Gibts eigentlich ein Problem dabei, wenn das Futter "große" Brocken, für kleinen Hund sind? Ich hab eine Probepackung Fiery Volcanoes von Wolf of Wilderness, die Stückchen sind schon deutlich größer als die von Josera. Grace scheint aber kein Problem damit zu haben, sie knackt die klein und findets scheinbar auch deutlich leckerer als das Josera. Bin mir aber trotzdem ein bisschen unsicher obs ok ist, das jetzt zu füttern. Weil wegen Verschlucken o.ä.
Beiträge von PanBit
-
-
Heute beim Gassi gehen: Grace findet einen "Schatz" im Gebüsch. Der Schatz stellte sich als Slipeinlage heraus
Ich natürlich direkt "Eh, eh, ausspucken!
" gebrüllt. Tja, Grace wollte auch, konnte aber nicht, weil die klebrige Seite ihr am Bart festhing. Also stand sie da, abwechselnd Kopf schüttelnd und mit den Pfötchen im Gesicht rumtatschend, um das olle Ding loszuwerden. Ich hätte ja gerne geholfen, war aber zu sehr mit lachen beschäftigt
(und wollte ehrlich gesagt das gute Stück auch nicht anfassen
)
-
Mein Hund lebt da nach dem Prinzip gleiches Recht für alle: Wenn ich sie dauernd beim Toilettengang begleite, dann darf sie das selbstverständlich bei mir auch. Gleiches beim Duschen, aber da dreht sie mir immerhin den Rücken zu - damit schlägt sie dann gleich zwei Fliegen mit einer Klappe, gönnt mir immerhin ein bisschen Privatsphäre und kann die Tür vor Einbrechern schützen.
-
physioclaudi betrifft deinen Beitrag zwar nicht, aber so schöne Hunde ❤️❤️❤️ Lucifer gefällt mir so gut! 🥰
Aber ich bin auch überrascht was ein Labrador an Fell verlieren kann. 😅
Seit ich hier im Forum lese, bin ich auch totaler Collie-Fan, geworden
Und Kurzhaar-Collies kannte ich noch gar nicht. Ich befürchte, der nächste Hund könnte ein KHC werden
Geht mir genauso
Also bis auf, dass der nächste Hund ein Collie werden könnte, da spielt die Allergie wohl nicht mit. Aber ich les hier auch immer heimlich im Collie-Thread mit.
Vor Allem die Emma von Anne_Boleyn find ich so hübsch
-
Vielleicht ist es auch grad eine Spooky Phase?
Meine kleine wäre mir in ihren dollsten Spooky Phasen glaube ich auch manchmal gerne auf den Arm gehüpft. Aber mit 29kg ist sie dann doch etwas zu schwer. Sonst hätte ich da kein Problem mit gehabt. Sie muss da auf ihren eigenen 4 Pfoten immer durch.
Mit einem großen Hund spazieren gehen, angeleint der sie einfach Ignoriert, könnte ihr vielleicht Sicherheit geben.
Viele Tut nixe, sind es ja wirklich und meist zwar aufdringlich, aber harmlos. Du kannst die wegschicken, oder auch mal ein Sitz Kommando versuchen, wenn die so fiddelig sind.
Das sie nicht an deinen ran kommen ist aber richtig gut.
Ich glaube, auf den Arm nehmen generell ist nicht das schlimme, was verstärkend wirkt. beruhigte Grace sich dann?
Schlimmer könnte vielleicht eher sein, im falschen Moment auf den Hund einzureden. Weil man da nicht genau weiß, wie es beim Hund ankommt und es nur vermuten kann. Vielleicht fühlt der Hund sich dann bestätigt oder verunsichert...
Aber beim einfach auf den Arm nehmen und dann eben deinen Weg weiter gehen, das kann ich mir nicht als Verstärker für die Angst so vorstellen.
und selbst wenn, lieber einen Entspannten Hund auf den Arm, als ein Zitterndes Häufchen Elend an der Leine hinter dir her zerrend.Also generell hat sie keine Angst vor großen Hunden, nur wenn die halt schnell direkt auf sie zugerast kommen, das macht ihr Angst. Hab ich vermutlich selbst mitverschuldet. Sie wurde in der Welpenzeit einmal arg über den Haufen gerannt, weil ich sie mit nem größeren, auch jungen Hund, hab laufen lassen (mittlerweile weiß ich selbst: blöde Idee
) . Der hat sie dann in seinem Übermut als bewegliches Hindernis genutzt und umgerannt. Grace ist danach auch ein paar Minuten gehumpelt, also tats bestimmt auch weh. Seitdem lass ich nur noch ruhige Kontakte zu deutlich größeren Hunden zu, aber das Kind ist schon in den Brunnen gefallen.
Auf meinem Arm war sie dann tatsächlich auch ruhig. Nachdem ich sie wieder runtergesetzt hab, ist sie auch von selbst wieder gelaufen, aber halt immer noch total unsicher und ängstlich.
Einen 4kg Hund würde ich schlicht und ergreifend auf den Arm nehmen wenn ein fremder Hund angebrettert kommt.
Aber nicht ohne auftrainiertes Signal einfach hochheben, sondern ein Signalwort etablieren, damit der Hund vorab weiß, er wird jetzt hochgenommen. Und unbedingt in „normalen“ Alltagssituationen üben, nicht nur bei Notwendigkeit.
Du bestätigst damit keineswegs ihre Angst, sondern schützt sie damit effektiv. Nur pöbeln von oben ist nicht erlaubt.
Alles klar, dann werde ich das wohl demnächst so händeln. Hochgehoben wird sie ja relativ oft (Treppenhaus hoch/runter, auf den Tisch für Fellpflege etc.), also genug Möglichkeiten das Signalwort einzubauen. Nur draußen muss ich das dann ab und zu mal üben, da gabs sonst keine Gründe zum Hochnehmen.
Pöbeln würde sie (denk ich) nicht, vermutlich eher zappeln und runter wollen, sobald der Fremdhund angehalten hat. Weil dann ist der ja nicht mehr gefährlich und könnte der neue beste Freund sein.
-
Wir hatten auf unserer Abendrunde grad ein blödes Erlebnis. Waren auf nem schmalen Weg unterwegs, Grace an der Schleppleine. Von hinten kam dann nen Radfahrer samt freilaufendem Hund. Wenn ich raten müsste Münsterländer, aber ich bin schlecht in Hunderassen. So oder so, deutlich größer und kräftiger. Nachdem der uns gesehen hat, natürlich auch sofort zu uns losgebrettert. Mensch ruft noch "Keine Sorge, der tut nix!". Ob das jetzt stimmt oder nicht ist ja egal, wenn der 30kg Hund meinen 4kg Hund über den Haufen rennt, kann das trotzdem blöd ausgehen. Mal abgesehen davon, dass Grace da halt auch einfach Angst vor hat, wenn große Hunde so auf sie zugepest kommen. Hab dann versucht mich irgendwie zwischen Grace und den anderen Hund zu bringen, was aber gar nicht so einfach war, weil Grace halt voll im Flight-Modus war. Herrchen kam dann angeradelt und hat seinen Hund eingesammelt.
Es ist zwar nichts passiert, Grace war danach aber trotzdem im Angstmodus. Die letzten 30min nach Hause nur noch mit eingeklemmter Rute nach Hause gestackst.
Kamen dabei auch an einem Wiesenstück vorbei, wo zwei Hunde wohl miteinander gespielt haben. Gesehen hat man sie nicht, weil sie hinter Büschen waren, aber schon von weitem das Bellen gehört. Da hat Grace dann die Bremse gesetzt und wollte partout nicht weitergehen. Sowas kenne ich von ihr überhaupt nicht. Klar, mal mit eingezogener Rute irgendwo lang wenn ihr was suspekt war, aber so ne Vollverweigerung? Das ist neu. Ausweichen und anderer Weg ging nicht, also hab ich sie dann auf den Arm genommen und getragen bis die Hunde außer Hörweite waren. In dem Moment erschien mir das als die beste Lösung, aber so im Nachhinein mach ich mir Sorgen, sie da jetzt irgendwie in ihrer Angst bestätigt zu haben?
Ich frag mich auch, wie ich da in Zukunft reagieren soll, wenn nochmal sowas passiert. Ist ja nicht das erste Mal, dass ein großer Hund in uns reinbrettert. Bisher hatte ich das immer so gehandhabt wie heute, sprich ich versuche mich zwischen den Hunden zu platzieren und den anderen Hund damit zu blocken. Aber an der heftigen Reaktion von Grace heut merk ich ja, dass sie das scheinbar nicht so richtig als Schutz wahrnimmt, bzw. ihr es so ja immer noch deutlich Angst macht - auch wenn der Fremdhund gar nicht an sie rankommt. Aber was für Möglichkeiten hab ich denn sonst noch, außer sie auf den Arm zu nehmen? Oder ist das vielleicht sogar ne ganz gute Möglichkeit um ihr Sicherheit zu geben? Bin da grad echt unschlüssig. Möcht nicht, dass sie bald vor größeren Hunden generell Angst hat.
-
Anspringen üben wir. Thereotisch würde mir das nichts aus machen, aber ich hab halt keine Lust auf die Pfotenabdrücke. Fällt ihr schwer, aber mittlerweile sind wir so weit, dass sie halt nur noch direkt vor oder neben mir hoch springt, aber nur noch selten an mich ran. Wenn ich sie ins Fuß beordere, wird auch erst einmal neben mir hochgehüpft, bevor man dann brav neben mir läuft. Ich glaub dieses Gehüpfe ist beim Pudel einfach vorinstalliert, egal wie groß oder klein sie sind.
Von fremden Menschen wird sie eh nicht so gerne angefasst, aber bei Bekannten ist das Anspringen immer noch ein Problem. Aber häufig dann auch vom Mensch selbstgemacht, da kann ich dann halt auch nicht mehr viel machen, wenns immer wieder bestätigt wird.
Leinenführigkeit so an sich kennt sie gar nicht. Wir haben so nen paar Regeln, an die sich gehalten wird, wie z.B. aufm Bürgersteig bleiben, nicht aufm Radfahrstreifen laufen, an der Straße wird angehalten. Ansonsten darf sie schnüffeln und markieren wie sie will, ich bleib dann auch oft stehen wenns scheinbar besonders spannend riecht. Wenn ich weiter will, gehts dann aber auch weiter. Ansonsten ist mir das egal, ob sie zieht, weil sie eh immer nen Geschirr anhat. Außer sie hängt sich da so richtig rein - das erlaub ich nicht, passiert aber auch super selten. Wobei ich das mit der Leinenführigkeit auch nur so vernachlässige, weil sie halt eben nen Zwerg ist. Die KANN mich gar nicht irgendwo hinzerren, selbst wenn sie wollte.
Hätte ich 20kg an der Leine, würd ich da auch auf mehr Ordnung bestehen. So bin ich ganz froh, dass ich mir das Thema sparen kann, das ist nämlich echt kein Training, an dem ich Freude hätte.
Unsere große Baustelle ist und bleibt das alleine bleiben. Das ist, Zitat Phonhaus: ein "Homemade-Problem". Arbeit im HO, deswegen in der Welpenzeit total vernachlässigt zu üben und jetzt hab ich den Salat. Für jeden Schritt vorwärts gehts gefühlt wieder zwei zurück, also werden wir da noch ne Weile dran knabbern. Das nervt mich schon arg, weils viel Management bedeutet.
-
Jetzt mal ne blöde Frage: was macht ihr mir Zecken, die ihr Zuhause abpflückt oder findet?
Gestern eine auf dem Wohnzimmerboden gefunden, Stück Klopapier geholt, zugedrückt und im Klo runter gespült
Ebenfalls in Klopapier, plattdrücken uns ins Klo. Da sie einfach nur im Klo runterspülen überleben würden, sorg ich vorher dafür, dass sie das Zeitliche segnen. Die schon vorher festgesaugten sind ja easy platt und tot. Die, die aber noch nicht angedockt hatten, bekomm ich nur mit Fingern nicht totgedrückt. Da sind die höchstens betäubt o.ä. und nach nen paar Minuten krabbeln die wieder rum.
Deswegen behelf ich mir da mittlerweile mit Absatzschuhen, das klappt besser.
Wobei wir seit dem Vectra 3D keine mehr hatten, darf bitte so bleiben.
-
Frauchen, ich kann ja doch sehen! Kaufen wir trotzdem einen Blindenhund...?
-
Zu der Situation von Bbylabi kann ich nichts beizusteuern, außer dass ich euch die Daumen drücke, dass mit es der neuen Trainerin funkt und ihr vorwärts kommt.
Und ansonsten lese ich hier gerne alle Art von Berichten, obs die positiven sind, oder auch wenn irgendwas nicht so klappt. Hab sowohl als auch schon nützliches für mich herausgezogen. Ich kann aber vollkommen nachvollziehen, wenn man hier manchmal nicht alles teilen mag. Vor Allem, wenn ich so die letzten Seiten lese. Ich denk das ist von keinem böse gemeint und alle wollen nur helfen, ICH wäre mit in der Situation aber auch überfordert, wenn da so viele unterschiedliche Meinungen/Ansätze auf mich einprasseln. Und am Ende dann nur noch verunsicherter.