Beiträge von DaisyMaisy

    Deswegen würde ich dir zu Trainer dazu holen und erstmal klären, was denn genau die Ursache ist. Dann kann man weiter überlegen, wie man vor geht ☺️

    Dinge wie die Social Walks halte ich aber so oder so für hilfreich. Macht

    aber auch erst dann Sinn wenn du weißt, wie du trainierst.

    Oder das sitzen und beobachten halte ich auch bei verschiedenen Ausgangslagen für hilfreich.

    Bis Trainer erstmal konsequent keinen Kontakt an Leine und vllt am besten dort spazieren, wo eher wenig los ist. Nicht nur, um Hund den Stress zu nehmen, sondern auch dir :)


    Das sollte übrigens keine „Positiv vs negativ“ Diskussion werden. Es ging mir nur darum dass ich hier eher lese, dass das in diesem konkreten Fall eher schädlich ist. Niemand hier sagt, dass Gehorsam einfordern nicht chic ist. Darum ging es nie ;)

    Nicht unbedingt

    Bei Daisy war es vermutlich je andere Situation als hier (da Auslöser Angst) aber bei ihr hab ich auch über Ablenkung bei hundesicht angefange, in Entfernung. Hat dazu geführt, dass sie heute entspannt an anderen Hunden vorbei laufen kann und ansprechbar ist.

    Also positives Training in Form von Ablenkung muss nicht heißen, dass man vom nur Problem ablenkt.

    Gerade in Verbindung mit Social Walks und anderen hier genannten Punkten.


    Gerade bei der Hintergrund Geschichte würde ich persönlich mich mit einfach gehorsam einfordern nicht wohlfühlen. Mir wäre es hier wichtiger, den Grund (zusammen mit Trainer) erstmal rauszufinden. Ohne te was unterstellen zu wollen aber wir kennen es ja alle, dass Hunde sich Körpersprachlich scheiße Verhalten aber Besitzer das fehlinterpretiert. Einfach gehorsam einfordern, empfinde ich hier als übergehen des eigentlichen Problems.

    Bitte lies nochmal ordentlich. Deine Aussage war „Ich weiß nicht, wo die horrorstorys herkommen“ Argument von dir war ich kenne ja nur supi tolle liebe.


    Meine Antwort: ich kenne diese negativ Beispiele. Beide subjektiven Erfahrungen sagen nix aus. Dieses es ist aber möglich, dass etwas sein kann, weil ich ne positive subjektive Erfahrung habe, macht halt einfach keinen Sinn, sorry.

    Sonst bräuchte es nix mehr an Fakten, wenn subjektive einzelne Erfahrungen einen Punkt ergeben würden.

    Deine Art der Argumentation ist anders ausgedrückt es ist aber möglich, auch wenn unwahrscheinlich, dass ein Jagdhund kein Interesse am jagen hat, weil ich kenne welche.



    Dein letzter Absatz hat nix damit zu tun.

    Mal abgesehen, dass ich den eh für falsch halte.

    Subjektive Wahrnehmung. Ein ridgeback ist schuld gewesen an Daisys Angst vor fremden Hunden. Nur, weil du entsprechende Beispiele nicht kennst heißt das nicht, dass es sie nicht oder nur selten gibt. Gleiches gilt für gegenteilige Meinung

    Ich geb dir grds. recht aber für mich klingt es so, als sei deine Situation nicht vergleichbar. Haben dein Hund und Pferd sich so verhalten, wie der Hund hier? Hast du dich verhalten, wie TE hier? Ist wie gesagt keine Kritik am Inhalt deines Kommentares, lediglich an dem Vergleich.

    Also wenn sich dein Hund, Pferd und du so verhalten haben, während du Baby an dir hattest, ja, dann hattet ihr alle wirklich krasse Schutzengel an der Seite.


    Edit: Eine Kritik hab ich doch: "wir haben alle überlebt" ist kein Argument.

    Ah ok, wäre sonst mit Pudel sind typischerweise pingelig mit Futter gekommen :D


    Also bei einem empfindlichen Hund wäre mir das zu riskant Futter zu wechseln, wenn der das Aktuelle verträgt. Ich hab an Josera nix auszusetzen, Daisy hat das auch ihr 1. Lebensjahr bekommen. Meine persönliche Meinung ist auch, dass viele sich viel zu viel Gedanken um Futter machen. Das in der Theorie beste Futter bringt dir nix, wenn dein Hund es in der Praxis nicht mag oder nicht veträgt.

    Werden bei euch in der Nähe evtl. Social Walks veranstaltet? Bin ein mega Fan davon. Im besten Fall hast du einige Fremdhunde dabei, bei denen es keinen direkten Kontakt gibt.

    Falls nicht, könnte man evtl auch selbst welche (zB über Dogorama) veranstalten.


    Was ich mir auch vorstellen könnte wäre öfter mal irgendwo sitzen und beobachten. Keinen Kontakt, keine sonstige Aufregung nur sitzen und gucken.


    Zudem würde ich erstmal nur an Orte gehen, wo eher wenig Hunde unterwegs sind, bis du Hilfe hast. Wenn du selbst beim Spaziergang nur nach anderen Hunden Ausschau hältst, könnte es gut sein, dass das dein Hund merkt. Trainer würde ich definitiv dazu holen. Gerade dieses mehrfache stoppen kann andere Hunde ziemlich triggern und kann auch schnell mal nicht so freundlich ausgehen.


    Ich persönlich würde auch anderen Menschen ggü klare Grenzen setzen im Sinne von nein, kein Kontakt. Werden manche Halter blöd finden aber deren Meinung kann dir ziemlich egal sein, da diese deiner Aussage nach selbst nicht wirklich gut erziehen. Da geht dein Hund über das Ego von anderen Menschen.

    Deine Frage kann man so in der Form nicht beantworten. Es gibt nicht das eine richtige Futter. Das ist super individuell. Wenn ein Futter von 6 anderen Hunden vertrage wird, kann es sein, dass es bei euch nicht der Fall ist. Ist es zufällig ein Pudel-Malteser?

    Aktivität spielt bei Menge des Futters eine Rolle, nicht Überdrehtheit, Aktivität.


    Wieso möchtest du denn wechseln, wenn der empfindliche Hund sein Futter verträgt?

    Übrigens Thema Gesundheit: da würde ich auch immer in gesundem Maße Züchteraussagen hinterfragen. Es gibt zig bspw. Frenchie Züchter, die dir erzählen, wie gesund ihre/seine Hunde sind, obwohl das nachweislich nicht stimmt. Auch bei Rassen wie Goldie oder Pudel würde ich persönlich mir Aussagen zu Gesundheit und Untersuchungen zeigen lassen. Erzählen kann ja jeder. Ein mMn guter, seriöser Züchter geht da auch drauf ein. (damit meine ich nicht, den Züchter weiß ich nicht wie auszuquetschen, sondern sich einfach in einem vernünftigen Maße Gedanken machen). Sollte es bei dir ein Zuchthund werden, können dir hier bestimmt Leute mit den Rassen sagen, auf welche Untersuchungen man achten sollte :)

    Das mit dem Strafen wurde hier doch auch schon mehrfach durchgekaut.

    Ich bin hier raus. Wenn du keine Hilfe willst, kann man dir auch nicht helfen (wonach du konkret gefragt hast)

    Ganz ehrlich: ich wollte es bisher nicht so sagen aber meiner Meinung nach fehlt dir einfach die entsprechende Empathie für einen Hund bzw. das Verständnis für einen Hund. Und nochmal: das heißt nicht, dass du den Hund nicht liebst, das sind 2 paar Schuhe.

    Mit jedem Kommentar gibst du mir mehr das Gefühl, dass du einfach kein Hundehaltertyp bist. Das ist absolut nicht schlimm. Aber bitte denk da mal wirklich objektiv drüber nach, ob der Hund bei dir glücklich ist. (Wenn der dauerhaft pinkelt und angefaucht wird, ist er es nicht)Und falls nein, gib ihn ab.

    Ich bin hier raus. Man kann niemandem helfen, der die Hilfe nicht wi