Beiträge von Ariodante
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Gibt es eine Seite auf der man Vogel(warn)rufe bestimmen kann?
Wir hören das immer morgens im Dunkeln von einer Weide wenn wir vorbeikommen, aber tagsüber sieht man da natürlich nur Kühe.
Birdnet heißt meine App, die funktioniert sehr gut.
Die nutze ich auch sehr gern!
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und würde mich dazusetzen.
So beginnen Pressemeldungen über tödliche Haushaltsunfälle.
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Warum soll das in der Stadt nicht gehen?
Weil oft so viele Menschen auf einer Seite laufen, dass man entweder dann gar nicht vorbeikommt oder wie schon mehrfach erwähnt aller paar Haustüren Hunde/Kinder rausgeschossen/rausgehüpft kommen.
Städte unterscheiden sich ja untereinander und auch je nach Stadtteil doch sehr deutlich. Deine Stadterfahrung ist da nicht allgemeingültig, sondern trifft eben auf deine Hood zu. In meinem großstädtischen Viertel geht das sehr gut, ein paar Kilometer weiter ist das schwieriger.
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Geht es nur mir so, oder kennt Ihr das auch.
Bei mir werden Kinder oder Hunde immer so geführt ,
an der Strasse laufe ich immer näher am Verkehr und
der Hund ( das Kind) an den Häusern und Grundstücken entlang.
Mittlerweile sehe ich immer mehr Hundehalter die Ihren Hund direkt an der Straße laufen lassen.
Mir ist da zu gefährlich, wenn es einen Kall oder ein für den Hund erschreckendes Geräusch gibt ,würde
mein Hund direkt auf die Strasse hüpfen.
Sehe ich das zu eng ?
Lilly hat mal fast eine Autotür an den Kopf bekommen, als ich sie direkt nach einem Straßenseitenwechsel noch nicht wieder auf die Häuserseite genommen hatte. Seitdem bin da noch vorsichtiger.
Also nein, siehst m.E nicht zu eng.
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mußte ein weiteres ihrer Tiere, ein Ziegenbock am selben Tag ebenfalls dran glauben. Was der verbrochen hatte, entzieht sich meiner Kenntnis.
Schätze mal, der hat gegendert oder so.
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Das widerum ist ein Problem des Nutzers, nicht der Sprachnachricht an sich.
Wer für den Papierkorb redet und das dann auch noch abschickt, der nutzt die Sprachnachricht nicht, er missbraucht sie.
...und würde auch bei einem richtigen Telefonat nicht von sich aus auf den Punkt kommen und sich kurz und prägnant ausdrücken, sondern nötigt auch da dann sein Gegenüber das einzufordern.
Am Telefon kann ich sie aber sanft abwürgen, Nachrichten und Mails überfliegen. Sprachnachrichten muss man bis zum bitteren Ende hören, falls zwischendurch doch mal der eigentlich Punkt nebenbei erwähnt wird. Oder gar nicht hören, meine Go-To-Lösung.
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Jetzt habe ich einen Knoten im Hirn und frage mich, wer von uns beiden was missverstanden hat.
Ich! Das kommt vom flüchtig lesen
. Tut mir leid! Ziehe die Antwort als Reaktion auf angelsfire zurück und konstatiere kontextlos: Sprachnachrichten sind die Pest.
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Stehe mit Lilly auf einer Wiese und mache ein paar kleine Übungen mit ihr, da kommt Plätzchen zielstrebig ein Chihuahua-Spitz-Mischling (oder so) auf uns zugetrabt. Er wirkt sehr entspannt, auch Lilly schaut ihm gelassen entgegen, also laufen gelassen. Der fremde Zwerg legt noch etwas mehr Dynamik in seine Tippelschrittchen, zieht zielstrebig ohne einen Blick an Lilly vorbei und setzt sich formvollendet vor mir ab, Blick fest auf meine Leckerlihand: Macht zwei Leckerli, bitte!! Lillys konsternierter Blick eher so: Äh, Moment, was?!?
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Das finde ich dann auch einfach respektlos von demjenigen der Sprachnachrichten macht.
Siehste, so unterschiedlich ist die Bewertung. Ich finde Sprachnachrichten respektlos. Zu 90% kriege ich superlange Nachrichten aka minutenlange Zumutungen mit viel ähm und äh, halb abgelenkt von anderen Tätigkeiten, wo war ich grad und lauter Gerede um den Punkt herum. Sehr praktisch für den Sender, aber der Empfänger hat deutlich mehr Zeitwand, das abzuhören, wichtiges rauszufiltern als wenn der Sender sich die Mühe gegeben hätte, zwei Sätze zu überlegen und zu tippen. Finde ich einen respektlosen Umgang mit meiner Zeit, höre ich auch nicht mehr ab. Ist in meinem Umfeld zum Glück wenig verbreitet, da gibt es nicht so viele Kommunikationskultur-Clashs.