Der letzte Beitrag ist von Januar 22 bei Facebook. Die Bilder aus 21 . Läuft wohl nicht ganz so gut.
Beiträge von Seepferdchen21
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Utopisch, die vorher nachher Bilder.
Aber jeder kann ja seine Erfahrungen machen.
Mir wäre das Ding keinen Cent wert.
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So leid mir das tut, aber da ich nicht lügen möchte: Wahrscheinlich hättest Du dann meine Wut darüber, dass mein Angehöriger im KH liegt und nichts getan wird (so zeigt sich das ja für mich), um ihm zu helfen in einer (für mich und ihn) unerträglichen Lage, abbekommen. Vermutlich hätte ich mich nach dem Wutausbruch entschuldigt, weil Du das abbekommst, was andere verbocken (da ist die Planung nicht ok, zumindest in meinen Augen). Aber ich fürchte, ich hätte mich da nicht zurückhalten können.
Zum Thema Planung. Mittlerweile sind wir glücklich wenn wir jede Schicht halbwegs besetzen können. Wir kommen notfalls auch krank zur Arbeit,Ärzte wie Schwestern. Einfach weil kein Personal da ist! Wir sind auch absolut unglücklich mit der Situation.
Und bei allem Verständnis für die Hilflosigkeit und Verzweiflung,die Angehörige oder Patienten empfinden. Dir mag es danach eventuell kurzfristig besser gehen. Dein Gegenüber muss dann neben den ganzen Problemen, die die angespannte Situation in der Pflege mit sich bringt, auch noch als Prellbock herhalten. Das zermürbt zusätzlich. Ich kenne einige Kollegen für die das der Tropfen war,der das Fass zum überlaufen brachte. Die heulend zusammengebrochen sind und den Beruf gewechselt haben.
Irgendwann ist dann niemand mehr da, an dem du deine Wut ablassen kannst. Aber auch niemand mehr der pflegt.
Das ganze System ist einfach total kaputt.
Auf lange Sicht wird sich jeder selbst helfen müssen. Und hoffen das er nicht in den Mühlen landet.
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Die Frage sollte dein Arzt dir doch beantworten können!
Prinzip Forum, das:
Fremde Menschen unterschiedlicher Expertisen tauschen sich innerhalb mehr oder minder eng gesteckter Themenbereiche über Erfahrungswerte aus.
Dies ersetzt nicht zwangsläufig die Konsultierung einer fachbezogen ausgebildeten Person, was jedem Menschen durchschnittlicher Auffassungsgabe klar sein sollte. So kann ein Austausch ggf. wertvolle Anregungen bieten, ohne dass die Person, die eine Frage gestellt hat, anschließend das Auto der Nachbarin reparieren, einen Assistenzhund ausbilden, auf Speisepilzsuche gehen oder eine Operation durchführen wird. Eine erstaunliche Gabe des Menschen zur Differenzierung von Informationsquellen macht das möglich.
Herzlichen Glückwunsch! Aber auf die Büffelhautknochen, ein Abfallprodukt aus der Lederindustrie hat dich auch keiner aufmerksam gemacht.
Die reale Welt ist mir lieber.
Trotzdem alles Gute
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eine Schleimbeutelentzündung (auch eine aseptische) zeigt sich immer im Blutbild anhand erhöhter Entzündungwerte?
Also wenn das Blutbild keine Auffälligkeiten zeigt, kann auch keine Entzündung vorliegen?
Oder kann das doch sein?
Die Frage sollte dein Arzt dir doch beantworten können!
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Seepferdchen21 Hast du am Hund eine optische Veränderung festgestellt? Schlechtes Fell, Wurmbauch oder so?
Nein, überhaupt nicht. Mir ist das damals auf dem Spaziergang aufgefallen, das kleine bewegliche Stücke wie Reiskörner am After hingen. Ist auch schon Jahre her . Und wie gesagt ich entwurme regelmäßig.
Deshalb hab ich jetzt auch immer Vorrat hier, falls uns sowas nochmal am Wochenende erwischen sollte.
Aber das war bislang einmalig.
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Wobei ein Hund, der vierteljährlich entwurmt wird, ja eigentlich auch garnicht sooo arg verwurmen kann, denke ich.
Bei einem Hund, der ausschließlich vor der jährlichen Impfung entwurmt wird, sieht das dann vielleicht schon anders aus
Da täuscht du dich. Ich habe immer alle 3-4 Monate entwurmt.
Direkt nach der Kur muss mein Hund sich infiziert haben. Da kamen schon kleine aus dem After und nach der Kur der erste Haufen wie Spaghetti. Also war er total verwurmt.
Da haben wir mal Pech gehabt .
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Jetzt bin ich aber neugierig was es mit dem "Ich entwurme vor dem Impfen" auf sich hat
Hat das einen bestimmten Grund?
Wenn ja, kenne ich den noch nicht. Würde mich interessieren. Man lernt ja immer dazu
Sollte der Hund zum Zeitpunkt der Impfung verwurmt sein greift die Impfung ggf. nicht richtig. Daher vermutlich die Entwurmung vor der Impfung.
Genau so ist es. Deshalb sollte man vorher entwurmen.
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Das Problem ist, dass es eine andere geeignete Stelle für den nicht mehr gewollten Hund dann auch geben muss. Und diese Stellen gibt es schlichtweg nicht in der benötigten Anzahl.
Du, dem bin ich mir völlig bewusst. Ich habs damals selbst erlebt, als ich die eigentlich unkomplizierte (bzw. rassetypisch aktive) Schäferhündin abgeben musste, weil ich einfach nicht mehr konnte. Ich hab tagelang Tierheime im Radius von 200 km abtelefoniert und wär notfalls auch bis ans andere Ende von DE gefahren, wenn mir jemand einen Platz für die Hündin angeboten hätte. Die hat nicht ein mal gebissen, nein, die konnte "nur" nicht alleine bleiben. So gar nicht. Und war durch die Behelfslösung halt völlig drüber. Hätte ich damals mein Wissen von heute und v. A. die Ressourcen gehabt, ja, dann hätte ich sie behalten! Aber als Anfänger ohne viel Ahnung fehlt einem einfach das Wissen, und nicht jeder kann sich das binnen kurzer Zeit bombenfest aneignen, schon gar nicht, wenn die Ressourcen für einen gescheiten Trainer und ggf. Tagesbetreuung fehlen.
Bitte, hört doch einmal auf, eure Hunde als die moralisch besseren Menschen anzusehen. Es sind Hunde, Beutegreifer, Rudeltiere, die sind territorial, die sind aggressiv, die sind sexuell motiviert, die haben keine Vorstellung von Moral.
Klar kann ich durch eine gescheite Rasse- und Züchterwahl eine entsprechende Vorauswahl treffen und einen Hund finden, der mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit passend in meinem Leben ist, aber es bleibt ein Tier, ein sozial lebendes Raubtier. Da wird häufig nicht immer alles so laufen, wie ich es mir erträumt habe und dann muss ich damit eben auch klar kommen, ansonsten sollte man sich kein Tier anschaffen.Neutral gefragt: meinst du damit mich?
Denn mir musst du sowas nicht sagen. Ich weiß, dass meine Hunde genau das sind: Hunde. Tiere. Wesen ohne Moralvorstellungen. Die handeln instinktiv, die denken nicht unbedingt nach. Ich weiß, dass Dino aus territorialer Motivation und Aggression heraus zugebissen hat - nicht weil er "böse" ist oder sowas. Für ihn war das in dem Moment der natürliche Handlungskurs - für die beteiligten Menschen war's eine Handlung, die zur Denke "der Hund ist böse" führt, obwohl die logisch betrachtet schlichtweg falsch ist.
Und grad ein Ersthundehalter, der vielleicht bisher nur Kontakt zu "netten" Begleithundtypen hatte, wird so seine Schwierigkeiten damit haben, die rosarote Brille abzulegen und den Hund als das wahrzunehmen, was er ist: ein instinkt- und triebgesteuertes Tier, das zu einem Großteil der Zeit eben Beutegreiferverhalten zeigt. Keine Frage, der Fehler dabei liegt ganz klar auf Seiten des Hundehalters, aber sind wir mal ehrlich: wie viele Ersthundehalter vertreten von Anfang an (und damit meine ich noch vor der Anschaffung des Hundes!) diese Haltung? Wahrscheinlich nur die, die ohnehin schon mit eher ernsthafteren Hunden groß geworden sind.
Puh, Karpatenköter ich habe mal in deinen alten Threads gelesen.
Nur alleine bleiben war wohl nicht das größte Problem.
Deine SH hat den Dino schon verletzt und zuletzt musstest du dich noch um die Blutspritzer an der Wand kümmern.
Dann schreib doch hier auch ehrlich!!
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1500,- Netto, was ist das denn für eine komische Gehaltsangabe ?