Beiträge von lisa_do

    Guckt euch erstmal mal die in der Nähe an.

    Weiter fahren könnt ihr immer noch.

    Ich würd‘s einfach davon abhängig machen welche Person der Beschreibung nach und ggf. nach persönlichem telefonischem Gespräch den besten Eindruck für die TE vermittelt. 😊

    Meine Trainerin kommt auch 40 km weit angereist. 😊 falls euch der*die Trainer*in zusagt würde ich vielleicht nach einem telefonischen kennenlernen fragen und wenn alles passt, dann wäre es mir das auch wert ggf. 5€ Spritgeld zu zahlen. 😊

    Das stimmt natürlich! Ich würde es hier glaube ich davon abhängig machen, wie das Deckenkommando trainiert wurde und ob es eine zeitlang schon gut geklappt hat. Wenn es 2 Monate lang geklappt hat und der Hund sich immer auf seine Decke gelegt hat, kann man ja davon ausgehen dass er es grundsätzlich verstanden hat und gerade seine Grenzen austestet. Wenn das Kommando aber neu ist und es von Anfang an vorkam, dass Hundi sich auch mal neben die Decke legt, dann würde ich schätzen er hat es einfach nicht richtig verstanden. Da müsste TE wahrscheinlich etwas mehr Hintergrundinfos liefern. :smile:

    Huhu alle Zusammen :winken:


    ich wollte nur mal ein kurzes Update da lassen: Bei uns läuft es wieder viel besser. :smile: ich glaube die Zeit um Weihnachten rum war einfach super stressig für die kleine Maus, aber in den letzten Wochen gab es keine blöden Situationen mehr bei uns. Mein Freund sagt Luna idR weiterhin kurz Bescheid bevor er sich hinsetzt und das hat dazu geführt, dass sie einschätzen kann, was dann passiert und nicht einmal mehr den Kopf hebt, wenn er sich dann setzt. Er hat ihr jetzt auch öfter mal das Essen hingestellt und ich hab das Gefühl, das tut der Beziehung ganz gut!


    Letztens waren 2 Freunde von meinem Freund da und ich und Luna sind einfach im Schlafzimmer geblieben (mit verschlossener Tür), während die beiden reinkamen und ich habe sie für's ruhig bleiben belohnt. Das hat super geklappt. Als die beiden dann saßen bin ich kurz mit ihr raus, an der Leine natürlich, sie durfte einmal gucken und dann sind wir wieder zurück ins Schlafzimmer. Das war dann okay und 10 min später ist sie eingeschlafen und es wurde auch nicht von ihr kommentiert, wenn man die Freunde zwischendurch mal gehört hat oder die in den Flur gekommen sind (grenzt an's Schlafzimmer). Als wir das erste mal in dieser Wohnung Besuch von Seiten meines Freundes hatten, sah das ganz anders aus. Da sind wir auch im Schlafzimmer geblieben, aber Luna saß erstmal 20 min vor der Tür, kam nicht zur Ruhe und jedes Geräusch wurde kommentiert. Das ist im Vergleich also schonmal ein Riesen Fortschritt! :smile:

    Gestern war ein Handwerker hier, da war es recht ähnlich, außer dass Luna gar nicht gucken durfte wer da ist. Sie kam trotzdem nach anfänglichen Leckerchenspielen gut zur Ruhe. Im Schlafzimmer bleibt sie ja auch allein, wenn wir mal nicht da sind und ich glaube langsam fühlt sie sich dort recht sicher und kann gut abschalten.


    Letztes Wochenende sind auch meine Mama und meine Schwester auf einen Kaffee rumgekommen, das war gar kein Problem. Also haben wir das Problem Besuch echt nur mit für Luna fremden Menschen. Und da bin ich mittlerweile auch zuversichtlich, dass wir das gut in den Griff bekommen werden! :smile:

    Huhu :winken:


    Meine Luna kommt aus dem rumänischen TS und ist kein klassischer Angsthund, aber auch eher vorsichtig und unsicher und vieles von dem was du schreibst kenne ich von uns auch!


    Erstmal zum Thema Besuch:



    Lest euch vielleicht mal durch meinen Thread durch :smile: vielleicht findet ihr da schon einige Tipps!


    Meine jetzige Trainerin, bei der ich auch bleiben werden, ist auch aus dem "Trainieren statt Dominieren" Netzwerk und die ist richtig klasse! Gerade bei einem Angsthund finde ich es wichtig positiv und bedürfnisorientiert zu arbeiten und dem Hund gegenüber fair und berechenbar zu bleiben. Dann entsteht auch Vertrauen auf dem ihr aufbauen könnt! Die Sprühflasche würde ich ab jetzt komplett weglassen, die hilft zwar für den Moment um das Verhalten abzubrechen, aber langfristig macht ihr euch ganz viel damit kaputt. Zum einen die Beziehung zu euch, weil ihr in den Augen des Hundes unfair und unberechenbar handelt und zum anderen können ganz miese Fehlverknüpfungen entstehen. D.h. wenn ihr den Hund mit Wasser besprüht und der findet das richtig doof, guckt in dem Moment zB ein Kind an, kann es sein, dass er dieses unangenehme Gefühl mit Kindern verknüpft. Einfach weil er in dem Moment eins angeschaut hat. Das ist das ganz große Problem, wenn man über Strafen arbeitet, weil man nie weiß, wie der Hund es verknüpft.


    Habt ihr Instagram oder hört gerne Podcasts? Da könnte ich euch einige Dinge empfehlen in Bezug auf positives Hundetraining. :smile:



    Ansonsten als allgemeinen Tipp: Gebt dem Hund viel Zeit und Verständnis. Seid euch bewusst, dass da einiges an Arbeit auf euch zukommen kann. Ich fände es am wichtigsten jetzt erstmal daran zu arbeiten Vertrauen aufzubauen, um somit Sicherheit zu geben. Draußen eher entspannte Spaziergänge an der langen Leine, mit viel schnüffeln und stehenbleiben und beobachten. Dabei könnt ihr ruhiges Beobachten von Reizen jeder Art (andere Hunde, andere Menschen etc.) auch gerne belohnen. Meiner Meinung nach würde es aber auch reichen, wenn ihr weniger draußen unterwegs seid. 3 Stunden finde ich auch ganz schön viel für einen ängstlichen Hund. Wir sind in der Regel 90 min pro Tag draußen. Manchmal natürlich auch länger, aber im Durchschnitt beläuft es sich auf ca. 90 min.


    Wenn wir Besuch haben schläft sie tatsächlich irgendwann ein, daher dachte ich eigentlich schon, dass sie zur Ruhe kommt. Wie gesagt verjagt sie sich aber direkt, sobald der Besuch kurz aufsteht oder z.B. schnelle Bewegungen macht, dann wird aufgesprungen und gebellt…


    Ich denke einfach, dass sie bei uns nicht das Gefühl hat sicher und beschützt zu sein :(

    Ich weiß aber auch nicht, wie wir ihr das vermitteln sollen. Wie zeige ich ihr, dass sie zu mir kommen kann wenn sie Angst hat, und nicht die Flucht (nach vorne oder hinten) ergreifen muss?

    Das kenne ich von Luna auch. Meine Trainerin hat es mir so erklärt: Wenn fremde Leute da sind und sitzen, dann sind sie in dem Moment für den Hund berechenbar und gut einschätzbar. Die Leute sitzen, bewegen sich nicht hin und her und der Hund weiß dann in dem Moment, dass ihm nichts passieren kann. Steht aber jemand auf, wird er in dem Moment wieder unberechenbar, weil der Hund nicht einschätzen kann, was jetzt passiert. Geht der Mensch auf den Hund zu? Geht er (aus Sicht des Hundes) zu nah vorbei? Bewegt sich hektisch und komisch? Er wird unberechenbar. Deshalb kommt dann wieder eine Reaktion seitens des Hundes.


    Eure Aufgabe ist es, dem Hund Strategien zu zeigen, wie er mit Besuch umgehen soll. Wenn es sich um Freunde handelt, die öfter zu Besuch kommen, dann würde ich mir da auch Mühe geben. Heißt: Erstmal gemeinsame Spaziergänge, weil draußen ist es idR unproblematischer als drinnen und dann gemeinsam ins Haus gehen. Und drinnen könntet ihr - wenn euch das nicht zu viel ist - mit Kindergittern arbeiten. Da hat uns die Trainerin auch zu geraten. Die haben den Vorteil, dass der Hund nicht ausgeschlossen ist und beobachten kann, aber trotzdem ist der Besuch vor dem Hund geschützt und der Hund auch vor dem Besuch.


    Wie verhält sich euer Besuch denn gegenüber dem Hund? Wird der Hund ignoriert oder angesprochen und sogar versucht anzufassen? Am besten wäre es nämlich, wenn ihr Besuch anleitet, den Hund erstmal komplett zu ignorieren. Also einfach so tun, als wäre der Hund nicht da. Auch nicht angucken und ansprechen nach dem Motto "aber ich tu dir doch nichts!" Das kann nämlich schon zu viel sein. Luna triggert sowas zB schon.


    Zurück zum Thema Kindergitter: Das gute ist, dass ihr zu zweit seid. D.h. wenn Besuch kommt, kann eine Person die Tür öffnen und sich um den Besuch kümmern und die andere Person kann erstmal beim Hund hinter dem Kindergitter bleiben. Wenn ich weiß, dass der Besuch gleich kommt, dann fange ich schon vor dem Moment des Klingelns an, Luna Kekse zu geben, weil ich sie dann schon für das ruhig bleiben belohne und sie gar nicht erst in die hohe Erregungslage kommt. Dann entweder durchgehend weiter belohnen, während der Besuch reinkommt oder dem Hund eine Futterbeschäftigung anbieten, zB Schleckmatte (lecken beruhigt idR) oder einen Kong. Dann ist der Hund beschäftigt während der Besuch reinkommt und verknüpft gleichzeitig auf Dauer "Besuch = es gibt was richtig cooles zu Essen und ich muss mich gar nicht um den Besuch kümmern, das macht Herrchen/Frauchen". Außerdem fällt es Besuch auch leichter den Hund zu ignorieren, wenn dieser gerade anderweitig beschäftigt ist, als wenn er mitten im Trubel dabei ist.


    Das wäre so mein erster Ansatz. Wie man dann weiter macht, also ob man den Hund erstmal dauerhaft hinter dem Gitter lässt oder an der Leine auch mal dazu holt, würde ich individuell vom Hund und dem Besuch abhängig machen. Das kann dann aber sicherlich auch ein*e Trainer*in mit euch gemeinsam beratschlagen.



    Wenn mal Leute kommen, die eh nicht häufig kommen (zB Handwerker oder anderweitig Bekannte) würde ich mir und dem Hund den Stress aber nicht antun und den Hund dann lieber im Schlafzimmer mit geschlossener Tür lassen. Bei uns war gestern ein Handwerker da und mein Freund hat sich darum gekümmert und ich war mit Luna im Schlafzimmer und habe Leckerchenspiele in der Zeit gemacht. Damit habe ich auch schon angefangen bevor der Handwerker reinkam und dann ist Luna auch die ganze Zeit ruhig geblieben.


    Es kann auch sein, dass es für euren Hund generell stressfreier ist mit Besuch gar nichts zu tun haben zu müssen und es entspannter für alle Seiten ist, wenn der Hund gar nicht dabei ist. Dann wäre die Lösung mit dem Schlafzimmer gar nicht so schlecht, weil auch so lernt ja der Hund über kurz oder lang, dass er sicher ist, wenn fremde Leute ins Haus kommen und vor allem auch dass es nicht seine Aufgabe ist sich zu kümmern. Vielleicht ist der Hund dann nach einem Jahr (fiktive Zahl) auch soweit, dass er doch mal dazukommen kann.


    Auch das würde ich mit einer*einem Trainer*in gemeinsam erarbeiten und schauen. :smile:


    Sicherheit könnt ihr eurem Hund geben, indem ihr für ihn und seine Bedürfnisse einsteht. D.h. Hund bei euch halten und Besuch und fremden Menschen draußen klipp und klar sagen "Nein, ihr dürft den Hund nicht anfassen. Bitte nicht näher kommen. Einfach ignorieren." Auch wenn das manchmal schwierig ist. Aber so merkt der Hund, dass er sich auf euch verlassen kann und dass ihm niemand was tut, wenn er in eurer Nähe ist. Genauso mit Hundebegegnungen. Am besten keinen Hund ran lassen.



    Ich könnte glaube ich noch 3 Seiten weiterschreiben, aber ich glaube das reicht vielleicht auch erstmal. :tropf: ich drücke die Daumen, dass ihr eine gute Lösung findet! :smile:

    Huhu👋🏼


    Ich würde es glaube ich ganz pragmatisch lösen: wenn Grace euer Kommando „Decke“ so verstanden hat, dass sie sich irgendwo in die Nähe der Decke legen soll, warum nicht?

    Habt immer im Hinterkopf, dass sie euch damit nicht ärgern will (solche Absichten haben Hunde einfach nicht), sondern dass sie das Kommando höchstwahrscheinlich einfach nicht richtig (richtig in eurem Sinne) verstanden hat. Das passiert, aber ist ja kein Weltuntergang. Immerhin ist das Hund und kein Roboter, der alles immer perfekt versteht (vor allem nicht in der Pubertät 😁). 😊


    Mir persönlich wäre es egal, ob mein Hund sich auf die Decke oder neben die Decke legt. Hauptsache er legt sich hin bzw. geht weg, wenn ich das möchte.


    Meiner Meinung nach hat es auch nichts mit Inkonsequenz zu tun, wenn ihr das Ablegen neben der Decke zulasst, denn wenn Grace „Decke“, wie oben beschrieben, mit einfach in die Nähe der Decke legen verknüpft hat, macht sie es ja „richtig“. D.h. in diesem Falle wäre „Decke = irgendwo in die Nähe der Decke legen“ konsequent. Und das tut sie ja. 😊


    Falls es euch wichtig ist, dass sie sich auf die Decke legt, dann würde ich das einfach nochmal neu aufbauen und ggf. mit Klicker oder Markerwort punktgenau belohnen, wenn sie auf der Decke liegt. Dann belegt ihr das Kommando halt mit „auf den Platz“ oder sowas.


    Also was ich sagen will - man erwartet immer von Hunden, dass sie im Gehorsam stehen und das tun, was man ihnen sagt (da nehme ich mich selber nicht von aus) und vergisst ein bisschen, wie schwierig es manchmal für einen Hund sein kann ein bestimmtes Kommando umzusetzen. Bspw. wenn ihr in der Küche seid. Das fordert einfach unglaublich viel Impulskontrolle von einem Hund sich in einem solchen Moment, wenn es nach Essen riecht, komplett zurückzunehmen. Es ist alles andere als selbstverständlich, dass ein Hund sich in einer solchen Situation zurücknimmt und eine große Leistung, wenn er es schafft. Vor allem als Junghund.

    Ich finde euere Lösung übrigens auch sehr kreativ und cool, wenn es funktioniert!


    Was ich mich also immer fragen würde, wenn mein Hund ein bestimmtes Kommando nicht „richtig“ umsetzt wäre, 1. ob ich das Kommando überhaupt verständlich erklärt habe und ob es überhaupt schon 100% richtig sitzt und 2. wieviel Impulskontrolle mein Hund in dem Moment (noch) hat. Ist es bspw. abends und man hat einen aufregenden Tag hinter sich, ist es ja klar, dass es dem Hund dann schwerer fällt sich konzentrieren, als zB morgens.


    Wie sieht denn so euer Tagesablauf aus?😊


    Und zum Thema Leinerucken: ich persönlich würde das nicht machen, weil ich es nicht nett finde. Ich möchte nicht, dass mein Hund an der Leine zieht und mache das im Gegenzug auch nicht (es sei denn es handelt sich um eine Gefahrensituation, dann geht Sicherheit natürlich immer vor). Meiner Meinung nach sollte gerade die Leine etwas sein, was der Hund als etwas positives erlebt. Man braucht die einfach tagtäglich und da würde ich persönlich nicht wollen, dass sie als Mittel der Strafe eingesetzt wird und mein Hund sie dann vllt. irgendwann richtig blöd findet.

    Es ist für Hunde etwas unnatürliches an der Leine zu gehen und schränkt den Bewegungsradius (und damit die hündische Kommunikation über Körpersprache) extrem ein. Gerade deshalb möchte ich, dass die Leine etwas gutes ist. 😊

    Noch eine Stimme für eine*n Hundetrainer*in! Ich würde da gar nicht viel selbst rumexperimentieren, bevor es nachher noch schlimmer wird. Je früher ihr da kompetent dran arbeitet, umso schneller bekommt ihr es wahrscheinlich auch wieder in den Griff! Ich würde da nicht lang warten, damit sich das Verhalten nicht noch weiter verfestigt.


    Wenn es nur bei euch im Dorf passiert, könnte es darauf hindeuten, dass der Hund sich in der Umgebung einfach nicht mehr sicher fühlt oder / und diesen mit Schmerzen und unangenehmen Erfahrungen verknüpft hat, was auf die Spielwiese und andere Gebiete nicht zutrifft.


    Auf jeden Fall mit Maulkorb sichern, das gibt nämlich auch euch als Menschen Sicherheit, die sich dann wiederum auf den Hund überträgt. Wenn ihr die ganze Zeit unter Spannung steht und beim Spazieren nur noch drauf achtet, dass der Hund sich ja nicht losreißt o.Ä., weil sonst schlimmes passieren kann, dann ist das für beide Seiten nicht entspannt. Also Maulkorb drauf und doppelt sichern (z.B. etwas kürzere Leine an's Halsband und in die Hand nehmen und eine anderen Leine an's Geschirr und am Gürtel festmachen).


    Ansonsten vielleicht möglichst oft in Umgebungen rausfahren, wo nicht viel los ist, damit der Hund an der Schleppleine einfach mal die Seele baumeln lassen kann, viel Schnüffeln kann und somit entspannen kann. Das würde ich als Übergangslösung möglichst häufig machen, weil der Hund von dem Dauerstress ja sonst gar nicht mehr runterkommen kann.

    Luna ist ja ein sehr verfressener futtermotivierter Hund und würde glaube ich selbst 1 kg Futter auffressen, wenn ich es ihr hinstellen würde und ich frage mich, ob sie manchmal vielleicht doch einfach noch Hunger hat. Wir fahren mit der Menge ihres Futters + Keksen aktuell eigentlich ganz gut und sie hält ihr Gewicht einigermaßen, deshalb kann ich ihr nicht noch mehr von ihrem Futter geben, aber ich hatte überlegt vielleicht einfach ein paar Möhrchen o.Ä. unter's Futter zu mischen, damit ihr Magen etwas voller wird. :denker: Muss man dabei irgendwas beachten? Wieviel würde man davon untermischen?


    Woran erkenne ich, ob sie wirklich noch Hunger hat oder einfach nur Lust auf Futter? Oder gibt es einfach Hunde, die immer fressen könnten? :lol: