt, aber sonst nehme ich sie auch schonmal auf den Arm.


    Heute mussten wir an einer Kreuzung vorbei, wo jemand auf einer Bank saß und seine 2 Hunde frei laufen hatte. Die beiden Hunde sind auf jeden vorbeigehen Hund zugelaufen und haben echt doll angefangen zu bellen. Wir mussten leider dort vorbei und man konnte auch nicht großartig ausweichen. Also habe ich Luna mit Ankündigung hochgenommen (als sie beiden von weiter weg gesehen hat, hat sie sich schon hingesetzt und wollte nicht weiter) , bin vorbei, die beiden Hunde kläffend hinter mir, bis der Besitzer sie irgendwann mal gerufen hat und als ich Luna wieder abgesetzt hab gab‘s ein dickes Lob und Leberwurst aus der Tube. Danach ist sie ganz entspannt weiter gegangen. 😊


    Was andere Leute in dem Moment denken ist mir dann ehrlich gesagt auch egal !

    Wenn du noch keine genauen Vorstellungen vom Studium hast, würde ich glaube zumindest die ersten 2 Semester nochmal abwarten. :) ein Jahr geht schneller rum, als man denkt!


    Nicht alle Vorlesungen sind vormittags. Ich hatte auch häufiger mal eine Vorlesung von 10.00-12.00 und dann nochmal von 14.00-16.00. Oder auch Arbeitsgemeinschaften bzw. Tutorien sind oft nachmittags. Da bräuchtest Du im besten Fall eine Wohnung in Uni Nähe, damit du entsprechende Pausen zum spazieren nutzen könntest. Das ist aber gerade im 1. Semester oft blöd, wenn dann alle anderen Mittagessen gehen und Freundschaften schließen und Du dann nie dabei sein kannst.


    Also wie gesagt, Hund und Studium schließen sich für mich nicht aus. Aber ich würde mir persönlich ein Jahr Zeit geben um anzukommen. Sowohl im Studium als auch in der neuen Stadt. Du musst dir ja den Freundeskreis dann wahrscheinlich komplett neu aufbauen. Da würde ich persönlich etwas flexibler sein wollen.

    Das Jahr könntest du ja auch nutzen um zB auch schonmal Leute mit Hund vor Ort kennenzulernen, sodass Bekanntschaften entstehen, wo man in Zukunft mal gegenseitig auf die Hunde aufpassen könnte o.Ä.


    Wenn du nach einem Jahr glücklich mit deine Lebenssituation bist, dich gut eingefunden hast, Leute kennengelernt hast und dir einen Hund dann immer noch vorstellen kannst - go for it. 😊

    Hallo liebe Leute :smile:


    ich hätte mal eine Frage zum Thema Rückwärtsniesen. Als Luna das das erste Mal gemacht hat, habe ich ganz schön Panik bekommen, weil ich das gar nicht kannte und dachte, dass sie keine Luft mehr bekommt. :tropf: Der TA damals hat mir dann erklärt, dass es sich um Rückwärtsniesen handelt und das nichts schlimmes ist. Zur Unterstützung kann ich entweder ein Leckerchen geben, weil der Schluckreflex das meist beendet oder den Kopf heben, sodass dieser gestreckt wird. Das hilft eigentlich auch immer.


    Wie gesagt hatte Luna das häufiger mal als sie letztens Frühling / Frühsommer bei uns ankam und da habe ich es immer auf den Stress geschoben. Gegen Ende Sommer und über den Winter trat es dann gar nicht mehr auf und ich habe das schon wieder vergessen. Seit 1-2 Wochen tritt es allerdings wieder alle paar Tage mal auf und ich frage mich jetzt, ob das ggf. doch auf eine Umweltallergie hindeuten könnte? Wäre das was, das man untersuchen lassen sollte oder meint ihr das ist nicht weiter schlimm, wenn es nur alle paar Tage für ein paar Sekunden mal auftritt? Das sieht irgendwie immer so schlimm aus.


    Meist steht ja überall, dass Hunde das im Stehen machen. Bei Luna ist es jetzt aber auch schon ein paar mal passiert, als sie bei mir auf dem Schoß lag. Dann habe ich ihren Kopf gehoben und es ging wieder.


    Viele Grüße!

    Hello :smile:


    wer kennt das Problem nicht? :lol:

    Wir haben solche Wäschebälle, an denen viele Hundehaare kleben bleiben. Es gibt wirklich eine große Produktauswahl, da muss man sich vielleicht mal etwas durchprobieren. Ansonsten tun wir unsere Socken, an denen je meistens nochmal mehr Haare kleben, in Wäschesäcke, sodass die Haare zumindest nicht in die Maschine kommen.


    Ansonsten hilft wahrscheinlich wirklich nur im Vorhinein enthaaren. Also Fusselrolle und absaugen. Da ist aber wirklich viel Arbeit! :fear:

    Hallo :smile:


    hier, ich bin Studentin mit Hund :winken: ich kann dir ja einfach mal kurz von mir / uns erzählen. Ich habe mir ähnlich wie du, seit ich denken kann, einen Hund gewünscht und genauso wie bei dir hatten wir eigentlich perfekt Voraussetzungen: einen riesigen Garten, ein Vorort mit vielen Möglichkeiten zum Spazieren, meine Mum war vormittags immer zuhause und im selben Haus hat unten noch meine Oma gewohnt, die schon in Rente aber noch sehr fit war. Leider wollten auch meine Eltern nie einen Hund und ich kann das mittlerweile auch gut verstehen, aber dennoch denke ich irgendwie dass einem ein Stück weit etwas genommen wird, wenn der Wunsch wirklich so groß ist, mit Hund aufzuwachsen.

    Im Oktober 2015 habe ich an einer Präsenz-Uni angefangen zu studieren und habe dabei noch die ganze Zeit bei meinen Eltern gewohnt. Mein Hundewunsch war währenddessen immer noch riesengroß, aber zu der Zeit war es leider einfach unrealistisch. Rückblickend bin ich auch recht froh, dass ich diese Zeit hatte ohne dass ich großartig Verpflichtungen hatte. Spontan feierngehen oder auch mal eine Woche Urlaub mit den Mädels waren immer problemlos möglich und ich glaube wenn ich das verpasst hätte, hätte mir auch etwas gefehlt.

    Bei solchen Sachen kommt es natürlich auch sehr auf den Hund und das Umfeld an: meine Luna zB kann ich nicht problemlos in Fremdbetreuung geben, sie kommt aber auch aus dem Tierschutz. Wenn du einen Welpen hast, der er von Anfang kennt, auch mal ein Wochenende oder eine Nacht bei deinen Eltern zu sein, dann sehe ich da eher weniger Probleme und man ist nicht so eingeschränkt, wie mit einem Hund, der nicht gut ohne einen sein kann.


    Wenn man genug Betreuungsmöglichkeiten hat und der Hund sowas problemlos mitmacht, dann finde ich schon, dass es möglich ist einen Hund während der Studienzeit zu halten. Luna kann abends zB auch sehr problemlos alleine bleiben, also wenn ich jetzt mal feiern gehen würde und von 20.00-02.00 unterwegs bin, dann sollte das auch kein Problem sein. Man muss natürlich nur die Uhrzeit im Blick behalten und ggf. mal etwas früher gehen, als die anderen.


    Was man vielleicht auch bedenken sollte ist, was ist wenn man einen Hund bekommt, der keinen großen Spaß dran hat mal mit zu Freunden zu kommen? Das kann ja durchaus auch mal bei einem vdh Hund passieren. Natürlich ist die Vorstellung im Vorhinein immer schön, wenn man einen hundefreundlichen Freundeskreis hat, dass man den Hund immer einfach mitnehmen kann. Es gibt aber auch Hunde, für die sowas eher Stress als Spaß bedeutet und dann darf man nicht enttäuscht sein und muss das berücksichtigen.


    Meiner Erfahrung nach, gerade wenn man sich seit Ewigkeiten einen Hund wünscht, malt man sich das Leben mit Hund sehr schön aus (habe ich auch getan!) und man sollte sich bewusst sein, dass es auch ganz anders laufen kann und dann nicht traurig deshalb sein. Natürlich ist bei einem vdh Hund aus guter Zucht die Wahrscheinlichkeit größer, dass man den Hund bekommt, den man will , aber eine kleines Restmöglichkeit besteht ja immer, dass es halt doch anders laufen kann.


    Was wären denn deine Erwartungen an den Hund? Was sollte er mitbringen und wie sähe euer Alltag aus?



    Um zu meiner Geschichte zurückzukommen: Letztes Jahr im Frühling habe ich meinen Abschluss gemacht und studiere nun noch an einer FernUni weiter. Das passt mit Hund natürlich super und im Mai 21 ist Luna dann bei mir eingezogen.

    Aber auch mein Nebenjob findet zu 80% im HomeOffice statt. Ich muss vielleicht alle 2 Wochen mal für 6 Stunden dorthin fahren. Ich werde diese Situation (Fern-Studium und Job im HO) noch sicher für die nächsten 2 Jahre haben und bis dahin habe ich genug Zeit zu üben, dass Luna 6-7 Stunden entspannt alleine bleiben kann(was schon gut klappt) und dass auch Fremdbetreuung bei meinen Eltern oder ggf. in einer Pension (je nachdem was für Luna besser klappt) klappen wird.


    Das gute am Studium ist natürlich, dass man recht flexibel ist (also meistens, ich weiß ja nicht was du studieren wirst) aber der Nachteil ist, dass noch vieles ungewiss ist. Meiner Meinung lässt sich das Argument "warte bis du einen Job hast" aber heutzutage kaum noch halten, da es generell viel mehr Jobwechsel als früher gibt. Wenn man Planungssicherheit für die nächsten 2-5 Jahre hat und den Hund in der Zeit auch auf andere Eventualitäten vorbereitet, dann ist das mAn ausreichend.


    Und ganz ehrlich? Ich kann dich wirklich gut verstehen und ich glaube auch, dass es was anderes ist, ob man sich den Hundewunsch im jungen Alter erfüllt, wo man noch flexibel ist etc. oder ob man erst einen Hund hat, wenn man schon fest im leben steht.


    Also zusammenfassend: Wenn dein Umfeld dir Betreuungsmöglichkeiten bietet, das alles finanzielle stemmbar für dich ist, du dir das Leben mit Hund nicht zu "romantisiert" ausmalst und flexibel bleibst und du bereit bist, für den Hund auch mal zurückzustecken, warum dann nicht?


    Ich finde jedenfalls du klingst sehr reflektiert. :smile:

    Huhu 😊


    So ganz habe ich auch nicht verstanden, wann die kurze Leine nun ein Problem ist und wann nicht. Vielleicht magst du das nochmal erklären, TE? :)


    Ansonsten: dass Hunde an der kurzen Leine eher reagieren liegt daran, dass ihnen der Bewegungsradius genommen wird und sie somit in ihrer Kommunikation eingeschränkt sind. Fremde Hunde laufen eigentlich natürlicherweise niemals gerade aufeinander zu, sondern in Bögen. Das ist aber an der Leine nicht möglich und somit kommt es dann zum Pöbeln.

    An der kurzen Leine ist dein Hund zu 100% von dir und deinen Entscheidungen abhängig und er muss dir vertrauen können. Ggf. musst du noch großräumiger ausweichen, wenn euch ein Hund entgegenkommt , damit dein Hund merkt , dass du ihn nicht in eine für ihn unangenehme Situation bringst, aus der er sich (durch Verbellen) selber helfen muss.


    Wenn man dran arbeitet muss man ggf. nicht für immer großräumig ausweichen, aber für den Anfang wäre das wahrscheinlich sinnvoll. Dann kann man daneben anfangen zu trainieren, dass die Distanz langsam verringert wird. Also wie schon geschrieben, sich etwas weiter weg von einer Hundewiese setzen und belohnen und dann Woche für Woche immer näher.



    Dass euer Hund an beschriebenem Tag nicht ausgelöst hat trotz kurzer Leine könnte auch daran liegen, dass so viel los war und er ggf. Reizüberflutet war. Das ist aber natürlich nur eine Vermutung. 😊

    Hat sie denn Symptome?


    Ohne Symptome würde ich normal entwurmen aber nicht gezielt gegen Giardien behandeln.

    Bis jetzt zum Glück nicht! Aber in den ganzen Artikeln steht ja immer, dass erwachsene gesunde Hunde auch nicht immer unbedingt Symptome haben. :ka:

    Da ja eh eine Wurmkur bei uns ansteht - fändest du Panacur dafür gut?


    Und danke für die Antwort!

    Wir hatten in unserer Hunderunde wie sich rausstellt 2 Junghunde mit Giardienbefall dabei. :fear: jetzt lasse ich auf jeden Fall Luna's Kot einschicken, aber es steht auch eh eine Wurmkur bei uns an. Ich tendiere da jetzt zu Panacur, weil das ja auch gegen Giradien wirkt. Macht das Sinn?

    Als Dosierungsempfehlung stehen dort eine 250-Tablette pro 5 kg Körpergewicht. Luna wirkt ca. 12 kg. Gebe ich dann 3 Tabletten über einen Zeitraum von 3 Tagen oder wie mache ich das?


    Ganz lieben Dank im Voraus! :smile: