Beiträge von lurchers2

    Bedenke auch für den großen ist so n Zwergenkind anstrengend. Der ist vl gar nicht "traurig". Sondern erschöpfter als sonst. Und vl auch ausgelasteter. Der muss jetzt nicht mehr ständig mit dir, dem Menschen, interagieren. Der muss auch nicht immer euer Hundemittelpunkt sein. Vielleicht ist es damit einfach entspannter und überlässt das dem welpi. So war's bei meinen großen häufig. Für mich klingt das sehr auf dem richtigen Weg. Nur Mut weiterhin. Mehrhund ist einfach anders. Aber schöner.

    physioclaudi kleines bisschen Off topic und vl bin ich da zu sensibel aber "Trigger" ist so viel mehr als nur "Reiz". Und damit müsste man auch im Training anders umgehen.

    Ich lese hier in der Kristallkugel überwiegend "Reiz" der dann bei deinem Hund zu von diesem ausgewählten Verhalten motiviert. -auch, wenn das zb durch Verhaltensanlage leichter zu "motivieren" ist. Das ist trotzdem ein Unterschied zu "auslösen".

    Trigger sind sinnesreiz/Reaktionsverknüpfung und löst unwillkürlich eine Reaktion aus. Instinkgesichert oder traumabedingt erlernt, Zb Geräusch, Geruch, gesten. Das kann ein Verhalten sein (manchmal sieht das aus wie rückwärts gerichtete Aggression zb). Häufiger ist es aber sowas wie zittern, Herzrasen, schmerzjaulen (ohne schmerzreiz) Es wäre vl hilfreich, du würdest das begrifflich auch differenzieren.

    Wobei ich eine gute Ort für Hybride oder sehr hybrid gelagerte Hunde richtig gut fände. Für die ist Gehegehaltung in (gut zusammen gestellten) gruppen oder paaren auch eine richtige Vision. Und auf jeden Fall machbarer als Hunde mit echten Aggressionsproblemen. Für diese sehe ich nämlich weder in der hhf noch sonstwo viel potential in der Vorstellung von grundsätzlicher Gruppenhaltung.

    "schödes" joggen ist für viele Hunde nicht leicht, aber sehr langweilig. Also das wär ja kein Kriterium für wtp. Insbesondere für hütis ist das vermutlich eher totaler abtörner. Am Ende sollen die noch vorlaufen.

    Hast du denn die Möglichkeit den Lucifer mal wirklich nach den Regeln der Kunst im gehorsam auszubilden? So dass du sehen kannst, ob euch das hilft? Und dann mit dem Ziel Perspektivisch auch mal gemeinsam gezielt richtig hochfahren und wieder runterfahren? das der auch so High Energy mal in seine Kraft und seinen Fokus kommen könnte? M.e. finden gerade Hunde mit wumms das extrem toll und lassen sich so sehr gut zb in Richtung sehr sicheren gehorsam motivieren.

    Ich meine es gibt ja Plätze für "solche" Hunde. Gute. Aber die sind halt sehr leise. Und Arbeiten oft mit bestimmten Tierheimen oder Vereinen zusammen. Aus Gründen sind die leise. Eben weil sich dort sehr sehr schnell sonst diese Hunde Anfragen stapeln.

    Und dort gibt's auch Fachpersonal, tiergerechte Gehege und auch Gruppenhaltung. Sowie die Möglichkeit zur Einzelhaltung bis hin zur Möglichkeit von tierschutzgerechten No (physical) contact mit Personal.

    Und hier kann ich s nicht einschätzen. Der Bericht lässt eher Zweifel aufkommen. Aber ist ja auch nur ein kleiner Bericht.

    Also. Kann da jemand Butter bei die Fische beisteuern?

    Ich wollte eigentlich nur anfragen, ob denn jemand hier aus den Forum mehr weiß zur fachlichen Eignung. Ist ja doch kein Pappenstiel das Vorhaben. Und ruck zuck sitzen da ,100 Hunde vor der Tür . Dagegen muss man sich ja eher erstal konzeptionell wappnen. Und man muss ja auch bisschen was können. Und auch mehr als 1 oder 2 Personen davon ernähren können. Weiss da wer mehr?


    Ist schon bisschen seltsam, sollte da jemand aus dem Nichts auftauchen und ausgerechnet jetzt, wo es wirklich eng wird für die hhf Platz für 100 Hunde haben. Mit ganz ähnlichen Aussagen (Selbstbau, vorhandene Hütten werden zu Hundeinnenräumen für Rudelhaltung. Mir klingelt das erst mal im Ohr. Ich lieg gern falsch.

    Hat den jemand was zu dem fachlichen hintergrund? Also was kann denn der Mann und woher? Für 100 hybriden muss man ja doch ne ganze Menge tattoos stechen.

    Und auch wieder so einige Fachkräfte bezahlen.

    Sollen das hellhounds 2 werden oder doch tatsächlich eher Hybrid oder zu mindest auf Hunde sozialisierte, die eben lieber in Hundegesellschaft leben können?

    Ich mein "unvermittelbar" ist ja ein weiters Feld. Und Bedarf doch sehr viel Zeit, Geld und Sachkunde.