Beiträge von walkman

    und als neues Familienmitglied begrüßen.

    Wie schafft ihr es die Gedanken „weg zu packen“?

    Ich bin in diesem Punkt sehr nah am Wasser gebaut, und irgendwo müssen diese Gedanken auch ihren Raum haben.

    Will ich ihnen diesen Raum in bestimmten Situationen nicht geben, beschäftige ich mich, und fokussiere mich auf die schönen Sachen, die es in meinem Leben gibt.

    Mir geht es da ähnlich, der Gedanke an das Ende macht mich immer wahnsinnig traurig, trotz der vielen Auf´s und Ab´s, die ich mit dem Tierschutztier permanent erlebe. Vielleicht auch genau deshalb, weil das Zusammenleben dadurch zwangsläufig sehr eng ist. Manchmal lasse ich solche Gedanke zu, weil ich danach mit etwas mehr Nachsicht oder Freude auf die Momente sehen kann, wo es mal nicht so gut läuft. Wenn der Gedanke in einem sehr unpassenden Moment kommt, verdränge ich ihn aktiv mit Überlegungen, was ich ohne Hund alles wieder machen könnte (ins Cafe gehen, Flugreisen....), meistens stelle ich dann aber fest, dass ich nach solchen Unternehmungen gar kein Bedürfnis mehr habe. Ein Zweithund ist parallel keine Option und einen neuen Hund im Anschluss an mein Tier kann ich mir gerade gar nicht vorstellen.

    PS: Wie hat sich dieses Thema wieder in meine Liste geschlichen, ich habe die Todesthemen eigentlich ausbgeblendet?

    Neben den Stadtwerken kann hier auch das Gesundheitsamt helfen, die überwachen i. d. R. die Versorger. Die Ansprechpartner dort findest du meistens ohne viel Suchen auf der Webseite deiner Stadt.

    Schwankende Rotfärbung kann übrigens auch mit (früherem) Bergbau zusammenhängen.

    Ach ja, und parallel schaue ich im Netz. "Super Soaker mit Wassertank-Rucksack".

    Wettrüsten vom Feinsten. :rolling_on_the_floor_laughing:

    Ich schau jetzt mal ob die Shampoo Flasche oder die Active Flasche besser spritzt.

    Die Active-Flaschen sind super!

    Leider sind die Super-Soaker-Wasserpistolen nicht mehr das, was sie mal waren. Früher hatten die einen Tank, man konnte per Pumpe Druck aufbauen und dann kam da ordentlich etwas raus. Dieses Prinzip findet man heute irgendwie nicht mehr. Entweder muss man einen Hebel bewegen und drückt damit sofort das Wasser raus (Nachteil: 2 Hände belegt). Oder man kauft gleich eine Version mit Batterie, die guten kosten dann aber gleich 3-stellig :D

    OT:

    Spoiler anzeigen

    Es heißt doch nur, dass die Frau anscheinend die Böden sauber hält. Nicht, dass sie als Sklavin zum Putzen gehalten wird. Weiß doch keiner, was walkman alles im Haushalt macht?!

    Bitte nicht verpetzen, sonst lässt sie mich die nächsten zwei Wochen wieder nicht nach draußen.

    @SanchoPanza

    Sorry, ich wollte hier keine Gefühle verletzen, aber ich hatte versucht, das so weit zu überziehen, dass der satirische Charakter klar wird. Auch wenn mir eigentlich nicht viel am Bild anderer von mir gelegen ist, möchte ich das schon geraderücken: Nach dem Spruch ist es sicher schwer vorstellbar, aber ich bin so dermaßen weit entfernt von dieser Einstellung, wie man überhaupt nur sein kann. Erst vor Kurzem musste ich z. B. eine sehr lange Freundschaft aufgeben, weil derjenige inzwischen mit einer Partei sympathisiert, die u. a. für so eine Haltung steht.

    Mich hat nur interessiert, ob so ein Sport für schüchterne Hunde eher eine ewige Überwindung oder irgendwann vielleicht eine Art "Ego-Boost" sind.

    Beim Mantrailing war es bei ihm genauso: Beim ersten Mal fand er alles etwas seltsam und beim zweiten Mal war er nicht mehr zu halten.

    Gewöhnung hilft ja bei den meisten Tieren, das ist dann vor Allem auch für die HH ein Ego-Booster :) Manchmal helfen auch ähnliche aber andere Dinge in anderer Umgebung (also z. B. anderer Tunnel oder vergleichbares Objekt woanders oder zu einer anderen Zeit).

    Es ist durchaus möglich, dass es die Tierheime nur gut gemeint haben, weil sie schon wissen, dass ihre konkreten Tierschutzhunde zum Bellen neigen: Unterschätze bitte nicht, wie sehr ein Hund in einem Mehrfamilienhaus die Nachbarn nerven kann! Je nach Mitteilungsbedürfnis eines Hundes kann das auch die allerbeste Nachbarschaft extrem auf die Probe stellen. Das müssen nicht nur "durchgeknallte Dauerbeller" sein, sondern z. B. auch welche mit HSH-Anteil und entsprechendem Meldeauftrag oder längerfristige Tierheim-Sozialisierte, die begeistertes Mitglied im Tierheimchor waren. Sowas merkt man auch nicht zwangsläufig beim Kennenlernen, da nehmen sich Tier ja gerne ersteinmal zurück.

    Ich persönlich halte von Direktimport grundsätzlich nichts, aber da bin ich vielleicht eine unpopuläre Einzelmeinung. Ein Züchter, der seinen (Rückläufer-)Hund kennt und dessen Rassemerkmale passen finde ich eine deutlich einfachere Lösung, selbst wenn es dauert.

    Das kann natürlich gut sein. Das meint ich halt mit der Wohnsituation (und dem Direktimport). Mal was melden, mal vor Angst/Unsicherheit kläffen, jaulen ist ok. Aber ein Hund, der halt jeden Schritt und Tritt der Nachbarn meldet, passt halt einfach nicht in ein Mehrfamilienhaus. Ist ja auch für den Hund Stress, wenn er halt wirklich auf jedes Geräusch reagiert. Zum Teil vielleicht auch einfach nur Gewöhnung/Training, aber das kann ja auch geraume Zeit in Anspruch nehmen.

    Das kann auch sehr, sehr viel länger dauern, als man es sich in den schlimmsten Träumen ausmalt ;)