Beiträge von Ysabella

    das stimmt leider, dass die Messgeräte für Menschen im niedrigen Bereich bei Tieren keine aussagefähigen Werte liefern. In diesem Fall ist wohl wirklich ein spezielles Gerät für Tiere nötig.

    Messfehler können immer mal vorkommen. Bei einem völlig unwahrscheinlichen Wert besser noch mal kontrollieren.

    Hier ist momentan wenig los an den Futterstellen :person_shrugging:

    Spatzenfutter und Bodenstation muss ich nur einmal täglich auffüllen.

    Die Meisenknödel hängen wie Blei.

    Und die halben Erdnüsse sind mir im Spender vergammelt.

    Ich hab jetzt welche bei Pauls Mühle bestellt, die sehen von vorneherein schon viel besser aus.

    Das Futter ist ja sauteuer, aber die Qualität ist einfach unschlagbar.

    Das stimmt natürlich, bei Wohnungskatzen kann man abwarten mit der Kastration. Bei Freigängerkatzen sollte man rechtzeitig kastrieren. Unsere war ca 8 Monate alt, bei ihr kann ich keine Veränderung im Charakter feststellen und Gewichtsprobleme haben Freigänger ja eh meistens nicht.

    Wer es bequem in der Hundehaltung möchte, schaffe sich einen Hund mit Knopf im Ohr an.

    Jupp. Und gleiches gilt für mich auch bei Katzen. Es ist mMn eine Sauerei, dass auch Wohnungskatzen kastriert werden - oft noch bevor sie erwachsen sind.

    Unkastrierte Wohnungskatzen können dauerrollig werden, das kann u.U. auch gesundheitliche Folgen haben wie Gewichtsabnahme durch den Stress oder Zysten und dadurch bedingte Harnwegserkrankungen

    "Früher" wurde ohne wenn und aber alles kastriert, bei Katern und Katzen ist das nach wie vor auch so. Aber Hunde und Katzen sind verschieden.

    Hunde und Katzen sind nicht nur verschiedene Tiere, sie werden auch unterschiedlich gehalten. Im Gegensatz zum Hund sind Katzen "Freigänger", so fern sie dürfen, d. h. sie bewegen sich ohne Aufsicht, ohne Kontrolle durch ihre Menschen im Freien. Eine ungewollte Trächtigkeit wäre also nicht zu vermeiden, das Leid der Katzen noch größer als es eh schon ist. Darum wird jeder vernünftige Katzenhalter seine Tiere kastrieren lassen.

    Zudem kommen Katzen in Wohnungshaltung oft in eine Dauerrolligkeit, wenn sie nicht gedeckt werden. Das ist kein angenehmer Zustand für die Katze. Bei Katzen und Katern bin ich unbedingt pro Kastration.

    Bei Hunden sehe ich das anders, zur eigentlichen Frage kann ich allerdings nichts beitragen, da unsere beiden kastrierten Hündinnen mit Bauchschnitt kastriert wurden. Das haben beide gut weggesteckt, auch die schon ältere Diabetikerin. Darum sehe ich nicht unbedingt große Vorteile in einer minimalinvasiven Kastration. Ist halt auch eine Kostenfrage.

    Da kann ich aus leidvoller Erfahrung jedes einzelne Wort unterschreiben :face_with_tears_of_joy:Gutmütig und stressresistent ohne Ende, der beste Kumpel für unsere Kinder,

    aber absolut unerziehbar. Ständig in der Siedlung on Tour, sie kannte jeden Katzennapf und jeden Komposthaufen, die sie schamlos plünderte. Wenn man einen Beagle hat, sollte das Grundstück gesichert sein wie Fort Knox...

    Ich hatte die Augustbox mit 50% Rabatt. Ein paar schöne Sachen waren drin, aber das meiste war nichts für meine Hunde. Für knapp 30 Euro hätte ich mich geärgert, für den halben Preis war es okay.

    Aber insgesamt finde ich die Schatzkisten von Zooroyal besser.

    Komisch, ich lese nur drei Leute deren kleine Hunde da scheinbar nicht im Trab mithalten und rennen müssen, nicht wollen!

    Mehrere Leute mit kleinen Hunden bestätigen sehr wohl, dass 5km/h kein Problem im Trab sind... aber die zählen nicht, bestimmt alle Sportjunkies mit langen Beinen, ist klar.

    Ich kenne auch nur völlig aus dem Rahmen gefallene Kleinhunde.


    ... oder ganz vielleicht versuchen sich hier ein paar Leute die Unfitness und die eingeschränkten Möglichkeiten ihrer Hunde schön zu reden...ganz vielleicht :hust:

    Du willst mich scheinbar falsch verstehen. Kann ich aber mit leben.

    Hier hat doch Niemand geschrieben, dass sein Hund keine 5km/h "packt". Aber ein kleiner Hund (unter 30cm) muss da schon ziemlich flott traben oder evtl auch in Galopp fallen, während ein doppelt so großer Hund das in lässigem Trab schafft. Ist doch eigentlich logisch, allein aufgrund der Beinlänge.

    Und btw: ein großer Mensch mit langen Beinen hat auch eher eine höhere Durchschnittsgeschwindigkeit beim Gehen als ein "Setzei" von 160 cm