Beiträge von Ernalie

    acidsmile das klingt durchaus sinnvoll. Ich werde mich damit Mal beschäftigen.

    Was macht sle denn, wenn du mit dem Dummy eln bisschen Party machst, also sie scharf auf die Beute machst und es dann ein Stück wirfst? Geht sie dann hinterher und nimmt es auf?

    Ich hab das so bisher noch nicht probiert, weil ich vermeiden wollte, dass meine Erwartung eintrifft, dass sie es zwar aufnimmt, aber dann damit davon rennt um zu spielen, und das eher hinderlich beim Aufbau des Apportierens sein könnte.

    Danke für die Tipps! Ich mag mich wahrscheinlich noch nicht so richtig damit anfreunden, dass ein Pudel-Retriever-Mischling nicht apportieren will (bzw. in diesem Fall einfach nichts ins Maul nehmen).


    Ich beschäftige mich mal mit ZOS. Darüber weiß ich leider noch gar nichts und muss quasi bei 0 anfangen. Hatte mich jetzt schon so schön ins Dummytraining reingedacht :see_no_evil_monkey:

    Wenn Karla so deutlich zeigt das sie Dummys niht tragen und noch weniger abgeben mag,

    Also beim Abgeben sind wir noch gar nicht. Das wird aber wahrscheinlich kein Thema sein. Es geht wirklich nur darum, das Ding länger als den Bruchteil einer Sekunde im Maul zu behalten.

    Ich bin auch sicher, wenn's erstmal darum geht, das Ding zu suchen und mir zu bringen wird sie Feuer und Flamme sein. Aber das weiß sie ja noch nicht. Im Moment glaubt sie ja, ihre Aufgabe soll sein, dass sie das Ding im Maul hält. Und das findet sie Anschriften recht öde. 🙈

    Deswegen war mein Ansatz zuerst, dass ich den Aufbau irgendwie ansprechender gestalten könnte. Aber da hab ich gerade wenige Ideen.

    Ich frag einfach mal hier, vielleicht mag mir ja jemand Tipps geben.

    Ich würde mit Karla unglaublich gern (just for fun) Dummytraining machen und bin fest davon überzeugt, dass sie es lieben wird. Sie ist unglaublich nasenaffin und braucht eine ruhige Beschäftigung fürs Köpfchen und Näschen. Das Problem ist nur, dass wir in den Kinderschuhen seit Ewigkeiten stecken bleiben, weil sie sichtlich gelangweilt ist davon, dass ich ihr beibringen möchte, überhaupt irgendwas zu tragen. Ich hab sie inzwischen so weit, dass sie was ins Maul nimmt, loslassen ist aber noch nicht drin. Selbst dabei wirkt sie schon gelangweilt. Ich bin sicher, sie checkt, worum es geht. Aber sie geht während dieser kurzen Einheiten tatsächlich einfach weg und ist auch nicht gerade mit Elan dabei :omg: Eigentlich lernt sie gern. Aber das Tragen juckt sie anscheinend 0.

    Hat jemand Ideen, wie ich ihr das schmackhaft machen kann? Mit welchen Methoden seid ihr vorgegangen?

    Naja um Kekse zu machen, muss da halt schon mehr rein als nur das Futter selbst. Hält ja sonst nicht.

    Naja, ich hab schon gelesen, dass es nur aus dem Dosenfutter schon gehen soll. Daher frag ich ja nach Erfahrungen. Vielleicht muss ichs einfach mal ausprobieren. :ka:

    Worauf reagiert sie denn? Und was kann sie sonst noch haben?

    LG

    Sacco

    Das wissen wir leider noch nicht. Wir sind noch in der Phase, wo wir das System noch beruhigen und keine komplette Ausschlussdiät gestartet haben. Deswegen geht leider wirklich nur das Futter. :woozy_face:

    Huhu,

    ich hab hier im Thema schon ein bißchen gesucht, aber nicht wirklich was passendes gefunden.

    Karla hat eine Futtermittelunverträglichkeit und bekommt deswegen seit 2,5 Monaten nur noch Royal Canin Hypoallergenic. Was auch gut funktioniert an sich. Nun bekommt sie das auch als Leckerlie, was zumindest bei ihr auch ganz okay ankommt. Nur sind mir die großen Pellets für intensives Training einfach zu groß und ich hab jetzt überlegt, mit Trockenfutter oder Nassfutter selbst was herzustellen. Ich kann halt keinerlei Zusätze reinmachen. Hat das schon mal jemand erfolgreich versucht? Welche Konsistenz haben die dann? Ich brauche was, was klein ist und nicht lange zu kauen ist.

    Die Alternative wäre Futtertube und pürieren. Aber das ist mir irgendwie immer zu viel Schmiererei und wir beide, also Karla und ich, stellen uns mit der Futtertube auch immer etwas blöd an.

    Das Fazit ist, man sollte nicht alles zur allgemeinen Diskussion stellen, weil man doch sowieso nie auf eine einzige Meinung kommen wird :ka: und auch nicht alle sich überzeugen lassen (wollen).

    Ich habe bisher still mitgelesen und finde die Diskussion insgesamt sehr interessant. Eine eindeutige Meinung habe ich dazu gar nicht, finde die unterschiedlichen Standpunkte sehr interessant.

    Aus meiner persönlichen Sicht ist es so, dass Diskussionen nicht darauf hinauslaufen müssen, am Ende einer Meinung zu sein, oder jemand sich überzeugen lassen muss. Gerade in pluralen Räumen ist es normal, dass Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen, Werten und Wissensständen aufeinandertreffen. Dass man dabei nicht auf einen gemeinsamen Nenner kommt, ist für mich kein Scheitern von Diskussion, sondern ihr Normalzustand. Der eigentliche Wert liegt für mich darin, Gedanken zu sortieren, Argumente zu prüfen, eigene blinde Flecken zu erkennen und andere Perspektiven zumindest zu verstehen (oder es zu versuchen). Das empfinde ich als einen gesunden Umgang mit Austausch. Uneinigkeit auszuhalten, Standpunkte darlegen, ohne überzeugen zu müssen, gehört für mich dazu. Gerade das macht eine Diskussion interessant, ansonsten könnte man sie sich sparen, wenn man sofort auf einem Nenner wäre. Und würde wertvolle Sichtweisen nie zu lesen bekommen.

    Mein P war 38cm hoch und 18KG schwer. Der neue Hund ist 30cm hoch und ca.22 KG schwer und 6Jahre alt. Er ist sehr ruhig und ausgeglichen

    Ich kann mir unter beidem ehrlich gesagt nix vorstellen. Meine Hündin ist 45cm.hoch und wiegt 12kg. 😲

    Bei einem 30cm Hund mit 22kg kann man sich vermutlich auf schwere gesundheitliche Probleme gefasst machen. Der ist entweder extrem adipös oder komplett verbaut und hat massive orthopädische Probleme.

    Ernalie

    Das wird wohl richtig sein. Hatte ich damals auch noch nicht.

    Aber ich muss heute halt immer dran denken wie ich 2023 Anfang Februar mit meinem damals 9 Monate alten Hund im Wald stand und mir bewusst wurde, dass ich 4 Wochen später für einen "Fortgeschritten" Erziehungskurs bei mir im Verein angemeldet war, während mein Hund noch garkeine Kommandos kannte (Dafür aber schon 2 Wochen mit Hotelurlaub war, 1 Woche Mantrailseminar und jeden Weihnachtsmarkt im Umkreis unsicher gemacht hatte :shushing_face:. )

    Im Nachhinein war es absolut der richtige Weg mich erst auf Teambuilding und Sozialisierung zu konzentrieren.

    Ich hab auch schon Kurse abgebrochen, weil ich die Anforderungen an sehr junge Hunde nicht erfüllen wollte und es unglaublich übertrieben fand, was da schon erwartet wurde. Hab mir dann einen anderen gesucht, der super aufgebaut war. Da gings tatsächlich eher um Alltagskompetenz und ganz, ganz viel Aufklärung über Entwicklungsphasen bei Junghunden und warum was passiert und wie das zu bewerten ist. Mega! Mich hats nochmal in meiner Grundhaltung bestärkt und die Neuhundehalter im Kurs massiv beruhigt. Sowas sollte es viel öfter geben. Hab ich in der Form leider kein zweites Mal gesehen.