Beiträge von lia lu

    Mein Hund wurde im Alter auch merkbar dement. Aber das Training und die Kommandos haben ihm bis zuletzt Sicherheit gegeben. Selbst wenn er sehr verwirrt war, nahm er gerne Befehle an und führte bis zuletzt körperlich noch machbare Tricks aus. Er mag natürlich ein Einzelfall gewesen sein, aber für ihn waren Kommandos mit ihren klaren Verhaltensanweisungen auch in der Demenz eine große Hilfe und Freude. Außerdem war die Demenz kein plötzlicher Zustand. Daher würde ich auch eher auf eine gesundheitliche Ursache tippen.

    Du hast noch keinen Hund oder ein anderes Tier mit Atemnot live erlebt, oder?

    Das ist richtig schlimm, das Tier hat richtig Todesangst, es legt sich nicht mehr hin, weil es im Liegen nicht genug Luft bekommt usw.

    Bei früheren Hundetreffen war immer eine ältere Frau im Elektrorolli mit weißem Kleinpudel dabei. Funktionierte toll. Der Hund ließ sich auch sehr gerne kutschieren. Ich glaube, die hatte gar nie eine Leine mit, der Pudel gehorchte richtig toll. Der Hund war erwachsen aus dem Tierheim übernommen worden.

    Hat jemand von euch Geflügel-Expert*innen eine Idee, womit ich meine Warzenenten verwöhnen könnte?

    Sie sind gerne bei allem dabei, was am Hof und im Garten gemacht wird und da würde ich gerne daran üben, sie gezielt mit Leckerlis rufen zu können.

    Sie haben theoretisch ein mehrere Hektar großes Gebiet zur freien Verfügung, nutzen aber nur einen Bruchteil davon. Mais und Weizen haben sie immer zur freien Verfügung. Diverse Pflanzen und Früchten sind auch immer frei zugänglich.

    Bisher haben wir ihnen folgendes angeboten, es hat ihnen aber nichts davon längerfristig geschmeckt: gekochte Kartoffeln /Mais /Erbsen + Himbeeren, Brombeeren, Apfelmus, Hanfsaat, Mehlwürmer.

    Was noch am ehesten ging war Joghurt mit Haferflocken. Da hab ich aber von einer anderen Entenhalterin gehört, dass das zu Durchfall führen könnte 🤷🏻‍♀️

    Habt ihr noch Ideen, was den Enten schmecken könnte?

    Meine Devise ist schlicht und ergreifend, es gar nicht erst zu Fehlern kommen zu lassen, dann braucht man nämlich nicht zur korrigieren und kommen nicht in die Situation der Konfrontation mit dem Hund. Und wenn ich ihn von Anfang an lernen lasse, was in der Situation erwünscht ist, wird er das immer tun, und gar nicht auf die Idee kommen, zu betteln.

    Also wie oben schon geschrieben: zeigen, was er tun soll, nicht machen lassen was er will und dann korrigieren müssen.

    Ein „ich hättet gern nen Biss von der Currywurst o.ä - Wie Schautz damit aus ?“ empfinde ich nicht als Fehler , sonder in Ordnung. Ich mag fremde Hunde welche z.b auf dem kindergartenfest sauber kommunizieren Können , bevor sie sich auf selbigen frei bewegen. Und saubere Kommunikation wird gelernt indem sich in der Situation befindet.

    Ist halt die frage was man für seinen Hund möchte.

    Wenn die Anfrage auf Cw mit Erfolg oder Abweisung stressfrei hingenommen wird sind zumindest in meinen Kreisen , alle , bis auf wenige Ausnahmen – zufrieden. :smiling_face_with_halo:

    Ich versteh das Beispiel nicht. Auf einem Kindergartenfest möchte ich überhaupt keinen Hund, schon gar nicht frei bewegend sehen. 🤔

    Hast du das über einen normale Bluttest herausgefunden? Die sollen ja nicht sehr aussagekräftig sein.


    Wie fütterst du?

    Der Hund lebt schon einige Jahre nicht mehr, er musste mit 13 Jahren aufgrund einer austherapierten Krebserkrankung eingeschläfert werden.

    Es ist also schon gut 20 Jahre her, mglw. gibt es da heute aktuellere Vorgehensweisen.

    Wir waren damals nach einigen Fehldiagnosen und Fehlbehandlungen diverser Tierärzte schlussendlich bei einem auf Haut spezialisierten TA.

    Es wurde ein Bluttest gemacht, sowie so ein Allergietest wie beim Menschen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe. Außerdem eine Ausschlussdiät mit Pferdefleisch, Kartoffeln und Zusätzen (gegen Mangelerscheinung wg. einseitiger Ernährung)

    Der Hund wurde lebenslang mit Pferdefleisch gebarft bzw später der Frischfleischanteil durch Pferdedosen ersetzt, da am neuen Wohnort damals kein Pferdefleisch erhältlich war (der Hund fraß kein Geflügel)

    Heute würde ich mir wahrscheinlich einen guten Ernährungsplan erstellen lassen und kochen statt roh füttern.

    Wenn es zu Allergieschüben wegen zB Gräsern kam, wurde der Hund mit einem Shampoo gegen Malassezia gebadet. Damit konnte man die Allergie meist einfangen, bevor sie richtig erblühte. Richtiger Allergieschub hätte auch Ohrenentzündung bedeutet.

    Mein Hund hatte sowohl das Ohrenproblem als auch entzündete Hautstellen.

    Allergie gegen Rind, Futtermilben, Grasmilben.

    Nach Behandlung und Vermeidung der Auslöser hatten wir mit den Ohren weitgehend lebenslang Ruhe.

    Ich würde dringend wegen Allergien untersuchen lassen, Ausschlussdiät, etc.

    Die Vermehrung des American Bullys sollte grundsätzlich verboten werden, da Qualzucht.

    Mein American Staffordshire hat weder auf Wild noch auf Pferde mit Jagdambitionen reagiert, wobei ich selbst auch kein Fan dieses Kampfschmuser-Images bin, das manchmal propagiert wird. Durchaus Hunde mit Potential (wie genug Gebrauchshunde auch), aber eben keine reißenden Bestien.

    Ich weiß von einem DD und einem DJT, die voneinander unabhängig auf verschiedenen Jagden abhanden kamen und derweil massiv Pferde auf der Weide angriffen.

    Der Tod einer Katze oder auch ein gebissener anderer Hund war in meiner Gegend bis vor wenigen Jahren den Jägern noch keine große Aufmerksamkeit wert. Wahrscheinlich bei den meisten heute noch nicht.

    Einfach so weitermachen wäre für mich keine Option. Je nachdem, wer zuerst da war, würde ich Hund oder Katzen weggeben.

    Man muss meiner Meinung nach die Tiere nicht gleich weggeben. (außer es ist viel gefährlicher, als es sich hier liest). Sondern einfach vernünftig moderieren. Ruhiges nebeneinander herleben belohnen. Gegenseitiges Bedrängen unterbinden. Gemeinsam mit Abstand und in Ruhe Leckerlis fressen ohne gegenseitiges Stören usw.