Beiträge von Cerberus2021

    Nun mittlerweile wird das Grundstück Videoüberwacht und bevor die Hunde in den Garten gehen dieser nach Ködern abgesucht.

    Sie sind nie allein im Garten.


    Nun dem Bericht vom Veterinär bekomme ich noch und ich bin am überlegen eine Anzeige zu erstatten.

    Ein Freund ist Anwalt und wird schreiben und trotzalledem meinte er sollten wir Anzeige erstatten.

    Auf jeden Fall anzeigen - alleine schon als Signal an den Nachbarn, dass er sich hier die falschen "Opfer" ausgesucht hat, und dass ihr euch nicht einschüchtern lässt, sondern euch wehrt und ihm die Hölle heiß macht, wenn er euch weiterhin belästigt.

    Ich bin da vielleicht komplett unsentimental, aber eine Mietwohnung ist für mich nie "für immer" (ich wohne auch zur Miete). Eure derzeitige Wohnung ist für euch nicht so recht ideal und könnte sowieso in absehbarer Zeit gekündigt werden, die neue Wohnung wäre deutlich besser. Da seh' ich keine Zwickmühle, sondern ich würde keine Sekunde überlegen und zuschlagen. Der alte Kater kommt jetzt mit einem Umzug wahrscheinlich noch besser klar als in 1 Jahr oder so.

    nepolino Hach ist das nett bei Dir!


    Ich hätte heute früh mal das komplette Kontrastprogramm filmen können: Ovid fühlt sich ja nach der Magengeschichte gerade wieder relativ gut, und wir haben März, d.h. er ist gerade leider nicht mein gelassenes Ausreitpferd, sondern halt ein guckiger Araber wie jedes Jahr um diese Zeit. Columbus neigt ja sowieso etwas dazu, alles persönlich und dramatisch zu nehmen, daher schleicht der an der Leine gerade meidig, geduckt und um Abstand bemüht neben Ovid her. und obendrauf sitze ich, die weder für die Frühlingsgefühlen des Pferdes ("da steht eine Baaaank! Sie wird mich freeeeessen!"), noch für das meidige Verhalten des Hundes sonderlich viel Empathie aufbringen kann, sondern sie in solchen Situationen einfach beide an die Wand klatschen könnte. Super Team.


    In letzter Zeit lief es immerhin ganz gut, dass Columbus bei geeigneten Strecken dann vor allem frei mitläuft - dann bleibt er konstant ca 10m hinter dem Pferd und kann zwischendurch eben auch etwas schnüffeln und strategisch wichtige Grashalme markieren, und läuft vor allem wieder normal, trägt die Rute hoch und nimmt Leckerlis, und Ovid kann ungestörter den inneren Araber ausleben und kommt dann auch wieder in ein lockeres Vorwärts. Wenn ich fürs letzte Stück wieder anleinen muss (weil da eine Straße ist), läuft Columbus zwar angeleint wieder meidiger, aber ich habe zumindest das Gefühl, dass er dabei immer mal wieder etwas entspannt und versuche das dann zu belohnen.


    Heute habe ich etwas früher als sonst abgeleint - das war ein Fehler, Columbus hat sich etwas zu lange festgeschnüffelt, und als ich ihn gerufen habe, Vollgas in die andere Richtung gegeben und ist zurück zum Stall gerannt (zum Glück waren wir da nur um die Koppeln losgeritten und nicht über die Straße). Mist, das geht natürlich gar nicht, und auch am Stall kam er dann nur sehr zögerlich und meidig zu mir. Ich war schlicht so sauer über dieses eigenmächtige Abflitzen, dass Columbus dann eben angeleint eine flotte Trabrunde ohne jegliches Schnüffeln oder Markieren mitlaufen durfte und ich absolut humorlos jeden cm Positionsabweichung korrigiert habe. Keine Ahnung, ob das so sinnvoll war, vielleicht habe ich ihm jetzt erst recht jeglichen Spaß am Reitbegleithund-Job ausgetrieben. :flushed_face: Ich denke, die nächste Runde muss ich erst wieder einen Schritt zurück gehen und mit Pferd und Hund am Boden raus und schauen, dass ich es Columbus wieder schmackhaft mache, direkt am Pferd zu laufen.


    Foto gibt's nur von Ovid von hinterher - wenigstens der Futter- und Bemuskelungszustand geht weiterhin in die richtige Richtung:

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    Birtingur Ich würde im Gespräch wahrscheinlich Mutter und Tochter so gut es geht abklopfen, wie ernst es ihnen langfristig mit der Pferdesache ist (wenn die beispielsweise auch schon länger andere Tiere halten, hätte ich da ein besseres Gefühl), und (auch wenn das jetzt ein bisschen fies klingt), ob die Mutter auch der Typ ist, wo das überhaupt klappen kann, dass die noch zum Pferdemensch wird (es gibt ja so Leute, denen man schon an der Körpersprache ansieht, dass das nix werden kann mit denen und Pferden).


    Wenn ich das Gefühl hätte, dass das gut werden könnte, würde ich mich auf einen Verkauf einlassen. Mit Rückkaufsrecht zu einem vorher vereinbarten Preis. (Auch wenn das im Zweifel keinen Weiterverkauf an irgendwen Drittes verhindert - gerade bei der Konstellation "nicht-pferdige Mutter und Teenie-Tochter die möglicherweise die Lust am eigenen Pferd verliert" ist die Wahrscheinlichkeit meiner Ansicht hoch, dass die dann notfalls das Pferd einfach "bequem" für den vereinbarten Preis an Dich zurück verkaufen würden, anstatt sich selber einen anderweitigen Verkauf zu organisieren).


    Ich drücke Dir die Daumen, dass ihr eine gute Lösung für Deinen Draumur findet!

    Hat jemand einen elektrischen Insektenstichheiler? Taugen die was? Gibt's Empfehlungen?

    Ich hab so einen bite away und liebe ihn über alles. Für gewöhnlich muss ich einen Mückenstich genau zwei Mal mit etwa 8-12 Stunden dazwischen zappen und dann ist der quasi weg bzw juckt gar nicht mehr. Und ich kann dieses Jucken wirklich nicht aushalten :see_no_evil_monkey:

    Wie praktisch, hier kann ich direkt unterschreiben. Es ist aber wohl sehr individuell, wie "schlimm" man die Hitze findet. Ich nehme immer die längere Einwirkzeit und finde das zwar etwas unangenehm, aber aushaltbar - und der Juckreiz ist dann bei mir wirklich weg. Mein Mann und mein Kinder finden die Hitzebehandlung selbst auf der kurzen Einstellung so furchtbar, dass sie dann lieber den Juckreiz aushalten.

    Danke für den Link, die Einzelliege dort finde ich sehr interessant, die habe ich so woanders noch nicht gesehen.

    Simple Vans hat so eine ähnliche Einzelliege auch : *klick*

    Mir persönlich gefällt die Umsetzung da mit dem Seitenregal auch etwas besser, als die Variante mit dem Tisch. Wenn ich alleine Urlaub machen würde wäre das die Ausbauvariante die ich gewählt hätte. Lässt sich übrigens auch kostenkünstig aus ein paar Euroboxen bauen, so hab ich getestet ob mir das mit dem Autocamping überhaupt gefällt.

    Danke! Nachdem ich mir Anfang letzten Jahres das Baumwoll-Tipizelt meiner Träume gekauft habe, werde ich wohl sowieso erstmal ganz einfach bei der Auto+Zelt-Lösung bleiben. So eine "nix auf- und abbauen, einfach reinlegen und pennen"-Variante ist halt eher ein langfristiger Traum, wenn ich meinen Bus nicht mehr dazu brauche, um regelmäßig 6-8 Leute herumzukarren. (Bei meinem Hyundai H-1 kann man die mittlere und die hintere Sitzbank nur mit viel Aufwand und Fluchen ein- und ausbauen, das will ich ganz sicher nicht regelmäßig machen).