Beiträge von lurchers2

    ich zitier mich mal selbst:
    du könntest als erstes probieren, das Alleinsein positiv zu verknüpfen.
    1. immer die gleiche Routine, sozusagen als Signal an den Hund, dass er jetzt gleich alleine bleiben soll.
    2. du suchst eine Leckerei, die den Hund für eine Zeit beschäftigt. die zeigst du ihm, legst sie in Sichtweite, machst dein Weggehroutine und gibst dann dem Hund das Lecker (Kong mit Leberwurst, Kauzeug, aber dann so eine richtig geile Sache, frisches Rehbein, Suppenfleisch mit Knochen, so was).
    3. du verlässt sofort die Wohnung, Tür zu.
    4. Du kommst sofort wieder rein und nimmst dem Hund das Zeug kommentarlos wieder weg.
    So verknüpft der Hund das Weggehen mit was für ihn superguten und dein Wiederkommen als doof. Seine Gefühlslage wird positiv trotz alleine sein. Er Lernt, das dein wiederkommen eigentlich auch gar nicht sooo super ist.
    Ergebnis sollte sein, dass ihr das Alleinsein danach zügig darauf richtig aufbauen könnt.
    der dazugehörige Faden heisst "Rüde wird nicht stubenrein- Kontrollzwang oder angst vorm alleine sein"

    4 Tage ist gar keine Zeit. Das er nun leider erstmal angefangen hat mit bellen ist blöd. Ihr solltet daher unbedingt und sofort weiter trainieren, um das wieder auszubügeln.
    Dazu gibt es derzeit einige Fäden hier, in denen bereits tolle Erfahrungen und Möglichkeiten beschrieben sind. Im Prinzip solltet ihr weggehen und dann wiederkommen bevor er gestresst ist oder gar bellt. Falls er bellt, immer erst die Lücke im Bellen suchen, bevor ihr eintretet. Und wenn es nur das Luftholen ist.
    viel Spass mit dem kleinen

    Liebe Anni,
    ehrlich gesagt klingt dein 11 monatiger Jungrüde total normal. Insbesondere bei der Rassekombi ist die Überschwänglichkeit und eine gewisse überbordende Energie ebenfalls völlig normal.
    Im Frühling und bei läufiger Hündin nebenan hört sich das sogar noch sehr sehr handhabbar an. Das geht auch sehr viel schlimmer.
    die sind auch nicht selbsterziehend und müssen sowohl Selbstbeherrschung als auch Kommandos als auch Gehorsam erst lernen. Das dauert so ca 3 Jahre. Da du wenig Erfahrung zu haben schienst, wirst du um erfahrene Hilfe nicht drumrum kommen. Das geht auch über Wochenendkurse. In denen du lernen kannst, wie man einen Hund ausbildet. Der Hund könnte das auch in Wochenendkursen lernen, aber das nützt dir dann nix.
    Gute Bücher können unterstützen. Meine dauerempfehlung. Patricia Mc Conell- hundegrundschule. Da findest du auch die wichtigsten Grundlagen für Training und Lernen bei Hunden.
    viel spass dabei. Es ist die Reise wert

    Sieht aus wie ein Terriermix. Schient ja auch glück gehabt zu haben und die Nase von dem nicht-bulldoggenteil der Familie geerbt zu haben. Man weiss nie was kommt, aber ich würde mir erstmal keine Sorgen über das Joggen machen.


    Ist der knuffig. Ich würd mal nach dem CHarakter fragen und dann weiter sehen.

    Ich weiss nicht, wie das mit dem zitieren funktioniert, daher also so:


    "Wenn man im größern Umfang Hunde in die Zucht bringt über deren Genotyp wenig bekannt ist, wäre es wohl auch kein Fehler, sich über eine Art Wesenstest - Gebrauchstest Gedanken zu machen." (Just2dun)


    ...das sollte man vl bei der Zucht überhaupt tun. Plus Gesundheitstests, statt Reinfarbzucht, hätte man auch viel weniger mit Inzuchtdepression oder "kaputten" Linien zu tun. Auch und gerade bei hohen IKs.
    Ich finde das zusammenführen von Linien/ Schlägen ist gerade bei sehr engen Zuchtgruppen, bzw. Ausgangspopulationen sehr heikel. Weil man sich so die genetische Vielfalt eben verringert, statt sie zu erhalten.


    Daher könnte ich mir für den Spitz gut vorstellen ,das hier nach den Prinzipien der Erhaltungszucht genau überlegt werden sollte, welche Schläge man miteinander verpaart und so genetisch reduzierend wirkt. Welches Ergebnis genetisch erzielt werden soll, bzw. erzielt wird. Oder ob der Outcross zur Verbreiterung der jeweiligen Linien/ Schläge punktuell der bessere Weg ist.