Naja, liegt vllt auch daran, dass dann eben, wie jetzt von dir (nicht böse gemeint), nicht konkret gesagt wird, welchen "move" man macht, sondern es wird wieder kryptisch, es sei keine Raketenwissenschaft, man könne da Videos zu suchen oder nen Selbstverteidigungskurs machen.
Naja, dazu haben schon viele was gesagt. Noch meine Meinung dazu: das mache ich nicht, weil man damit im Zweifel mehr kaputt machen kann, als es nützt, wenn jemand MEINE Körpersprache imitiert.
Ging mir jetzt nicht direkt um eine Anleitung. Natürlich kann man die nicht geben, aus den genannten Gründen. Aber wenn man Anfängern gar keine Optionen an die Hand gibt (kann ja nicht jeder mal eben nen Selbstverteidigungskurs machen und ich würde diesen Tipp tatsächlich auch nicht direkt wörtlich nehmen, ging da ja auch eher um die Verbesserung des eigenen Standings), dann können die sich schnell im Regen stehen gelassen fühlen
Ich finde den Tipp tatsächlich sinnvoll und würde ihn auch wörtlich nehmen. Denn die Verbesserung des eigenen Standings ist genau das, was den Hund unsere Körpersprache verstehen lässt. Das ist genau das, was hier die ganze Zeit gesagt wird. Der Hund kann genau lesen, was wir wollen, wenn wir eindeutig sind. Das ist nicht leicht, aber das kann man lernen.
Videos zu Körpersprache von Hunden meine ich gar nicht zum imitieren dieser, sondern um sie lesen zu können. Denn danach entscheidet sich ja der "move", wie du es nennst, den ich verkörpern muss.
Tatsächlich fände ich den Satz: Suche dir einen guten Trainer der folgende Kriterien erfüllt: ....., deutlich besser als: Das täte der bei mir nur einmal und dann wäre Ruhe.
Siehst du, ich find den Satz (den ich nicht geschrieben habe) durchaus hilfreich. 🤷🏻 Sagt doch für Anfänger genau aus, dass das ein Verhalten ist, woran der Schreiber nicht ewig rumdoktorn würde.
Und wenn wir ehrlich sind: man kann noch so oft sagen: das ist nicht Allgemeingültig und nur ein Beispiel. Es wird trotzdem immer jemanden geben, der das versucht nachzumachen. Deswegen gebe ich keine. Ich finde auch nicht, dass ein wildes Ausprobieren der Weg ist. Es ist eher eine Kommunikation zwischen Mensch und Hund, die sowohl dem Menschen als auch dem Hund angepasst ist.