Beiträge von lisa_do

    Gibt es etwas, das man dem Hund bei Verdacht auf Sodbrennen geben kann ohne dass es schadet, wenn es doch nicht notwendig ist?


    Luna wird morgens öfter mal wach und leckt dann ganz intensiv die Decke oder Kissen ab. Seit der Fleischanteil im Futter geringer ist, ist es schon besser geworden. Gibt es da noch was, das man tun kann?

    Meines Wissens fehlt Jod. Jemand hat mal beim Hersteller angefragt und es wurde explizit geschrieben, dass sie kein Jod zusetzen. Die anderen Werte habe ich deswegen nie nachgerechnet. Also nichts für die dauerhafte Fütterung meiner Meinung nach

    Stimmt. Habe gerade mal bei Hannes Sein Futterrechner nachgeschaut und es ist bedarfsdeckend bis auf das Jod. Schade. Der Rest klang irgendwie recht vielversprechend. Hat auch nur 50% Fleischanteil, das finde ich auch nicht verkehrt.


    Könnte man Jod sonst selbst hinzufügen oder macht das keinen Sinn und dann lieber direkt ein anderes Futter nehmen?


    Ich wollte gerne bei ZooPlus bestellen, weil ich zu Weihnachten diese Wunschgutscheine bekommen habe und ZooPlus ist leider der einzige Tierhandel, der da mitmacht.


    Kann jemand ein Nassfutter von dort empfehlen? Gerne nicht allzu hoher Fleischanteil, am liebsten Bio oder zumindest regionale Herkunft und auch gerne nicht allzu hohe Kalorien. Luna isst nämlich gerne, aber ist auch kastriert und nimmt dementsprechend schnell zu.

    Finde toll, dass du so eine realistische Einstellung hast, das ist ja nicht selbstverständlich, gerade bei dem ersten Hund :beaming_face_with_smiling_eyes:

    Dankeschön :smile: zugegebenermaßen hatte ich in den ersten Monaten, als Luna zu mir kam, schon etwas damit zu kämpfen, dass sie nicht der unkomplizierteste Hund in Bezug auf fremde Menschen ist. Gerade weil mir eigentlich dieser Aspekt sehr wichtig war. Von der Pflegestelle wurde mir mehrfach versichert, dass Luna sehr freundlich auf Menschen reagiert und es irgendwann problemlos möglich sein wird, sie mit zu Freunden zu nehmen etc.

    Natürlich kann die PS nur das berichten, was sie selber von ihr miterlebt haben, aber über einen rumänischen Mix zu sagen "Der kommt ganz sicher mit Fremden klar." finde ich nun im Nachhinein tatsächlich etwas fahrlässig. Aber damals wusste ich es nicht besser und habe mich auf die Einschätzung natürlich verlassen.

    Na ja, dafür hat Luna so viele andere unglaublich tolle und liebenswerte Eigenschaften, dass mein Hauptziel einfach nur ist, ein Kompromiss zu finden, der für uns beide funktioniert. =)


    Ja klar, das ist die schwierigste Situation, so die direkte Konfrontation. Auch wenn die meisten Hunde natürlich gelernt haben, dass das freundlich gemeint ist. Deswegen würde ich dem Freund gar nicht so den Vorwurf machen.. was macht Luna dann konkret? Knurren/Bellen? Nach vorne gehen? Deine Trainerin könnte dir da vielleicht helfen, wie du Luna da aktiver "rausholen" könntest?

    Nein, ich weiß. Man darf da die Schuld natürlich nicht bei dem hundeunerfahrenen Besuch suchen. Aber wenn ich als Besitzerin mehrfach sage "bitte bitte einfach ignorieren und nicht ansprechen.", dann rege ich mich innerlich doch ein wenig darüber auf, dass manche denken es trotzdem besser zu wissen. :headbash:

    Also wenn sie bei mir ist und von weiter weg angesprochen wird, dann knurrt sie. Das finde ich auch vollkommen okay, weil ich denke damit möchte sie einfach nur mitteilen, dass der Mensch nicht näher kommen soll und dann sehe ich es als meine Aufgabe das "zu übersetzen" und dem Besuch das mitzuteilen/ ihn nicht näher zu lassen. Dabei zieht sie auch nicht aktiv nach vorne oder hängt in der Leine oder sowas.

    Eigentlich ist sie sogar ganz gut ansprechbar dabei, also ich kann sie da raus holen.


    An sich glaube ich auch, dass es kein hoffnungsloser Fall ist und es da durchaus noch kompliziertere Kandidaten gibt. Es gibt nur ein paar Verhaltensweisen die ich nicht einschätzen kann, aber da wird die Trainerin dann hoffentlich morgen Licht ins Dunkle bringen. Ich berichte danach mal. =)

    Oh cooler Thread :smiling_face_with_heart_eyes: dann wollen wir auch mal!


    • Unser Besucherproblem bestmöglich in den Griff bekommen
    • Mehr gemeinsame Ausflüge machen
    • Ein Hobby finden (ZOS, Fährten, Dummy , je nachdem was Luna gefällt)
    • Ein bisschen tricksen
    • Gemeinsam an den Strand fahren
    • Ganz viel Spaß zusammen haben
    • ggf. die Leinenführigkeit noch verbessern

    doll parts ich stimme dir bei allem zu, was du gesagt hast!


    Wenn man deinen Gedankengang weiterführt und wiederum Kuhmilch hinzuzieht, müsste man aber dann zu dem Ergebnis kommen, dass Kuhmilch die teuerste Alternative sein müsste.


    Hier steht ganz unten was Zum Thema CO2 Bilanz und Wasserverbrauch: https://utopia.de/ratgeber/pfl…alternativen-zu-kuhmilch/


    Kuhmilch hat im Vergleich die höchsten CO2-Emissionen, den größten Wasserbrauch und verbraucht auch die meiste Anbaufläche. Betrachtet man es also aus rein ökologischer Sicht, dann müsste Kuhmilch am teuersten sein.


    Ist sie aber nicht, weil sie immer noch die höchste Nachfrage und das größte Angebot hat und deshalb billiger als Pflanzenmilch angeboten werden kann.


    Wenn ich ein kleines Café hätte und für Pflanzenmilch im Einkauf mehr bezahle, als für Kuhmilch, dann würde ich einfach anstatt auf Pflanzenmilch-Kaffee 20 ct drauf zurechnen, sowohl auf Kuhmilch-Kaffee als auch auf Pflanzenmilch-Kaffee jeweils 10 ct drauf rechnen. 10 ct tun niemandem weh und niemand wird "benachteiligt", weil er*sie mehr für den Kaffee bezahlen muss und es macht Pflanzenmilch nicht unattraktiver. :D

    Hallo alle Zusammen :winken:


    ich hätte mal wieder eine Frage. :D wir sind ja Anfang November umgezogen und haben uns uA für diese Wohnung entschieden, weil wir praktisch direkt hinter der Tür ein wunderschönes Naturschutzgebiet haben und ich dachte, dass man dort wunderbar mit dem Hund spazieren gehen kann.

    Dann war es allerdings so, dass Luna nachdem die ersten 2-3 Male dort waren, immer stehen geblieben ist, wenn ich den Weg in diese Richtung eingeschlagen habe. Ich glaube, dass ihr dort zu viele andere Hunde unterwegs waren (wobei ich nie einen Hund an sie rangelassen habe) und sie sich deshalb nicht mehr dort lang getraut hat. Das fand ich für den Anfang jetzt nicht schlimm, weil ich dachte, dass es sich mit der Zeit bestimmt von alleine legt. Eigentlich ist sie gar nicht mehr besonders ängstlich.


    Nun ist es aber leider nach wie vor so, dass sie partout nicht dort lang möchte. Letzte Woche haben wir mal einen neuen Weg hier ausprobiert und der endete dann an einem anderen Eingang zu besagtem Naturschutzgebiet. Auch hier hat Luna sich hingesetzt und wollte nicht weiter. Sie hat sogar etwas angefangen zu zittern, was sie super lange nicht mehr gemacht hat.


    Ich habe so alle 2 Wochen immer mal wieder probiert dort lang zu gehen, hauptsächlich zu Zeiten in denen kaum andere Hunde unterwegs sind. Das hat aber leider nichts geändert. Wir kamen nie weit.

    Sobald ein Hunde-Kumpel von Luna dabei ist, ist plötzlich alles kein Problem mehr. Sie ist da echt wie ausgewechselt und geht teilweise sogar auf fremde Hunde zu (zurückhaltend vorsichtig, aber freundlich und neugierig). Das würde sie, wenn wir alleine unterwegs sind, niemals tun.


    Da sie dort nicht spazieren gehen möchte, gehen wir zur Zeit halt fast immer dieselbe Strecke quer durch die Siedlung. Dabei treffen wir auch viele andere Hunde, weil hier die Hundedichte leider sehr hoch ist, aber da ist es nicht so ein Problem für sie. Wenn wir durch die Siedlung gehen ist ihre Rute die ganze Zeit oben, sie ist sehr neugierig, schnüffelt viel und ist überhaupt nicht schreckhaft.


    Wenn es nicht anders geht, dann mache ich das natürlich so weiter. Aber ich finde es so schade, zum einen für mich aber auch für Luna. Ganz egoistisch gesehen bin ich ein bisschen genervt davon, weil ich keine Lust habe immer an der Straße spazieren zu gehen, zwar nur 30er Zone, aber trotzdem muss man da ja aufmerksam sein. Außerdem ist es in dem Naturschutzgebiet so schön. Das tut mir selber auch total gut dort lang zugehen und in der Natur die Seele baumeln zu lassen. Ich würde das alles total gerne mit Luna zusammen entdecken, mal über Baumstämme klettern, spannende Dinge finden etc.

    Dort könnte sie auch frei laufen (es ist zwar Strenggenommen Leinenpflicht, aber niemand dort hält sich dran und den einzig angeleinten Hund zu haben ist immer blöd) , was sie an der Straße natürlich nicht kann.

    Es gibt auf unserer jetzigen Strecke 2 Wiesen, auf denen ich sie ableinen kann und wo sie etwas flitzen kann. Ansonsten ist unser Spaziergang aber zu 70% an der Leine und das ist ja auch anstrengend für Luna.


    Auch in Hinblick auf den Frühling fände ich es schön, wenn wir uns dort aufhalten könnten, weil man sich dort zB auch mal mit einer Decke hinsetzen kann, um etwas die Sonne zu genießen. Das geht auf unserer jetzigen Strecke auch nicht.



    Also meine Frage: Habt ihr Tipps, wie ich ihr das Naturschutzgebiet schmackhaft machen kann? Oder erwarte ich da zu viel von ihr und ich sollte mich noch in Geduld üben?


    Ganz liebe Grüße =)

    Ich sehe es jetzt als Beschützen an und versuche, die darum folgenden dummen Sprüche (die ich mir ja jetzt schon sowohl von fremd und freund anhören muss) zu ignorieren. Das wird schwer aber ich probiere mein Bestes!

    So mache ich das bei Luna auch. Ich sehe es immer so: ich habe die Verantwortung für sie einzustehen. Niemand kann sie so gut lesen wie ich und da sie ja leider nicht selber sprechen kann, sehe ich mich in der Rolle für sie „zu übersetzen“. Ich finde den Gedanken, dass Luna mir vertraut und sich auf mich verlässt super schön und im Gegenzug dazu, versuche ich natürlich auch sie dahingehend nicht zu enttäuschen.

    Natürlich ist das nicht immer einfach, gerade wenn Leute meinen es trotzdem besser zu wissen, aber man wird da mit der Zeit immer besser drin. Glaub mir! 💪🏼


    Bei Fremden draußen ist es mir auch egal, was die dann von mir denken. Da sage ich „nicht anfassen“ und erkläre mich nicht weiter. Punkt.

    Bei Freunden/Bekannten/Familie erkläre ich dann auch gerne das Verhalten von Luna, wenn die Leute sich dafür interessieren. Oft kennen die Leute fiddeln ja gar nicht und halten es für Freude oder bei uns zB friert Luna bei Fremden draußen manchmal ein und die Leute denken dann wie lieb und nett sie ist. Meine Eltern und meine Freunde finden das zB sehr interessant und sind offen dazuzulernen. Da muss man dann glaube ich einfach abwägen mit wem man es in der konkreten Situation zu tun hat.

    Du schaffst das!😊