Beiträge von Ariodante

    ne, nicht unbedingt. Bonnie war ja in einem deutschen Tierheim, aber aussagekräftig waren die Besuche eigentlich gar nicht. Sie kam gleich gar nicht. Saß in der hintersten Ecke im Innenzwinger und saß starr da. Sie schaute zwar, aber das wars schon. Als ich den Zwinger verließ und nur Chilly drin war, ging sie zwar zu ihm hin, knurrte ihn dann aber an. Ich erlebte nur einen ultra gestressten Hund, der null Kontakt sucht.

    Sie hat in den 7 Monaten im Tierheim zu keinem Menschen auch nur annähernd Kontakt aufgenommen und im Auslauf saß sie nur starr da.


    Also wirklich sehen konnte man nicht, daß sie ein total verschmuster Hund ist, die am liebsten in einem Känguruhsack an mir kleben möchte, die super gerne spielt, rotzfrech ist, sich wie ein Welpe benimmt und vor Lebensfreude platzt, immer gut drauf ist, total gerne lernt. Zu sehen war das im Tierheim alles nicht

    Bin neugierig: Was hat dich denn überzeugt, sie zu nehmen?

    Ja, genau, die Kommentierung der Tierärztekammer thematisiert genau das:


    „Die Liquidation des Tierarztes ist ebenfalls geprägt durch die Höhe der Miete und andere regionale Gepflogenheiten, also den Markt.“

    Fast. Eine Meinung war ja, Probleme sofort mit dem TA persönlich zu klären und wenn man das nicht hinkriegt, die Klappe zu halten und nicht zu „motzen“. Um die ging es u.a.

    Nein, das passt schon. Sie sagt ja nicht, dass die 90 € der Nettogewinn des TA sind, sondern dass sie selbst ca. 8 h für einen Nettoverdienst von 90 € arbeiten muss.