Beiträge von walkman

    Die Schuhsohle ist ein wichtiger Aspekt bei der Festlegung, in welche Kategorie ein Schuh fällt. Je höher die Kategorie, desto härter die Sohle. Wenn du besonders weiche Sohlen möchtest, solltest du nach Kategorie A suchen, der Lowa Renegade ist A/B.


    Du solltest dir aber bewusst sein, dass es damit weniger Spaß macht, im Gelände mit grobem Schotter, Felskanten etc. unterwegs zu sein, in der Regel sind solche Schuhe auch nur halbhoch, schützen also den Knöchel etwas weniger, oft sind das dann auch Textilschuhe, die deutlich weniger dicht sind.


    edit: Wenn es dir nicht umd die Biegsamkeit geht, sondern um eine weiche Lage unterm Fuß, könnten weiche Einlagen auch eine Lösung sein (aufpassen, dass der Schuh dann nicht zu eng/kurz wird).

    Wobei es wohl auch keine 2 weißen Hunde geben darf..


    Also wäre die Anzahl mit läufiger Hündin gerade, darf nicht ein weißer Hund mit der Hündin laufen und ein weiterer weißer Hund mit dem übrig gebliebenen Team.

    Für Doofe: Was ist ein weißer Hund?????

    Wenn der eigene Rüde irgendwann ähnlich tickt, wird das aber schnell auch zum eigenen Problem. Ich habe einen Rüden und würde es beim nächsten Mal (wobei das eigentlich absolut nicht vorgesehen ist) eher mit einer Hündin versuchen.

    Bei uns gibts bei längeren Spaziergängen automatisch auch mehr Leckerlis, weils häufiger was ist. Da die Leckerlis das normale Futter sind, gleicht sich das aus.


    An Ruhetagen muss ich inzwischen bei der kastrierten Hündin weniger geben, dje setzt schneller an.


    Wirklich ein mehr an Futter gab/gibt es bei starker körperlicher Anstrengung wie zb große Tour im Zug, viel schwimmen neben dem SUP, Wanderungen mit vielen Höhenmetern (sind wir nicht gewohnt)

    Oh, guter Punkt, das ist bei uns natürlich genauso, dass er deutlich mehr Leckerli bekommt. Hatte ich nicht auf dem Schirm, vielen Dank!


    Meine Sorge ist eher, dass er zu wenig kriegt, weil er ziemlich schlank ist.


    @Lockenwolf Das ist sehr gut zu hören, wir sind momentan noch recht zurückhaltend mit längeren Touren, mehr als 15 sind wir mit ihm zusammen noch nicht gegangen. Aber noch im WInter/Frühjahr wollen wir das langsam steigern.

    Ich habe mich nicht getraut an der Kasse zu sagen, dass mein Hund dieses Mal in den Laden gekackt hat. Wir haben so schnell wie möglich bezahlt. Seiten radel ich 6 km zu einem anderen Baumarkt. Ich habe Sorge, dass man mich im alten Baumarkt wiedererkennt als die, deren Hund immer in den Laden macht 😀.

    Ein Kollege von mir hat das mal ähnlich gehandhabt, als er mit einem Hund im Baumarkt war und dieser an ein Regal gepinkelt hat. Blick nach links - keiner da, Blick nach rechts - keiner da, nix wie weg.

    Am Eingang wurde er dann vom Kaufhausdetektiv angesprochen: "Na, sind Sie freiwillig bereit, die Hinterlassenschaften ihres Hundes wegzumachen? Dann können Sie sich an der Info dazu Tücher und Desinfektionsmittel holen. Oder müssen wir das anders regeln?" - "Ja, mache ich, sobald ich aus dem Loch im Boden wieder raus bin, in welchem ich gerade versunken bin." Man sollte die Kameraüberwachung also auch in Baumärkten nicht unterschätzen, die sieht man nicht immer so gut.

    Wie handhabt ihr das Thema Bewegung hinsichtlich Futter? An einem normalen Tag (außer Ruhetag) gehe ich mit dem Hund ca. 10 km, eine lange, drei kurze, da bekommt er 300g Trockenfutter. Sonntags ist meistens Wandertag, da sind es bisher etwa 15km am Stück. Wieviel würdet ihr an so einem Tag mehr füttern?

    Ich glaube, du machst im Moment ziemlich viel richtig. Du setzt dich vorher mit der Suche auseinander, schaust dir Hunde und Pflegestellen an, gewinnst Erfahrung und entscheidest nicht vorschnell, vor Allem auch nicht nur aus dem Bauch heraus. Dass du dabei jetzt schon einige Tiefen durchlebst, ist total super, weil dir dadurch bewusster wird, wie kacke das Hundethema auch werden kann. Wenn du mal einen Hund hast und trainieren willst (oder musst), wirst du auch noch viele A...löcher kennenlernen, sei es als andere HH, Trainer, Tierärzte... Da braucht man teilweise ein recht dickes Fell.


    Ich würde dir nach deinen bisherigen Eindrücken und deinem beschriebenen seelischen Zustand mal eine mehr oder weniger kurze Pause von der Suche empfehlen, einfach mal runterkommen, die bisherigen Hunde und Pflegestellen vergessen und dann ganz von vorne anfangen mit der Frage: Welche Rasse könnte gut zu euch passen? Dazu könnt ihr euch hier sicher perfekt beraten lassen. Und wenn ihr dann eine Richtung habt, würde ich Kontakte zu Züchtern eurer präferierten Rasse aufbauen, vielleicht auch durch Empfehlung hier, dann die Züchter kennenlernen, gucken, ob irgendwo die Chemie so richtig gut stimmt und die bisherigen Hunde vom Wesen in die richtige Richtung gehen (z. B. auch, ob das Hunde aus einer Arbeitslinie sind, wenn ihr sowas wollt, oder eben genau das nicht wollt!) und dann, erst dann, würde ich es konkret machen.


    Ich denke, über diesen Weg wird das eher eine schöne Erfahrung mit Vorfreude und so.


    Aber denkt daran, auch das ist keine Garantie, dass ihr am Ende den perfekten Hund habt!