Es stellt sich doch die Frage, ob das wirklich so deutlich ist. Was ist denn normal und was ist vermenschlicht? Vermenschlicht jemand seinen Hund, der zwei Adventskalender und 20 Halsbänder hat oder das Fell bunt färbt? Ist es Vermenschlichen, wenn jemand seinen Hund bei unerwünschtem Verhalten bestraft, mit der Begründung der Hund wisse es besser und täte dies nur um seinen Besitzer zu ärgern?
Der Hund der "Hundemama", die ich meinte, sitzt mit am Essenstisch und hat dort einen eigenen Stuhl (auch, wenn sie woanders zu Besuch sind). Außerdem ist er notg*** und schwul, weil er andere Rüden rammelt.
Das ist für mich schon vermenschlichen. Meinetwegen soll jemand doch 30 Halsbänder kaufen, wenn's Spaß macht. Ich brauche das nicht. Aber wäre für mich jetzt auch kein vermenschlichen. Aber menschliche Bedürfnisse auf Hunde übertragen und in 15 Jahren Hundehaltung nicht auf die Idee kommen, sich Mal mit der Sprache der Hunde auseinanderzusetzen, ist für mich schon vermenschlichen. Und da halte ich mich nicht Mal an dem Wort Hundemama auf, was ich selbst zwar sehr unpassend finde, aber jeder, wie er mag.. 🤷🏻