Ich verstehe nicht ganz, warum du darauf nun so barsch reagierst.
Aus deinem Beitrag war nicht zu entnehmen, dass es hier um einen speziellen Hund geht, der eine Unverträglichkeit ohne Beteiligung des Darmes oder Verdauungsapparates hat.
Für mich klang das wie eine allgemeine Ansprache auf Futtermittelunverträglichkeiten. Und da ist es nunmal nicht selten, dass Entzündungsprozesse im Magen-Darm-Trakt existieren. Und ich weiß nicht, warum ich da wegleugnen sollte, dass die Gefahr von Darmkrebs besteht, wenn man die Unverträglichkeit ignoriert. Füttert man halt nichts von dem, gegen das Allergie oder Unverträglichkeit besteht, sinkt das Risiko selbstverständlich direkt wieder 🤷🏻
Und natürlich muss man rausfinden, auf was der Hund reagiert. Das ist aber nicht gleichgestellt mit edlem Schokoladenkekse, den man halt immer wieder isst, obwohl man weiß, dass man ihn nicht verträgt. Das ist eine kontrollierte Provokation um herauszufinden und zu bestätigen, welche Unverträglichkeit besteht, um anschließend diesen Futterbestandteil wegzulassen.
Aber hier gibt doch niemand einem Hund
bis an's Ende seiner Tage nur noch hydrolisiertes, weil er auf Huhn reagiert. Und sonst nichts. Wozu auch?)
Doch, diese Leute gibt's tatsächlich. Meistens die, wo die Unverträglichkeit so stark ist, dass eine Provokation mit Risiken verbunden sind, die man nicht eingehen möchte. Auch das kann ich verstehen. Auch, wenn es nicht mein Weg wäre. Aber mein Hund hat auch bei weitem keine extreme Reaktion aufgrund der Unverträglichkeit.