Beiträge von Cerberus2021

    Für Cornwall könnte auch die Fähre Newhaven-Dieppe interessant sein, da kann man auch als Passagier ohne Auto einen Hund mitnehmen.

    Ich hab eure Fährentipps mal durchgeschaut.. und dann nochmal selbst gegoogelt.. tatsächlich sind nirgendwo Haustiere erlaubt, wenn man „Fußgänger“ als Fahrzeug angibt :emoticons_look: ?!

    (Und die Fährverbindung aus einem älteren Thread gibt es nicht mal mehr).

    Bei Newhaven-Dieppe geht's aber doch als Fußgänger mit Hund, wenn man eine "pet friendly cabin" oder einen Kennel bucht?


    https://www.dfds.com/en-gb/pas…er-information/pet-travel

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    Hello! Ich würd gern 2026 mit Freundin und Hunden nach Cornwall zum Wandern. Allerdings ohne Auto. Die schnelle Recherche ergab, dass Hunde im Zug rüber nach England nicht erlaubt sind. Ist das so?

    Kann man die Fähre ohne Auto nehmen? Und wie kommt man sonst ohne Auto (Oder Flugzeug) hin, weiß das zufällig jemand? :ugly:

    Für Cornwall könnte auch die Fähre Newhaven-Dieppe interessant sein, da kann man auch als Passagier ohne Auto einen Hund mitnehmen.

    Wenn Du den Hund erst seit 3 Tagen hast, würde ich ihm jetzt zum Umzug nicht auch noch eine Futterumstellung zumuten, sondern ihm erst noch einmal ein paar Wochen das Futter weiter geben, das er gewohnt ist und verträgt. Für den Hund hat sich gerade sein komplettes Leben geändert, da würde ich nicht noch unnötig weitere Änderungen für ihn obendrauf packen.


    Ich finde alleine die Vorstellung, dass es ein "generell bestes Futter" für Hunde geben soll, ziemlich seltsam. Hunde sind doch so vielfältig, was ihren Nährstoff- und Energiebedarf angeht, nicht jeder Hund verträgt alles, usw. Es gibt ja auch nicht die eine "beste Ernmährungsform", die für alle Menschen super passt. Ich habe vor einiger Zeit für meinen Hund eine Futterberatung (bei Napfcheck) gemacht, das fand ich sehr gut. Vielleicht wäre das auch etwas für Dich?

    Erstmal: awwww, ein Japanspitz-Welpe! :smiling_face_with_hearts: Da musst Du natürlich vor allem viele Fotos machen und hier einstellen, wenn der Welpe dann bei Dir ist!


    Kennst Du https://www.spitzdatenbank.de/ ?


    Ich weiß nicht, ob da österreichische Japanspitze auch mit aufgeführt sind, aber da kannst Du wahrscheinlich wenigstens bei einigen der Vorfahren mal schauen, wie es so mit dem Inzuchtgrad aussieht, und oft sind auch die Ergebnisse von Gesundheitsuntersuchungen und Ausstellungsergebnisse hinterlegt. (Wobei es mir persönlich relativ egal ist, wie ein Hund bei so einer reinen Schönheits-Ausstellung bewertet wurde, aber Hunde, die auf einer Ausstellung ein ordentliches Ergebnis bekommen haben, sind wahrscheinlich weder körperlich noch vom Verhalten her eine Totalkatastrophe).


    Ich würde beim Züchter auch noch vorsichtig nachfragen, was ihre Hunde nicht so gerne oder gut machen (damit kann man natürlich nicht sofort reinplatzen, aber in einem entspannten Gespräch ergibt sich das ja vielleicht schon mal, dass man auch auf die etwas schwierigeren Seiten der einzelnen Hunde zu sprechen kommt), und (wenn es schon eine konkrete Wurfplanung gibt), warum sie genau diesen Rüden zu dieser Hündin ausgewählt hat. Ich würde auch noch gezielt nachfragen, welche Gesundheitsuntersuchungen ihre Zuchttiere machen, und mir das etwas erklären lassen - mir wäre es wichtig, dass ein Züchter das Thema wirklich ernst nimmt und nicht nur halbherzig gerade so die Mindestuntersuchungen abhakt, die vom Zuchtverein vorgeschrieben sind.


    Vor allem würde ich aber bei einem Züchterbesuch als Ersthundehalter die Hunde "auf mich wirken lassen" - wäre das ein Hundetyp, mit dem ich die nächsten 15 Jahre verbringen möchte? Mich haben damals beim Züchterbesuch zum Rasse-Kennenlernen (bei anderen Züchtern als denen, von denen ich dann später meinen Welpen gekauft habe) die (Groß-)Spitze auf Anhieb komplett verzaubert - diese aufmerksame Art, diese Ausstrahlung, dieses wuselig-flinke Wesen! :star_struck: Andere Rassen, die "auf dem Papier" auch sehr passend wirkten, fand ich im realen Leben dafür gar nicht so passend für mich (ich bin wohl einfach kein Hütehund-Typ).

    "Normale" Gummistiefel, auch die längeren, haben zum Reiten irgendwie immer die falsche Länge, finde ich - ich hake da immer mit der Oberkante unters Sattelblatt, auch beim Pad, das stört mich total.


    Wenn es wirklich Gummi sein muss, würde ich die Gummi-Reitstiefel von Krämer oder Loesdau nehmen: https://www.loesdau.de/black-f…rch&q=gummi%20reitstiefel Da kann man verschiedene Schaftweiten nehmen, das passt dann auch bei dicken Waden. Die Dinger sind aber echt unbequem, finde ich. Ich würde daher eher so einen "halb wasserdichten Stallschuh" zum Reiten nehmen, sowas: https://www.loesdau.de/black-f…ch&q=stallschuhe&varselid[0]=9d248ea81ce6b8a1e40f09f640e2838c Die Dinger sind zwar nicht hübsch, aber robust, wasserdicht (wenn man nicht mehr als knapp knöcheltief im Wasser steht) und reittauglich (wenn man mit der Profilsohle beim Reiten klarkommt - aber am Pad hast Du ja wahrscheinlich sowieso keine Steigbügel, da ist die Sohle dann komplett egal).

    Esiul Ist das süß, wie die Puscheln fliegen!


    Vriff Mein Neid auf den tollen Aquatrainer ist Dir sicher! Unser Reitplatz sieht ähnlich aus, ist dabei aber leider gefroren. Da knödeln wir uns gerade alle schlecht gelaunt in der Halle und warten auf entweder "richtigen" bayrischen Winter oder wenigstens "ehrliches" Matsch-Dreckwetter statt dieser unbefriedigenden Zwischenlösung.


    Hier gibt's vorsichtigen Optimismus beim eckigen Shagya: nach jetzt gut einer Woche Sucralfat wirkt er insgesamt fröhlicher, frisst sein Zusatzfutter doppelt so schnell und begeistert wie vorher und ich darf jetzt auch die krassen Kalorienbomben ins Pferd schieben (Öl und Sojaschrot). Noch 5 Wochen (davon noch 3 Wochen Sucralfat), dann sollte er entweder wieder richtig gut dastehen, oder wir müssen in die nächste Diagnostikrunde (um einen IBD-Verdacht abzuklären). Derzeit bin ich relativ optimistisch, dass der IBD-Kelch hoffentlich an uns vorbeigehen wird und freue mich einfach erstmal darüber, dass Ovid wieder glücklicher wirkt.

    Irgendwie klingt für mich der Text so, als ob euch nicht so richtig klar ist, dass ihr da jetzt ein Kleinkind zu Hause sitzen habt, der vor 10 Tagen seine komplette Familie und seine gewohnte Umgebung auf einen Schlag verloren hat. Statt den ganzen Tag mit Mama und Geschwistern zu spielen, raufen und kuscheln, hat er jetzt anscheinend vor allem ruhig zu sein und an der Leine zu laufen, und mit Weihnachten, Silvester, Kinderbesuch, täglichem Training, usw. hatte er ja auch gleich ein volles Programm. Kein Wunder, dass der kleine Fratz da nicht sofort „funktioniert“.


    Ist doch toll, dass er sich schon so gut draußen löst. Kann er irgendwo auch einfach mal herumflitzen und spielen, ohne dass da immer ein Mensch dranhängt und etwas von ihm will? Dass ein Welpe alles anknabbert, was nicht gesichert ist, finde ich jetzt nicht überraschend - mein Hund war bei seinem ersten Weihnachtsfest bei uns ca 17 Wochen alt. Unser Weihnachtsbaum stand in dem Jahr sicher hinter Gittern, sonst wäre der auch sofort als ein riesiges Welpenspielzeug genutzt worden.


    Der Welpe „fällt euch an“? Das ist doch keine wilde Bestie, der ist halt klein und weiß noch nicht, dass man mit Menschen vorsichtiger umgehen muss als mit seinen Geschwistern. Habt ihr einen Trainer oder jemand mit Welpenerfahrung im Umfeld, die/der euch mal im realen Leben anleiten kann?


    Den Kleinen einfach alleine in ein eigenes Zimmer zu sperren, finde ich herzlos. Ich habe mich damals zusammen mit dem überdrehten Welpen in einen sicheren Bereich (Welpenauslauf mit mobilen Gitterelementen im Wohnzimmer) gesetzt, ein Buch gelesen, und dann schlief der recht schnell ein.

    BlueDingo_Finn Der Thread hier kam bei einer Google-Suche zum Thema "Pferd IBD" hoch, daher würde ich den gerne wieder aufleben lassen: Wie läuft es inzwischen bei Deinem Tinker mit der IBD? Mein Ovid (Shagya) hatte heute seine erste Nachuntersuchung (Gastroskopie) nach einer Magengeschwür-Behandlung und die Tierärztin hat nach wie vor den Verdacht, dass zusätzlich zu den (leider immer noch vorhandenen) Geschwüren am Magenausgang auch eine IBD vorliegen könnte (war heute leider nicht möglich, da eine Biopsie zu machen). Das würde erklären, warum er jetzt in 6 Wochen nur 10kg zugenommen hat, trotz Omeprazol und reichlicher und magenfreundlicher Fütterung (und wieder gutem Appetit), aber eine genaue Diagnostik geht wohl erst nach komplettem Abschluss der Magengeschwür-Behandlung in weiteren 4 Wochen.


    Woran erkennst Du die IBD-Schübe? Wie wurde das ursprünglich diagnostiziert?

    Wow, was für dramatische Fotos! Bei „Portree“ hast du bei mir Erinnerungen geweckt: als ich in der Gegend herumgereist bin, habe ich mich sehr gewundert, als mir ein Einheimischer beim typischen Touri-Smalltalk (wo kommste her, wo mechste hie 🤣) erklärt hat, er wäre letzte Woche auf einen Baum geklettert. 😵‍💫


    Erst nach ein paar Nachfragen wurde mir klar, dass er nicht „up a tree“, sondern „up Portree“ meinte, weil mir als Nicht-Schotte weder das „up“ (statt „to“), noch die Betonung auf der letzten Silbe geläufig waren. :beaming_face_with_smiling_eyes: