Wenn das erst seit dem Umstieg auf LKW ist: Kann das vielleicht die Angst vor dem Geräusch sein, das entsteht, wenn aus eurem Bremssystem schlagartig Druckluft entweicht?
Beiträge von walkman
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Bei euch werde ich nie Mitfahrer sein können

Edit: Schaefchen2310 als wir noch das WohnKlo hatten, gabs auch während der Fahrt nicht erlaubten und doch vollzogenen Fahrerwechsel, schnell nach hinten, noch schneller Pipi gemacht und weiter

Schön, dass ihr nicht auch noch das Bett benutzt habt...
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Ich sehe das ein bisschen wie bei der Definition psychischer Krankheiten, krankhaft ist es dann, wenn ein Leidensdruck entsteht, entweder bei der Person selbst oder im Umfeld.
OT:
Den Hund mit einer psychischen Krankheit zu vergleichen, ist ja gar nicht soooo weit hergeholt.
Wie sonst ist z. B. der "hundeverrückt-Threat" entstanden...

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Ich weiß nur von ein paar von der freiwilligen Feuerwehr das man E-Autos in bestimmte Container packen muss die voll Wasser sind.
Es ist nicht ganz so einfach ein E Auto oder Auto mit Batterie zu löschen als ein normales Auto.
Lg
SaccoDas ist nur eine Möglichkeit, inzwischen ist bei sehr vielen Feuerwehren dieses System hier eingeführt:
https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/rosenb…u-loeschsystem/
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Also sowas zu fragen wie "Was hast du lieber" ist etwa das Niveau von Erwachsenen die das Kinder bei der Scheidung der Eltern fragen:
Wenn hast du eigentlich lieber, den Papi oder die Mami?
Das Leben ist schon etwas komplexer, vielschichtiger als das....
Das ist keine Frage von Niveau sondern eigener Lebenessituation und Persönlichkeit (wertungsfrei). Bei manchen spitzt es sich vielleicht auf genau diese Frage zu.
Es gibt Menschen, die sich bewusst für ein Leben mit ihrem Hund auf der Straße entscheiden, weil die Alternative wäre, ihn abzugeben, um einen schlecht bezahlten "Job" anzunehmen und in einer Einrichtung zu wohnen. Andere verzichten auf 30, 40, 50 TEUR mehr im Jahr, weil sie lieber Zeit mit ihrem Hund verbringen, als in der Gegend herumzureisen. Das klingt dann vielleicht weniger nach "Liebe zum Hund" hat aber sicher auch damit zu tun.
Weniger passend finde ich persönlich, im Zusammenhang mit dem Job über "Liebe" zu sprechen. Aber auch das ist für manche bestimmt nicht völlig abwegig.
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Naja...meiner Rechnung und Einschätzung nach würde die Versicherung mit mir ein Verlustgeschäft machen und keine Versicherung will das.
du musst aber auch bedenken, dass X Menschen diese Versicherung zur Sicherheit haben, sie aber nicht brauchen. Das rentiert sich dann in der Summe immernoch für die Versicherung. Meine Mam hat auch eine für 35€ im Monat, hat sie aber seit 10 Jahren nicht gebraucht.
Ja, und das Tollste: Wenn der Tarif sich für die Versicherung nicht rechnet, erhöht sie einfach die Beiträge

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Weiß einer wie das mit der Vermittlung in Deutschland von solch besonderen Hunden läuft?
Die Diensthunde bleiben, so weit ich weiß und mitbekommen habe, normalerweise ja nach der Zeit wenn sie in Rente gehen bei dem Diensthundeführer ( so war es jedenfalls in den Fällen die ich mitbekommen habe).
Aber wie ist das mit den Hunden die für den Dienst nicht tauglich sind? Und wird dann nicht auch das neue zu Hause angeschaut ob das überhaupt passt?
Eine Freundin hatte einen Polizeihund bei dem man in der Ausbildung festgestellt hat das er für den Dienst nicht tauglich ist. Ich habe sie damals, als sie mir davon erzählt hat, vergessen zu fragen wie das damals gelaufen ist usw.
Sie musste bei dem Hund bei fremden Männern aufpassen.
LG
SaccoIch kenne einen ehem. Diensthundeführer der Bw, er wurde mal angefragt, ob er einen zur Pension anstehenden Diensthund übernehmen würde, der nicht beim bisherigen Hundeführer bleiben kann. Nach seinem Wissen werden zumindest vollausgebildete Diensthunde nur an entsprechend qualifizierte Hundeführer abgegeben. Ob das bei Hunden, die die Ausbildung nicht bestehen und damit ggf. sogar noch anspruchsvoller in der Haltung sind, weiß ich leider nicht.
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Wie geht ihr damit um, wenn einem Familienmitglied eine potentielle Rasse nicht gefällt? Ich versuche einen vom Charakter passenden Hund für unsere Familie zu finden, dabei sollte er nicht zu groß sein. Die optischen Favoriten scheiden einfach aus, da überhaupt nicht zu unserem Leben passend. Ich kann mich mittlerweile mit den Begleithunderassen anfreunden, aber mein Mann findet die alle gruselig hässlich. Und es soll ja ein Familienhund werden mit dem alle einverstanden sind.
Ich würde mal mit ihm darüber reden, was er genau von der Hundehaltung erwartet und welchen Anteil er dabei übernehmen wird. Je nachdem, wie er sich beteiligt, sollte er auch mitreden (schweigen) dürfen :)
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Was würdet ihr angeben, wenn in der Selbstauskunft (TS) die Frage hättet: "würden Sie ihr Tier, sofern nicht von der Orga geschehen, kastrieren lassen"?
Ich hätte da den Gewissenskonflikt, bin für ehrlich würde ja angeben, aber dann verspielt man sich ja die Chance auf einen Hund?
Interessierte Grüsse
Newstart2
Ich würde es mit der Antwort "wenn medizinisch notwendig" versuchen
OT:
Ich würde es eventuell so formulieren: "Ja, sofern es gem. §6 TierSchG geboten ist, ihr Vollhonks".
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Das ist auch kein Grund zur Anzeige, das Freilaufen und Belästigen anderer ohne Aufsicht dagegen schon.
Gerade wenn es gehäuft vorkommt und der Hund sich nicht beeindrucken/blocken lässt.
Da gebe ich dir recht, ihr persönlich ist es aber erst einmal passiert. Somit würde ich abwarten ob es nochmal vorkommt. Die anderen Fälle kennt sie ja nur vom Erzählen und hat sie nicht selbst erlebt.
Ich würde es sofort melden, denn ich hätte Sorge, dass aus dem Belästigen mal mehr wird.