Beiträge von DaisyMaisy

    Den Unterschied zwischen Angsthund und ängstlichem Hund finde ich ganz wichtig. Einen ängstlichen Hund würde ich nehmen und es mir auch zutrauen - einen Angsthund definitiv nicht.


    Ich kenne das auch von Katzen. Ja, Katzen sind keine Hunde, ich weiß, aber traumatisierte , panische Angstkatzen, die sich in einem dunklen Winkel verkriechen und weder fressen noch trinken noch sich lösen, und wenn, dann nur, wenn es absolut ruhig ist und kein Mensch in der Nähe ist ,die brauchen ganz besondere Bedingungen und besonders fähige Menschen, um - vielleicht- ein Stück weit in ein normales Katzenleben zurückfinden zu können. Ich denke, bei Angsthunden ist es nicht viel anders.

    Wie gesagt, da gibt es von bis. Aber wenn du das für dich ausschließt, ist das völlig ok.

    Ich wollte damit nur anmerken, dass man nicht zu sehr in Schubladen denken soll. Sonst kommt man zu der Situation wie aktuell mit dem Dalmatiner hier…

    Hier wurde direkt genutzt, dass ich mit einem Kollegen zusammen am Tisch saß und der Stuhl hier vergessen wurde. Ist dann jetzt wohl Daisys....


    Und heute Morgen wurde Sonne in Papas Büro noch genossen



    Morgen gehts dann mit ihrer besten Freundin auf den Hundeplatz. Ich bin da ja eigentlich kein Fan von aber samstags ist ne stunde lang extra für ruhige und ältere Hunde reserviert. Waren da letzte Woche das erste Mal und war echt begeistert. Danach saßen wir etwas abseits auf so einer Art kleinem Berg und konnten die "interessante" Art von Haltern beobachten. Während die Hunde unten sich mehrfach fast gekloppt haben, saßen wir mit unsren beiden Mädels da und haben das Kino genossen :D Und ganz stolz bin ich auf Daisy, wie sie da entspannt zugeguckt hat. Sogar, als 1 Hund mal zu uns hoch kam, hat sie den ruhig aber entschieden verscheucht. Einfach nur mit ihrem Blick.

    Du, da würde ich mich auch nicht so festfahren. Es kommt stark auf den Hund an. Meine Daisy ist von der Grundbasis eine sehr ängstliche Hündin und auf Grund dessen auch oft unsicher. Ich würde sie auch als Angsthündin betiteln. Ich musste mich etwas dran gewöhnen um sie einschätzen zu können, das musst du aber mMn bei jedem Hund. Jetzt mit 3 Jahren, wo ich sie super einschätzen kann und wir ein super Team sind, merk ich gar nicht mehr so viel davon. Eher Leute, die sie nicht kennen.

    Also dass du davon überfordert bist, muss gar nicht sein. Aber wie gesagt: kommt stark auf den Hund an. Bei Angst gibt es ja auch von bis.


    Ich kann dir nur sagen, dass allgemein Zeit hilft. Ich sehe von deinen Äußerungen her schon einen Hund bei dir und finde es klasse, was und wie viel Gedanken du dir machst. Man wächst mit dem Hund zusammen. Und man lernt auch immer weiter. Niemand hier ist durch mit dem Lernen auch nicht die, die schon 40 Jahre Hunde haben.

    Jain. Ein unsicherer Hund mag gehen. Aber wenn ich es richtig im Kopf habe, lebt @Roscoe in der Stadt. Der Hund darf also kein größeres Problem mit vielen Autos, Bussen, ggf. Straßenbahnen und Menschen haben. Für einen Angsthund ist eine solche Umgebung meistens nichts

    Ich bleib dabei, kommt auf den Hund an. Wie gesagt, Daisy ist mehr als "nur" unsicher.
    Ich lebe auch in einer kleinen Großstadt und bei Daisy geht das.


    Nicht falsch verstehen, ich will damit nicht sagen, mal soll Angsthunde in die Stadt werfen nach dem Motto ach andere können das auch. Ich will damit einfach nur betonen, wie individuell Hunde sind und dass man da gar nicht so schwarz weiß denken muss und sich einfach, gerade im Tierschutz, genau mit dem Hund beschäftigen kann und muss. Wie gesagt: Bei Angst gibt es von bis

    Ist mir etwas zu sehr aus dem Kontext gerissen :) Die Aussage war ja, dass es im Tierschutz (nicht Tierheim) eine riesige Bandbreite gibt, von bis

    Na ja, einen Angsthund oder einen, der schnell aggressiv werden kann, würde ich eh nie nehmen. Das sagt mir schon mein gesunder Menschenverstand, dass ich damit hilflos überfordert wäre.

    Du, da würde ich mich auch nicht so festfahren. Es kommt stark auf den Hund an. Meine Daisy ist von der Grundbasis eine sehr ängstliche Hündin und auf Grund dessen auch oft unsicher. Ich würde sie auch als Angsthündin betiteln. Ich musste mich etwas dran gewöhnen um sie einschätzen zu können, das musst du aber mMn bei jedem Hund. Jetzt mit 3 Jahren, wo ich sie super einschätzen kann und wir ein super Team sind, merk ich gar nicht mehr so viel davon. Eher Leute, die sie nicht kennen.

    Also dass du davon überfordert bist, muss gar nicht sein. Aber wie gesagt: kommt stark auf den Hund an. Bei Angst gibt es ja auch von bis.


    Ich kann dir nur sagen, dass allgemein Zeit hilft. Ich sehe von deinen Äußerungen her schon einen Hund bei dir und finde es klasse, was und wie viel Gedanken du dir machst. Man wächst mit dem Hund zusammen. Und man lernt auch immer weiter. Niemand hier ist durch mit dem Lernen auch nicht die, die schon 40 Jahre Hunde haben.

    Empfiehl du als Teil des Forums doch gerne Rassen, die du als passend erachtest. Wer oder wa soll denn "das Forum" sein? Ich lese hier Meinungen von Individueen.

    Als ob es hier keinen "Meinungstenor" gäbe, von dem abzuweichen manche als Provokation empfinden (warum auch immer). Aber na gut. Ganz individuell finde ich, es kann in jeder Rasse Exemplare geben, die passen. Und bei den vermeintlich einfachen Rassen kann es auch kompliziertere Vertreter geben. Zum Beispiel könnte ein gemütlicher Bernhardiner besser passen als ein Pudel, der das Haus zusammenbellt/nicht alleine bleiben kann. Ich würde mich bei solchen Empfehlungen nicht auf eine Rasse konzentrieren, sondern überlegen, welches Temperament der Hund haben soll, wie laut er sein darf, wieviel Jagdtrieb, wie kooperativ er sein soll, wie anhänglich, usw. Und mit so einer Beschreibung dann auf die Suche gehen.

    Meist wird aber größentechnisch ein kleiner bis mittlerer Hund gesucht 🤡 . Kein Berni aber wie datklene schon gesagt, schlag es doch einfach nächste Mal vor, statt immer rumzustänkern, wie blöd hier doch alle sind.

    Überlegen, welche Hundegrösse passt in meine Wohnungsgrösse, so dass der Hund sich dort wohlfühlt. (Ein Bernhardiner gehört nicht in eine 60qm Wohnung) Welches

    Also bei mir Zuhause ist Ruhe. Da wird nicht gebellt und kein Terz gemacht. Ja, ich hab einen 30cm Hund, hätte aber dieselben Regeln für einen großen Hund. Spaß und Aktivität gibts draußen und teilweise hier im Büro. Hier wird auch nicht gestalked und an meinen Füßen geklebt. in meiner doch eher kleinen Wohnung wäre ein großer Hund genauso gut aufgehoben. Wenn ich aber natürlich mit Hund viel drinnen spielen will, vielleicht nicht.

    Ich würde Stadt oder Land auch nicht so heftig auf die Rasse beziehen. Unser Trainer hat einen Husky Akita, der hier in einer kleineren Großstadt rändlich wohnt. 10 Min bis zur Innenstadt und noch weniger Abstand zu viel Land. Soweit ich weiß gibts da Zuhause auch Ruhe.



    Soweit, so gut. Alles andere (Wesen, Veranlagung,Charakter, Erziehungsstand, Sozialisation) kann man im Tierheim nicht aussuchen. Nur versuchen, etwas darüber herauszubringen. Mehr geht nicht. Will ich einen Welpen vom Züchter, mit vorheriger Rassewahl, sieht das Ganze anders aus. Ich möchte aber einen Hund aus einem Tierheim.

    Natürlich kannst du Dinge wie Wesen, Erziehungsstand, Charakter und Sozialisierung "aussuchen". Deswegen wird gerade für Ersthundehalter oft ein erwachsener Hund aus dem Tierschutz empfohlen. Da kannst du einen Hund kennenlernen in verschiedenen Situation. Bei einem Welpen ist das dann schon eher Glückssache bzw weniger berechnend. Da hast du ne Wahrscheinlichkeit aber wie sich das setzt, ist dann ne Mischung aus Glück und deiner Erziehung.

    Auch gibts es im Tierschutz ja nicht nur rumänische Straßenhunde über die man rein gar nichts sagen kann, es gibt auch Hunde aus DE, Rassehunde,... bei mir gibt es aktuell zB einige, die aus fehlender Zeit abgegeben wurden. Ich hab mich vor kurzem in einen Hund verliebt, dessen Frauchen gestorben ist und und und


    Eigentlich finde ich ist Basic in der Hundehaltung (egal ob Tierschutz oder Züchter) Was will ich von meinem Hund und was kann ich bieten. Das ist mMn die erste Grundfrage, auf der alles weitere aufbaut.

    Du, nimms mir nicht böse aber das ist genau dir Art von Argumentation die hier immer kommt, wenn man fragt, wieso man sich für Rasse xy entschieden hat. "Ich kenne aber Schäferhunde, die super Familienhunde sind" ist hier im Forum vor ein paar Monaten gefallen, mal als Beispiel

    Sinnlos ist es aber, problematische Hunde die Einzelbetreuung brauchen oder Überforderte Hundehalter in solche Gruppen zu tun (was bei einem Hund aus dem TS wahrscheinlich ist). Davon hat niemand was. Willst du sehr viel Einzelbetreuung für dich zum lernen und draufschauen, dann bietet sich da Einzeltraining an, egal welcher Bereich. Kann man dann bei unproblematischen Hunden mit Gruppeneinheiten ergänzen. Es

    Bei keinem der Pro Hundeschule Kommentaren hier ging es um "problematische" Hunde oder konkrete Probleme auch nicht beim TE. Der Tenor war Basics lernen, leichte Unterstützung erhalten und Probleme gar nicht erst entstehen lassen.

    Ich bin da sehr skeptisch. Warum heute jeder bei jedem kleinen Problemchen einen Trainer braucht, ist mir schleierhaft. Ich glaube, jedes gute Buch oder Video gibt dir kompaktere Informationen als ein Hundetrainer es täte. Wenn es wirklich schlimm ist, dann ja, dann würde ich aber nicht zu einem "Gemischtwarenladen" gehen, sondern zu einem Trainer, der bekannt dafür ist, sich mit dem spezifischen Problem wirklich auszukennen.

    Warte doch erstmal ab, was für einen Hund du da bekommst und lerne ihn erstmal kennen.

    Ist doch ok, wenn das Prinzip einer Hundeschule nichts für dich ist, muss es ja auch nicht. Aber dann es so hinzuestellen, als würde man wegen "jedem kleinen Problemchen" zum Trainer rennen, ist einfach unnötig und falsch. Andere Menschen sind halt nicht du. Ich kenne genug Leute (inkl. mir) und Hunde, die davon profitiert haben. Was sollte falsch daran sein?

    Wie gesagt, wenn das nichts für dich ist, cool muss es auch nicht aber immer dieses "slightly bashen" nervt einfach.