Beiträge von Tanjaxb

    Österreichischer Pinscher ist mir als Erstes eingefallen, ansonsten finde ich eine Zwergschnauzer auch passend. Aber ich bin halt auch ein Fan von denen.😅 Unkomplizierte, lustige Clowns, meine hat null Jagdtrieb, die würde maximal paar Meter hinter her hoppeln, ist aber super abrufbar und sucht nicht auf Spur. Selbst wenn die Rehe paar Meter vor ihrer Nase vorbei laufen kann ich sie ins Sitz setzen und sie abholen. Körperliche Auslastung ist ihr wichtiger als geistige, macht aber alles mit. Wir machen (hobbymäßig) mehr oder weniger regelmäßig RO, ZOS, Hoopers, Fitnessübungen, apportieren. Sie macht alles gerne mit wenn die Belohnung stimmt und ist immer die Streberin in der Hundeschule.😅 Trimmfell ist super praktisch, haart 0,0. Schnee liebt sie aber sie braucht auf jeden Fall Mäntel. Sommer ist ok, da geht sie auch in den Bach, aber kühler ist besser. Ich finde sie total unkompliziert, sie ist mein erster Hund aber ein toller Begleithund geworden ich habe/hatte eigentlich nie nennenswerte Schwierigkeiten. Meine Familienmitglieder, die alle mit Hundetraining nichts am Hut haben kommen auch absolut problemlos mit ihr klar. Ich kenne einige Zwerge und was ich bei allen beobachten kann - die eigene Familie ist heilig. Meine Hündin ist auch innerhalb der Familie so herzlich und liebenswert.


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    Ich habe mir nicht alles durchgelesen, aber ich habe eine kleine Zwergschnauzer Hündin mit 31 cm, die hat allerdings schon zwischen 6,7 und 7 kg. Und sie ist vieles aber nicht wirklich glücklich mit Hitze. Sie packt es schon, aber aufblühen tut sie definitiv in den kalten Jahreszeiten, sie wäre echt nicht meine erste Wahl wenn ich länger geplant habe regelmäßig in der Hitze zu sein.

    Ich finde es auch wichtig zu bedenken, wie die Umgebung rund um die Wohnung ist. Ich persönlich finde vor allem Spaziergänge in der Natur wichtig, wenn man nicht die Haustür öffnet und schon im Wald steht (anders ist es bei Max 60 min für die große Runde schwierig, ich gehe schon mal 30 min zum Wald zb) und kein Auto zur Verfügung hat, sollte man sich schon Gedanken machen wie man in die Natur kommt. Evtl gibt’s ja passende Öffis, nur dass man diesen Aspekt mitdenkt.

    Komme aus Niederösterreich. Jetzt laufen einem hier schon Menschen entgegen, die meinen 10 kg anschauen und sich abgeneigt "Na wenigstens kein Kampfhund..." zunuscheln. An der langen Leine. Na das kann ja heiter werden hier...

    Komme auch aus Österreich, aber nicht aus OÖ und auch bei mir ham schon letzte Woche zu meiner Zwergschnauzer Hündin die Aussage „die taugt mir, des is a Liabe net so a Wilder der Leute zerfleischt“. In meiner Siedlung wohnen zwei Staffs, einer davon nicht ganz unauffällig (unsicher mit Menschen da schlechte Vergangenheit), bin gespannt wie’s wird, bis jetzt verläuft es relativ ruhig noch. Wenn ich mit Leuten ins Gespräch komme heißt alles was in die Kampfhunde Richtung zugeordnet wird (von den Menschen selber) „so einer“. Aber das auch schon lang vor dem Vorfall schon.

    Plüschige Beine finde ich ja persönlich am Schlimmsten, die filzen so schnell.🫠 Aber nichts ist schlimmer als abgeschorenes Fell..🥲

    Ich bin prinzipiell auch der Meinung, dass ein kleinerer Hund (in der Stadt vor allem) praktischer ist, aber mir wären so die üblichen Verdächtigen - Labrador und Golden Retriever eingefallen? Neben Pudel. Evtl. was windhundartiges? Wenn man wo auf eine eingezäunte Fläche zurückgreifen kann.


    Edit: gerade die Labis haaren halt auch wie Sau

    Danke! Dass die Meldezahlen gering sein sollen hab ich auch schon gehört, bei der Statistik hab ich mir erstmal nur die Schnauzer angeschaut, das sind echt nicht viele. In Klagenfurt war ich heuer auch, das hat als netter Ausflug gepasst, Tulln ist von Graz dann doch etwas weiter weg. Ich denke das wird sich nicht auszahlen.